13. Etappe der Rallye Dakar

13. Januar 2005

Robby Gordon und Dirk von Zitzewitz sind als 47. um 10:40 Uhr Ortszeit, also etwa eine Stunde nach den Führenden zur 370 km Speciale gestartet. Und IriTrack zeigt schon wieder wirres Zeug an. 😉

Update: Um 11:59 Uhr haben Dirk und Robby den CP 1 erreicht. Innerhalb der nächsten 45 Minuten sollten sie am CP 2 sein. Platzierung am CP1 war laut dakar.com 16.

Update: An CP2 haben sie einen Platz gutgemacht und sind jetzt laut dakar.com an 15. Stelle der Etappenwertung.

Update: “Did anyone else notice that Robby & Ryan arrived at checkpoint 1 within seconds of one another?” Thank you for the comment Craig, I didn’t notice that.

Update: Robby Gordon und Dirk von Zitzewitz haben die heutige Etappe als 16. um 14:41 Uhr Ortszeit abgeschlossen.

Jetzt folgt noch die Transportetappe über 93 km bis nach Kayes.

Übrigens wissen wir jetzt dank Thomas, dass IriTrack die Abkürzung für Irritating-Track ist. Thanks, Thomas. 🙂

Gerade reingeflattert: Robbys offizielles Statement aus der Volkswagen Presseabteilung:

#317 – Robby Gordon (USA), 16. Platz Tages- / 11. Platz Gesamt-Wertung
“Ein harter Tag! Staub, Staub und nochmals Staub beim Überholen. Als wir einen Reifen nach einem Schaden hinten rechts wechseln mussten, ließen sich die Radmuttern nicht gleich lösen. Umso schöner, dass wir uns trotzdem um einen Platz in der Gesamtwertung verbessert haben.”

Hatte Klaus also recht mit seiner Vermutung. Trotz des Staubs haben Robby und Dirk 21 Autos überholt.

Noch ein bemerkenswerter Extrakt aus der Volkswagen-Mitteilung:

“Entspannung vor dem Schluss-Spurt: Aufgrund der Bestimmungen der Marathon-Etappe fuhr das Volkswagen Serviceteam bereits am Mittwochabend nach Kayes ins Etappenziel für Donnerstag. Dort stellten sie die Service-Trucks auf, entspannten sich ein wenig und lernten lokale Rallye-Tarife kennen: Eine Kiste Bier kostete 50 Euro…”

Update: Jetzt kommt eins nach dem anderen. Dirk hat gerade angerufen und ein paar Infos durchgegeben. Es muss durch den Staub unheimlich schwierig gewesen sein, überhaupt zu überholen. Auf den letzten 100km ging es dann garnicht mehr. Von daher sind sie mit der schlechten Startposition und der Verbesserung in der Gesamtwertung ganz zufrieden. Der Ärger mit den Radmuttern kam dann noch dazu. Aber die Alternative wäre gewesen, wieder Stunden auf den Race-Truck zu warten. Das war dann wohl auch das schlagende Argument für die Radmuttern und sie liessen sich doch lösen. 😉 Von daher ist Dirk gerade eben erleichtert aber hundemüde im Biwak angekommen, um zu duschen, zu essen und dann das Roadbook für morgen zu machen.

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