Auf den Spuren der legendären Paris-Dakar Rallye - mit dem Motorrad nach Dakar fahren!
Preisspanne: 6.950,00 € bis 12.450,00 €
Beschreibung
Dakar Motorrad Abenteuer Tour – Unsere neue Tour auf den Spuren der legendären Dakar Rallye!
„Ein Traum wird wahr – Paris-Dakar Feeling pur!“

Im November 2025 sind wir diese Tour durch Mauretanien und Senegal zum ersten mal gefahren. Alle waren total begeistert, wenn nicht sogar überwältigt! Und alle waren total überrascht von der Vielseitigkeit Mauretaniens!
Jetzt haben wir die Erfahrung und den Partner vor Ort, um die Dakar Wüsten Abenteuer Tour noch spannender und noch aufregender zu machen!
Wir fahren von Nouakchott quer durch Mauretanien bis zu den einzigartigen Elephant Rocks hinter Tichit! Dakar-Feeling und Wüste satt!!!
Planung Stand Januar 2026: von Nouakchott aus geht es nach Norden zum Ben Amera, den zweit größten Monolithen der Welt (nach Ayers Rock in Australien), nach El Beyyed und zum „Auge der Sahara“, der Structure de Richat, nach Chinguetti, durch das Vallée Blanche und den Oued Le-Hnouk, nach Tidjika und zu den Elephant Rocks hinter Tichitt. Von dort zu den Krokodilen bei Matmata, nach Aleg und weiter nach Senegal, Saint-Loouis und dann zum Lac Rosé, dem klassischen Ziel der Paris-Dakar Rallyes! Wer kennt sie nicht, die Fotos und Videos von Gaston Rahier und Hubert Auriol auf ihren BMW´s am Strand von Dakar…
Unsere Dakar Tour ist für Motorräder und auch für 4×4 Geländewagen gedacht. Sie ist keine „möchte-gern“ Rally, sondern eine Tour auf den Spuren einer Rally! Das ist ein großer Unterschied! Wir wollen die Länder, Landschaften, Menschen und Erlebnisse geniessen. Die Herausforderung ist das Unbekannte, das Neue, die Weite – nicht ein Ergebnis oder Höchstgeschwindigkeit… Natürlich kann, wer will, es auch mal „krachen lassen“, und wir haben auch einen Zeitplan, aber jeder Teilnehmer soll so fahren, wie er sich wohl fühlt. Wir fahren durch größte Weiten und sehr Einsame Gegenden. Da möchte und sollte man keine Fehler machen!
Ich fahre die Tour mit einer BMW R1300GS. Grundsätzlich kann man sie mit jedem Enduro-/Reiseenduro-/Großenduro-Motorrad fahren. Einzylinder sind in Ordnung, mir taugt bei den Strecken eher ein Zweizylinder. KTM 890 Adventure R, BMW F900GS, Yamaha Tenere, etc. sind bestens geeignet.
Der genauere Streckenverlauf ist in Planung. Wir werden maximal viel auf den klassischen Dakar Rallye Routen fahren. Natürlich werden auch Asphaltpassagen dabei sein, wie bei einer „echten“ Dakar auch. Aber nur wenige…
Voller Service:
Die Tour wird von mehreren Begleitfahrzeugen unterstützt. Gepäcktransport, medizinische Betreuung, technischer Support, 4×4 Bergefahrzeug für den Notfall, etc. – voller Service!
Das übliche Sorglos-Paket: incl. Motorrad-Transport von Deutschland nach Nouakchott und von Dakar wieder zurück, Gepäcktransport, vorhalten von den gängigen Ersatzteilen, Ersatz-Reifen, Benzinversorgung, vorhalten von Schmierstoffen und Werkzeug, etc…

Hier eine Zusammenfassung unserer Dakar Abenteuer Tour 2025:
Was für ein Erlebnis!
Die Idee war, eine Tour mit wirklichen Paris-Dakar Charakter zu fahren, mit vielen Strecken und Abschnitten der legendären Paris-Dakar Rallye und dem Ziel am „Lac Rosé“ bei Dakar in Senegal.
Wir sind in Dakhla, West Sahara (Süd Marokko) gestartet. Am ersten Tag ging es über die einzige Strasse nach Süden zur Mauretanischen Grenze. Der Grenzübertritt war erwartungsmäßig spannend und auch etwas langwierig. Aber das gehört halt dazu… Die erste Nacht haben wir in einem Hotel in Nouadhibou verbracht. Dort haben wir auch gelernt, dass es in Mauretanien eigentlich keinen Alkohol gibt, bzw. eine Dose Bier auch schon mal über 10€ kosten kann!
Zum Glück hatten wir gut für die Tour eingekauft…
Nouadhibou allein ist schon fast eine Reise wert! Es ist die Stadt der alten Mercedes 190er – natürlich nur Diesel. Allgemein ist es in Mauretanien ausserhalb der großen Städte, und davon gibt es nur fünf oder sechs…, schwierig, Benzin zu bekommen.
Der zweite Tag der Tour führte uns entlang der bekannten Eisenbahn-Strecke zum zweit-größten Monolithen der Welt, Ben Amira. Leider hatte sich unterwegs Tino von seiner HP2 getrennt und beide hatten darunter etwas gelitten. Daher mussten wir die beiden verladen. Ansonsten ein toller Einstieg mit cooler Camp Location. Und dann war da natürlich auch noch der längste Güterzug der Welt…
Am nächsten Tag ging es zum ersten mal ins „Offpiste“, also quer-feld-ein durch die Wüste nach Atar. Die Stadt Atar war viele Mal Station der Paris-Dakar und auch mal Ruhetag der Rallye.
Von Atar aus sind wir eine Runde gefahren, mit dem Hintergedanken, dass man auch bei Bedarf eine Pause machen konnte, was auch einige gern getan haben.
Niki und Kai haben den „freien Tag“ genutzt, um dass Yamaha Side-by-Side und die Husqvarna 701 wieder zum laufen zu bringen.
Und dann ging es richtig los! Voll ins „Off“ zur Nordseite des „Auges der Sahara“ (Structure de Richat). Sensationelle Weiten durften wir auf gut zu fahrenden Pisten durchqueren. Und wieder eine traumhafte Camp Location an einem riesigen sandigen Wadi in El Beyed.
Tags drauf haben wir das Auge der Sahara durchquert, das natürlich auf den Satellitenbildern besser aussieht, als vom Boden. Trotzdem war es ein Erlebnis und unsere einzige wirklich steinige Passage, mit einem anspruchsvollen Pass nach oben und später eine fordernde Abfahrt ins Auge. Von dort ging es weiter nach Ouadane, eine sehr alte Wüstenstadt. Hier hatten wir einen netten Lunchstop, bevor wir quer durch die Sandwüste zur Karawanenstadt Chinguetti weiter gefahren sind.
In Chinguetti haben wir unseren Ruhrtag verbracht, in einem kleinen Hotel einer netten Französin. Wirklich ein sehr schönes Quartier in einem Ort, wo man es nicht erwarten würde.
Die zweite Hälfte der Tour führte uns über sandige Pisten, Pässe und schnelle Schotterwege zur Oase Tergit. Die Landschaft und die Abwechslung in diesen Weiten ist immer wieder erstaunlich! Man bekommt so viel zu sehen, so viele verschiedene Eindrücke, dass man mit dem Verarbeiten gar nicht hinterher kommt…
Von Tergit sind wir in zwei Tagen nach Boutilimit gefahren. Hatten wieder ein tolles Wüstencamp irgendwo im nirgendwo! Alle waren total begeistert!
Und dann der Kulturschock! Nachdem wir noch mal viel Action auf unserer letzten Etappe in Mauretanien hatten, inclusive Überschwemmung, Warzenschweinen und Affen – ging es nach Senegal. Die Grenze wieder ein Erlebnis der Extraklasse… (haha) Aber dann die Menschen auf der anderen Seite der Grenze – so ein Leben!
Mauretanien ist dünn besiedelt und die Menschen, wenn auch immer freundlich und hilfsbereit, eher etwas „nüchtern“. In Senegal dagegen tobt das Leben und die Lebensfreude! Toll zu sehen und ansteckend.
In Saint Louis hatten wir ein tolles altes Hotel, sehr stylish mit extrem guter Küche!!
Und plötzlich schon der letzte Tag dieser sensationellen Tour. Auf nach Dakar!
Als wir am Strand kurz vor Dakar ankamen, sind wir uns alle in die Arme gefallen und mussten sogar hier und da ein Tränchen wegwischen – es war ein sehr emotionaler Moment!
Auch die Passage am Meer entlang zum Lac Rosé war etwas sehr besonderes und bewegendes – wie einst Gaston Rahier, Huber Auriol, Stefan Peterhansel oder auch ich schon früher mit meiner Rallye KTM!
Einfach der Hammer!
Mauretanien hat unheimlich viel zu bieten und ist die perfekte Steigerung zu Marokko. Und das dann noch gepaart mit den Emotionen der Ankunft in Dakar (Senegal) ist etwas ganz besonderes!
Hier nur ein Zitat von einem Teilnehmer, ca. zwei Wochen nach der Tour per Brief: „Hallo lieber Dirk, ich wollte Dir gern auf diesem Wege einmal ganz besonderen Dank aussprechen!! Wir haben auf der Dakar Tour etwas erleben dürfen, das für den Rest meines Lebens bei mir präsent sein wird!! Dieses ganz besondere Ziel mit ´ner coolen Truppe und einem perfekten Team gemeinsam zu erreichen… der absolute Hammer!!! …“
Was soll ich sagen – das macht mich und mein ganzes Team glücklich! :)))
2026 Dakar Abenteuer Tour Plan – Streckenbeschreibung (Änderungen möglich, Stand 01.2026)
Startort: Nouakchott / Mauretanien
Zielort: Dakar / Senegal
Länge: ca. 3.000km
Voraussetzungen
Fahrer
- Gesund und fit
- gute Kondition
- Spaß an Abenteuer, Technik und Natur
- Reisepass min. 6 Monate über Einreisedatum gültig
- Auslandskrankenversicherung / Rückholversicherung für „Ernstfall“
- Reiserücktritt- und Reiseabbruch-Versicherung
Motorrad
- Zugelassen und Versichert
- ADAC-Schutzbrief oder ähnliches
- Nicht älter als sechs (6) Jahre, bzw. direkte Rücksprache mit Dirk von Zitzewitz
- Neue Reifen mit verstärkten Schläuchen, bzw. Mousse Gummis
- Neuer oder neuwertiger Kettensatz
- Sturzteile und Luftfilter in Ersatz
- Navi / GPS
- Reichweite min. 200km
- Guter Allgemeinzustand
Wünschenswert
- Mousse „Schläuche“
Leistungen
- Die Tour ist persönlich von Dirk von Zitzewitz ausgearbeitet.
- Es wird in (min.) zwei Gruppen gefahren.
- Streckenlänge insgesamt: je nach Gruppe ca. 2800-3500km gesamt.
- Alle Gruppen machen an den gleichen Orten zur gleichen Zeit Quartier.
- Die meisten Offroad Pisten, die wir befahren, sind Strecken von großen Rallyes. (Dakar Rallye, Africa ECO Race)
- Für alle Etappen wird es GPS Routen geben.
- Bei gängigen GARMIN Geräten werden die Daten vom Computer übertragen (upload).
- Freies Fahren nach GPS für “Selbst-Navigierer” ist möglich.
- Begleitetes Fahren in Gruppen für alle „Nicht-Navigierer“.
- Professionelles Briefing, Betreuung und Hilfestellung, Tag für Tag.
- Es wird Alternativ-Routen geben, um bei Bedarf die Strecke einfacher zu machen.
- Medizinisches Fachpersonal (z.B. ein Arzt und/oder Rettungssanitäter) wird die Tour begleiten.
- Je ein Betreuer/Tourguide begleitet die beiden Gruppen auf einem Motorrad und/oder mit einem 4×4 Geländewagen/Transporter.
- Ein Reserve-Motorrad wird mitgenommen. (Wenn der Platz auf dem Transport es zuläßt.)
- Ein Mechaniker wird mit von der Partie sein und mit Rat und Tat allen Teilnehmern helfen, möglichst ohne technische Probleme die Tour zu bewältigen.
- Alle gängigen Werkzeuge, Pflegemittel und Öle werden an Bord sein und jedem zur Verfügung stehen.
- Fahrtechnik Tipps zum „Sand- und Dünenfahren“.
- Benzinversorgung in der Wüste.
- Das Gepäck der Teilnehmer wird während der Tour transportiert – Fahren ohne störendes Gepäck am Moped!
- Alle Übernachtungen in Camps/Pension/Hotel (im Doppelzimmer/Doppelzelt), bei landes-typischem Essen.
- bei Bedarf „Lunch Snack”
Nicht in den Leistungen
- Flug
- Reiserücktrittsversicherung
- Benzin für das eigene und/oder Miet-Motorrad
- Souvenirs und alkoholische Getränke
- Mittagessen und Snacks zwischendurch
- Abendessen am ersten Abend und am letzten Abend
