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	<title>Rally Dakar 2014 Archive - ZITZEWITZ MOTO EVENTS</title>
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	<title>Rally Dakar 2014 Archive - ZITZEWITZ MOTO EVENTS</title>
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		<title>Rally Dakar Etappe 11</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 20:57:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Reifenschäden und ein Beinahe-Crash – #302 fällt zurück &#160; El Salvador, 16. Januar 2014 Die Rallye Dakar zeigte sich<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-11-2/">... weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei Reifenschäden und ein Beinahe-Crash – #302 fällt zurück</strong></p>
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<p><strong>El Salvador, 16. Januar 2014</strong> Die Rallye Dakar zeigte sich auf der elften Etappe für Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz wieder von ihrer erbarmungslosen Seite. Gleich drei Reifenschäden hatte das Duo im Imperial Toyota Hilux am Donnerstag .zu beklagen und verlor dadurch wertvolle Zeit in der Gesamtwertung. Dennoch schaffte die #302 am Ende der 605 Kilometer langen Wertungsprüfung von Antofagasta nach El Salvador in Chile noch den dritten Platz in der Tageswertung, 12:38 Minuten hinter Sieger Orlando Terranova im Mini.</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-16_302_picture01.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4324" title="2014-01-16_302_picture01" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-16_302_picture01.jpg" alt="" width="680" height="453" /></a></p>
<p>Dabei hatten „GdV“ und „DvZ“ noch Glück im Unglück. Denn nach zwei Reifenschäden auf den Schotterpisten zu Beginn der heutigen Wertungsprüfung– jeder kostete de Villiers und von Zitzewitz etwa zwei Minuten – erlebten der Südafrikaner und der Deutsche kurz vor der Ziellinie in El Salvador noch eine riesige Schrecksekunde. In der sandigen Atacama-Wüste, genauer gesagt in den Dünen von Copiapó, driftete der Toyota aus der Kurve eine Böschung hinunter und überschlug sich beinahe. Das Auto und die Fahrer blieben heil, ein Reifen war aber erneut hin, was ein besseres Ergebnis endgültig zunichte machte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Gesamtwertung hat die #302 wieder eine Position verloren, rutschte von Platz vier auf Platz fünf ab, 1:15.57 Stunden hinter der Spitze, und rund 20 Minuten hinter Rang drei.</p>
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<p><strong>Die Zitate</strong></p>
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<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-11_302_picture04-1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4233" title="2014-01-11_302_picture04-1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-11_302_picture04-1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>„Das war heute eine sehr lange Etappe, sehr schwierige Verhältnisse. Anfangs lief es wirklich gut für uns. Das Auto funktioniert prima und wir hielten gut mit den Minis von Roma und Peterhansel mit. Danach war es ein ständiges Hin und Her. Wir hatten einen Plattfuß, verloren dadurch Zeit, kamen wieder näher ran, doch dann ging wieder ein Reifen kaputt. Der dritte Reifenschaden am Ende hat uns wirklich den Rest gegeben. Ich bin aber dennoch froh, dass bei dem Drift nicht mehr als ein Reifenschaden passiert ist. Das war echt nicht ohne. Morgen steht nochmal eine harte Etappe mit jeder Menge Sand an. Der letzte Tag wird dann einfacher.“</p>
<p><strong>Giniel de Villiers</strong> nach Etappe 11</p>
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<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-11_302_picture05-1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4234" title="2014-01-11_302_picture05-1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-11_302_picture05-1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>„Ein schwieriger Tag, der für uns in vielerlei Hinsicht aber noch glimpflich verlief. Der erste Teil der Prüfung war bis auf die zwei Reifenschäden echt wirklich gut, dann verloren wir aber natürlich durch die Plattfüße wichtige Zeit, was uns heute wieder ein besseres Ergebnis verwehrte. Wer weiß, was ohne diese Zwischenfälle drin gewesen wäre. Aber so ist die Dakar nun einmal, vollkommen reibungslos geht da nichts über die Bühne. Wir sind ganz glücklich, dass wir überhaupt relativ unbeschadet ins Ziel gekommen sind. Der Beinahe-Unfall kurz vor Schluss hatte es wirklich in sich, ich habe uns schon auf dem Dach liegen sehen. In der Gesamtwertung liegen wir zwar nicht so weit hinter Platz drei, aus eigener Kraft werden wir eine Podiumsplatzierung aber meiner Meinung nach nicht schaffen. Die Minis sind zu stark, das ist gelaufen.“</p>
<p><strong>Dirk von Zitzewitz</strong> nach Etappe 11</p>
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<p><strong>Das Ergebnis: Rallye-Dakar-Gesamtwertung nach Etappe 11</strong></p>
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<p>01. Joan Roma/Michel Périn (E/F), Mini, 45:01.54 Std.</p>
<p>02. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini, 45:07.26 Std.</p>
<p>03. Nasser Al-Attiyah/Lucas Cruz (Q/E), Mini, 45:57.55 Std.</p>
<p>04. Orlando Terranova/Paulo Fiuza (RA/P), Mini, 46:05.33 Std.</p>
<p>05. <strong>Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D)</strong>, Imperial Toyota, 46:17.51 Std.</p>
<p>06. Krzsyztof Holowczyc/Konstantin Zhiltsov (PL/RU), Mini, 48:46.45 Std.</p>
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<p><strong>Das kommt: Vorschau auf Etappe 12</strong></p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/CARTE-21.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4326" title="CARTE-21" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/CARTE-21.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></p>
<p><strong>El Salvador–La Serena</strong> (Verbindung: 0, Prüfung: 350, Verbindung: 349 km)</p>
<p>Sandige Pisten sind auf der vorletzten Etappe der diesjährigen Rallye Dakar wieder einmal zu bezwingen. Gestartet wird im Gebirge um El Salvador. Anschließend schlängelt sich die Route wieder ins Tal in die Atacama-Wüste, genauer gesagt in die Dünen von Copiapó. Dünen? Da war doch was… Richtig: Hier ist die Gefahr, steckenzubleiben, aufgrund des feinen Sands extrem hoch. Die Tatsache, dass die sandigen Hügel gegen Ende der Prüfung durchfahren werden müssen, macht den morgigen Tag besonders anspruchsvoll. Die Devise muss lauten: Bis zum Ende volle Konzentration. Ein Ausfall so kurz vor dem Ziel wäre extrem ärgerlich.</p>
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<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/PROFIL_US-20.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4325" title="PROFIL_US-20" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/PROFIL_US-20.gif" alt="" width="604" height="272" /></a></p>
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<p><strong>#302, Fahrtrichtung links: Giniel de Villiers</strong></p>
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<p>Wenn es eine Vielseitigkeitsauszeichnung im Motorsport geben würde, Giniel de Villiers wäre ein heißer Kandidat auf den Sonderpreis für das Lebenswerk. Der sympathische und bodenständige Rennfahrer aus Stellenbosch/Südafrika feierte fünf nationale Meistertitel im Tourenwagen-Sport Südafrikas, besiegte dabei unter anderem seinen späteren Teamchef im Volkswagen-Werksteam Kris Nissen und weitere europäische Top-Stars, bevor er in den Marathon-Rallyesport wechselte. Giniel de Villiers bezeichnet sich selbst als „outdoorsy person“, den es stets an die frische Luft zieht. Egal, ob mit dem Jetski oder dem Mountainbike, Giniel de Villiers ist deshalb immer „in Action“. Doch sportlich wie privat ist dabei kluge Besonnenheit ein absolutes Markenzeichen von „Ginny“. Seine Vita weist deshalb auch beim zweiten Karriere-Weg abseits befestigter Straßen und permanenter Rennstrecken Herausragendes aus: Gemeinsam mit seiner Beifahrerin Tina Thörner (S) belegte er mit Volkswagen anno 2006 Rang zwei bei der Rallye Dakar – ein Meilenstein, denn nie zuvor hatte ein Duo mit Diesel-angetriebenem Fahrzeug eine bessere Platzierung erreicht. Ausgerechnet bei der ersten Rallye Dakar außerhalb des Schwarzen Kontinents gelang 2009 der absolute Durchbruch, unterstützt von Co-Pilot Dirk von Zitzewitz: Gemeinsam feierte das Duo einen historischen Erfolg: Den ersten Sieg eines Afrikaners, den ersten eines Diesel-Automobils und den ersten in Südamerika überhaupt.</p>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong>#302, Fahrtrichtung rechts: Dirk von Zitzewitz</strong></p>
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<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene Dakar. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2014 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die dritte Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen elf Podiumsresultate, davon fünf Siege bei 33 Etappensiegen und 31 Führungstagen im Automobil zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz schon heute zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
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<p><strong>Die „Dakar“ im TV</strong></p>
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<p><strong>Donnerstag, 16. Januar 2014</strong></p>
<p>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 11. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Freitag, 17. Januar 2014</strong></p>
<p>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 10. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 1</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-1-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2014 20:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von wegen Warm-up: holpriger &#8222;Dakar&#8220;-Start für die #302 San Luis, 05. Januar 2014 Die &#8222;Dakar&#8220;, unerbittlich bereits auf den ersten Kilometern:<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-1-2/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-1-2/">Rally Dakar Etappe 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Von wegen Warm-up: holpriger &#8222;Dakar&#8220;-Start für die #302</strong></div>
<div></div>
<div>
<div><strong>San Luis, 05. Januar 2014</strong> Die &#8222;Dakar&#8220;, unerbittlich bereits auf den ersten Kilometern: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz sind mit einem Zeitverlust von 15.57 Minuten in die Rallye Dakar 2014 gestartet. Schneller Rhythmus, Rallye-WM-ähnliche Route – die härteste Rallye der Welt forderte die Teilnehmer von Beginn an und ließ keine Zeit für Herantasten. Warm-up? Fehlanzeige. An ihrem ersten Tag im Wettbewerbsmodus seit der zurückliegenden 2013er-&#8222;Dakar&#8220; ließen es &#8222;GdV&#8220; und &#8222;DvZ&#8220; zunächst mit dem gewohnt kontrollierten Risiko angehen. Die ersten 180 von insgesamt 5.522 WP-Kilometern führten über steinigen Untergrund – die haushohen Favoriten vom X-raid-Mini-Team waren dabei erwartungsgemäß stark in der Spitzengruppe vertreten. Drei ungewollte Zwischenstopps verhinderten jedoch, dass de Villiers/von Zitzewitz mit ihren direkten Gegner auf Augenhöhe blieben – die Servo-Lenkung des Hilux war ausgefallen, weil ein Dichtungsring defekt war. Was mit dem Toyota Hilux &#8222;made in South Africa&#8220; ohne die Zwangspausen möglich gewesen wäre, zeigten die Hallspeed-Teamkollegen Leeroy Poulter/Rob Howie, die als Neunte ins Ziel kamen, nachdem sie die Etappe bereits angeführt hatten.</div>
<div><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-05_302_picture011.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4107 aligncenter" title="2014-01-05_302_picture01" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-05_302_picture011.jpg" alt="" width="680" height="453" /></a></div>
</div>
<div></div>
<div>Die Tagesroute führte vom &#8222;Dakar&#8220;-Startort Rosario nach San Luis. Auf dem Weg westwärts in Richtung Anden stieg das Gelände während der 180 Kilometer langen Wertungsprüfung stetig an – auf knapp oberhalb der 2.000-Meter-Marke. Teilstücke der Etappe wurden bereits 2010 und 2011 befahren – in umgekehrter Richtung. Der Charakter? Ähnlich einer WP in der Rallye-Weltmeisterschaft. Um sich gezielt auf diese &#8222;Dakar&#8220;-Abschnitte vorzubereiten, hatte Giniel de Villiers in seiner Heimat Südafrika an Sprintrallyes teilgenommen.</div>
<div><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/CARTE-12.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4105" title="CARTE-12" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/CARTE-12.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></div>
<div></div>
<div></div>
<p><strong> </strong></p>
<div><strong>Die Zitate</strong></div>
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<div><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-05_302_picture02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4101" title="2014-01-05_302_picture02" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-05_302_picture02-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>&#8222;Schlechter kann die ‚Dakar&#8216; eigentlich kaum beginnen. Uns ist schon nach 60 Kilometern die Servo-Lenkung ausgefallen und wir mussten drei Mal anhalten, um Öl nachzufüllen – bis wir keins mehr hatten. Es war für mich ein Höllenritt und ich habe ganz schön dicke Arme bekommen. Sei&#8217;s drum. In den kommenden Tagen werden wir versuchen, die verlorenen knapp 16 Minuten Stück für Stück wieder aufzuholen. Das ist aber alles andere als eine leichte Aufgabe.&#8220;</div>
<div align="right"><strong>Giniel de Villiers</strong> nach Etappe 01</div>
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<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-05_302_picture03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4106" title="2014-01-05_302_picture03" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-05_302_picture03-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>&#8222;Wir wussten, dass das heute kein Warm-up werden würde und wir von Beginn an hellwach sein mussten. Doch einen derart holprigen Start hatten wir nicht erwartet. Für die Probleme, die wir hatten, lief es eigentlich noch ganz gut, alles in allem war das aber ein ‚Dakar&#8216;-Start zum Vergessen. Dennoch: Wir haben schon einmal mit über 40 Minuten hinten gelegen und am Ende noch gewonnen. Der Weg nach Valparaíso ist für alle noch lang. Und wir werden jetzt alles geben, um möglichst clever Zeit aufzuholen.&#8220;</p>
</div>
<div align="right"><strong>Dirk von Zitzewitz</strong> nach Etappe 01</div>
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<div><strong> </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Das Ergebnis: Rallye-Dakar-Gesamtwertung nach Etappe 01</strong></div>
<div></div>
<div>01. Carlos Sousa/Miguel Ramalho (P/P), Haval, 2:20.36 Std.</div>
<div>02. Orlando Terranova/Paulo Fiuza (RA/P), Mini, 2:20.47 Std.</div>
<div>03. Nasser Al-Attiyah/Lucas Cruz (Q/E), Mini, 2:21.23 Std.</div>
<div>04. Joan Roma/Michel Périn (E/F), Mini, 2:21,51 Std.</div>
<div>05. Carlos Sainz/Timo Gottschalk (E/D), SMG, 2:24.39 Std.</div>
<div>06. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini, 2:24.57 Std.</div>
<div>07. Krzysztof Hołowczyz/Konstantin Zhiltsov (PL/RUS), Mini, 2:24.57 Std.</div>
<div>08. Christian Lavielle/Jean-Pierre Garcin (F/F), Haval, 2:26.18 Std.</div>
<div>09. <strong>Leeroy Poulter/Rob Howie (ZA/ZA)</strong>, Imperial Toyota, 2:26.33 Std.</div>
<div>10. Erik van Loon/Wouter Rosegaar (NL/NL), Ford, 2:26.38 Std.</div>
<div></div>
<div>&#8230; <strong>Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D)</strong>, Imperial Toyota, 2:36.33 Std.</div>
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<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Das kommt: Vorschau auf Etappe 02</strong></div>
<div><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/CARTE-13.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4112" title="CARTE-13" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/CARTE-13.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></div>
<div><strong>San Luis–San Rafael</strong> (Verbindung: 304 km, Prüfung: 433 km, Verbindung: 62 km)</div>
<div>Jetzt wird&#8217;s schmutzig. Und staubig. Vor den &#8222;Dakar&#8220;-Teilnehmern liegt die schnellste Wertungsprüfung der gesamten 2014er-Ausgabe. Die Durchschnittsgeschwindigkeit wurde von den Veranstaltern mit 115 Kilometern pro Stunde berechnet – kaum eine WM-Sprint-Rallye ist derart schnell, obwohl nur das erste Teilstück zwischen San Luis und San Rafael tatsächlich Vollgas-Charakter hat. &#8222;Gerade auf den ersten 330 Kilometern braucht man einen schweren Gasfuß&#8220;, so Giniel de Villiers. &#8222;Es wird dazu vermutlich extrem staubig – und Überholen damit nahezu unmöglich sein.&#8220; Doch der Charakter ändert sich auf den verbleibenden 100 Kilometern noch einmal schlagartig – typisch &#8222;Dakar&#8220;. Die grauen Dünen von Nihuil stehen auf dem Programm. Extrem steil und einem recht hohen, Kamelgras-artigem Vegetationsanteil machen diese Dünenquerungen besonders schwierig. Doch hinter den Dünen lauern weitere Gefahren: In manchen Dünen-Tälern finden sich kleine Seen, die extrem schlammig sind. Wer ihnen zu nah kommt, kann sich auf eine längere Zwangspause einstellen.</div>
<div></div>
<div><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/PROFIL_US-12.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4113" title="PROFIL_US-12" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/PROFIL_US-12.gif" alt="" width="604" height="272" /></a></div>
<div></div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>#302, Fahrtrichtung links: Giniel de Villiers</strong></p>
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<div></div>
<div>Wenn es eine Vielseitigkeitsauszeichnung im Motorsport geben würde, Giniel de Villiers wäre ein heißer Kandidat auf den Sonderpreis für das Lebenswerk. Der sympathische und bodenständige Rennfahrer aus Stellenbosch/Südafrika feierte fünf nationale Meistertitel im Tourenwagen-Sport Südafrikas, besiegte dabei unter anderem seinen späteren Teamchef im Volkswagen-Werksteam Kris Nissen und weitere europäische Top-Stars, bevor er in den Marathon-Rallyesport wechselte. Giniel de Villiers bezeichnet sich selbst als &#8222;outdoorsy person&#8220;, den es stets an die frische Luft zieht. Egal, ob mit dem Jetski oder dem Mountainbike, Giniel de Villiers ist deshalb immer &#8222;in Action&#8220;. Doch sportlich wie privat ist dabei kluge Besonnenheit ein absolutes Markenzeichen von &#8222;Ginny&#8220;. Seine Vita weist deshalb auch beim zweiten Karriere-Weg abseits befestigter Straßen und permanenter Rennstrecken Herausragendes aus: Gemeinsam mit seiner Beifahrerin Tina Thörner (S) belegte er mit Volkswagen anno 2006 Rang zwei bei der Rallye Dakar – ein Meilenstein, denn nie zuvor hatte ein Duo mit Diesel-angetriebenem Fahrzeug eine bessere Platzierung erreicht. Ausgerechnet bei der ersten Rallye Dakar außerhalb des Schwarzen Kontinents gelang 2009 der absolute Durchbruch, unterstützt von Co-Pilot Dirk von Zitzewitz: Gemeinsam feierte das Duo einen historischen Erfolg: Den ersten Sieg eines Afrikaners, den ersten eines Diesel-Automobils und den ersten in Südamerika überhaupt.</div>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>#302, Fahrtrichtung rechts: Dirk von Zitzewitz</strong></div>
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<div>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene Dakar. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped &#8222;Dakar&#8220;. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2014 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die dritte Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen elf Podiumsresultate, davon fünf Siege bei 33 Etappensiegen und 31 Führungstagen im Automobil zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz schon heute zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</div>
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<p><strong>Die &#8222;Dakar&#8220; im TV</strong></p>
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<div><strong>Sonntag, 05. Januar 2014</strong></div>
<div>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 01. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div></div>
<div><strong>Montag, 06. Januar 2014</strong></div>
<div>00:15 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 01. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>01:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 01. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>08:30 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 01. Etappe, Aufzeichnung vom Sonntag (Wiederholung)</div>
<div>10:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 01. Etappe, Aufzeichnung vom Sonntag (Wiederholung)</div>
<div>13:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 01. Etappe, Aufzeichnung vom Sonntag (Wiederholung)</div>
<div>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 02. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div></div>
<div><strong>Dienstag, 07. Januar 2014</strong></div>
<div>00:15 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 02. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>01:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 02. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>09:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 02. Etappe, Aufzeichnung vom Montag (Wiederholung)</div>
<div>10:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 02. Etappe, Aufzeichnung vom Montag (Wiederholung)</div>
<div>13:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 02. Etappe, Aufzeichnung vom Montag (Wiederholung)</div>
<div>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 03. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
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		<title>Projekt Podium 2014</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/projekt-podium-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2014 16:46:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>– oder – de Villiers/von Zitzewitz und das Rallye-Dakar-Neuland 2014 Rosario/Argentinien, 03. Januar 2014 Drei, zwo, &#8230; eins? Das erfolgreichste, weil<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/projekt-podium-2014/">... weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>– oder –</div>
<div><strong>de Villiers/von Zitzewitz und das Rallye-Dakar-Neuland 2014</strong></div>
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<div><strong>Rosario/Argentinien, 03. Januar 2014</strong> Drei, zwo, &#8230; eins? Das erfolgreichste, weil cleverste „Dakar“-Duo der Südamerika-Ära greift als Geheimfavorit erneut nach einem Überraschungserfolg bei dem härtesten Motorsport-Wettbewerb der Welt – der Rallye Dakar. Ein Top-Drei-Resultat bei der berühmt-berüchtigten und brutal-fordernden Härteprüfung durch Südamerika ist das überaus ambitionierte Ziel von Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz. Noch nie war die Konkurrenz des südafrikanisch-deutschen Toyota-Duos größer – allein Mini schickt mit zwölf Autos ein werksunterstütztes, „dreckiges Dutzend“ ins Rennen. Und noch nie war die Route fordernder – dank einer Wettbewerbsdistanz, die seit einem Jahrzehnt nicht größer war, und dank dreier „Hammer“-Prüfungen mit über 600 Kilometern gegen die Uhr. Doch „GdV“ und „DvZ“, die im dritten Jahr in Folge einen Hilux-Pickup von Imperial Toyota aus Südafrika steuern, sind Spezialisten für großen Taten. 2009 siegten sie bei der ersten jemals in Südamerika ausgetragenen Rallye Dakar. 2014 wollen sie die Ära, die sie damals mit dem allerersten Diesel-Sieg selbst einläuteten, am liebsten auch selbst wieder beenden – mit dem ersten Triumph eines Benzin-getriebenen Fahrzeugs seit fünf Jahren, dem ersten in Südamerika. Bei den vergangenen zwei Ausgaben der „Dakar“ kamen de Villiers/von Zitzewitz als Underdogs dieser Sensation bereits Stück für Stück näher – als Überraschungsdritte und -zweite.</div>
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<div><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-03_302_picture021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4091" title="2014-01-03_302_picture02" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-03_302_picture021.jpg" alt="" width="680" height="450" /></a></div>
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<div><strong>The trend is your friend</strong></div>
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<div>Konzentriert, fokussiert, hellwach – das sind Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz im „Dakar“-Modus wie kein zweites Duo. Kurzum: Sie sind Mister und Mister Zuverlässig. Seit die Rallye Dakar von Afrika nach Südamerika umzog, standen „GdV“ und „DvZ“ vier von fünf möglichen Malen auf dem Siegerpodest. Eine Bilanz, auf die kein zweites Duo des „Dakar“-Starterfeldes verweisen kann. 2009 – der historische Sieg. 2010 – ein Rückschlag, Platz sieben. 2011 – Platz zwei. Aus Blau wurde 2012 Rot – das Duo wechselte von Volkswagen zu Toyota Südafrika. Und war von Beginn an brillant: Platz drei bei der „Dakar“ gegen viel leistungsstärkere Teams bedeutete die dickste Überraschung des Marathon-Rallye-Jahres. Und 2013? Da bildete Rang zwei das bisherige Tüpfelchen auf dem i. An der Börse sagt man: „The trend is your friend“. Bitte gern! Denn 2014 möchten sich Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz sowie das Team von Toyota Südafrika natürlich erneut um eine Position verbessern – und das wäre gleichbedeutend mit dem Sieg.</div>
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<div><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-03_302_picture04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4092" title="2014-01-03_302_picture04" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-03_302_picture04.jpg" alt="" width="680" height="453" /></a></div>
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<div><strong>Drei echte „Hammer“ und das Immer-Weiter: die „Dakar“-Route 2014</strong></div>
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<div>Hart, härter, „Dakar“: Die Mutter aller Wüstenrallyes, die 2014 wieder durch die Sierras Pampeanas, die Atacama-Wüste und über die schwindelerregend hohen Anden führt, bringt Mensch und Material erneut an ihre äußersten Grenzen. Seit 2005 und dem damaligen Abschnitt zwischen Zouerat und Tichit hat es keine längere Wertungsprüfung mehr gegeben als jene 657 Kilometer lange Tageswertung, die die „Dakar“-Teilnehmer am 08. Januar erwartet – die Gegend zwischen San Juan und Chilecito war bereits mehrmals Schauplatz der Südamerika-„Dakar“. Auf dem Weg vom Startort Rosario zunächst nach Westen, später gen Norden stehen noch weitere schwere Brocken an – sportlich wie bildlich. Bei hohen Temperaturen bis an die 50-Grad-Celsius-Marke wird bis zum Ruhetag am 11. Januar in Salta im Schluchtengewirr der Sierras Pampeanas, auf Bergpässen und bei weiten Sprüngen sowie tiefen Wasserdurchfahrten bereits von Beginn an die fahrerische und navigatorische Klasse der Teilnehmer gefordert. Und auch für das Auge ist in der ersten „Dakar“-Woche etwas geboten: Entlang der „Ruta 40“ verläuft eine der schönsten Landschaften Argentiniens. Mit der zweiten Woche wendet sich das „Dakar“-Teilnehmerfeld Chile zu und damit Wertungsprüfungen in großen Höhen und der sengenden Hitze der Atacama-Wüste. Durchschnittlich 3.500 Meter über Normallnull sowie Abschnitte durch scheinbar unendliche Salzwüsten stehen unmittelbar nach dem Ruhetag auf dem Programm. Mit Calama, Iquique und Antofagasta folgen Etappen-Zielorte im trockensten Gebiet des Erdballs, die bereits in den vergangenen fünf Jahren auf der Agenda standen – doch der Weg dorthin ist keineswegs ein alt-bekannter. Die navigatorischen Fähigkeiten sind einer der Knackpunkte auf dem Weg zum Erfolg. Und die Kondition: Rund um Antofagasta stellen sich die Teilnehmer zwei weiteren „Hammer“-Prüfungen jenseits der 600 WP-Kilometer – vermutlich die Schlüsseletappen der 2014er-Ausgabe. In Valparaíso endet am 18. Januar die 2014er-„Dakar“ nach 5.522 Prüfungskilometern – und damit die längste der Südamerika-Geschichte der Rallye Dakar. An den 14 Wettbewerbstagen zählt nur: das Immer-Weiter.</div>
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<div><strong>Tougher als tough: der Toyota Hilux, Version 2014</strong></div>
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<div>Der Publikumsliebling mit der Pritsche, Version 2014: Vor der Rallye Dakar überließen das Einsatzteam Hallspeed sowie Toyota Südafrika nichts dem Zufall, um Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz sowie ihren Teamkollegen Leeroy Poulter/Rob Howie den besten Hilux aller Zeiten auf die Räder zu stellen. 2014 setzt das Team auf ein 5-Liter-V8-Triebwerk, das schon bei 2.000 Umdrehungen pro Minute 500 Nm Drehmoment und 422 PS (310 kW) produziert. Vor allem das Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen kommt den Fahrern bei den zahlreichen Dünenquerungen im weichen Sand entgegen. Passend zur Charakteristik des Motors kommen ein neu entwickelter Abgaskrümmer sowie eine neue Motorsteuerung zum Einsatz. In Sachen PS pro Liter Hubraum ist dieses Triebwerk das kraftvollste im Toyota-Regal – und nebenbei dank niedrigen CO2-Ausstoßes ein enorm „grünes“. Doch nicht nur der Motor ist neu im Toyota Hilux, auch ein wichtiges Detail für Fahrer und Beifahrer. Erstmals setzt Hallspeed eine Klimaanlage für Fahrer und Beifahrer ein. Die hat allerdings wenig mit einer herkömmlichen Klimaanlage eines Straßenfahrzeugs gemein und kappt lediglich die Temperaturspitzen – genügt jedoch, um im entscheidenden Moment die Konzentration zu wahren. Die 20 Extra-Kilogramm wurden an anderer Stelle eingespart. So setzte man beispielsweise beim Tank und dem Innenboden auf den Verbundwerkstoff Carbon (Kohlenstofffaser-verstärkter Kunststoff).</div>
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<div><strong>Die Zitate</strong></div>
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<div><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-03_302_picture06.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4095" title="2014-01-03_302_picture06" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-03_302_picture06-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>„Welches Ziel setzt man sich wohl, wenn man Dritter und Zweiter geworden ist? Man will natürlich siegen. Doch 2014 ist das schwieriger denn je. Neben uns vier weitere ‚Dakar‘-Sieger, allein Mini schickt zwölf Teams an den Start, dazu noch starke Konkurrenz in Buggies – wir treten gegen eine Vielzahl an sportlichen Gegner an. Und da wäre dann noch Gegner Nummer eins: die ‚Dakar‘ selbst. Seit wir damals in Afrika gestartet sind, waren die Etappen nicht so lang wie dieses Mal. Dazu kommen die enorme Hitze und das ständig wechselnde Terrain. Schotter, weicher Sand, Geröllfelder und Salzseen – alles ist dabei. Doch wir haben uns perfekt vorbereitet, sind körperlich fit und mental stark. Wir sind heiß auf die Rallye Dakar. Lasst sie beginnen.“</div>
<div align="right"><strong>Giniel de Villiers</strong> vor der Rallye Dakar 2014</div>
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<div><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-03_302_picture07-11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4094" title="2014-01-03_302_picture07-1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2014/01/2014-01-03_302_picture07-11-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>„Peterhansel, Al-Attiyah, Sainz – wenn man die Starterliste der Rallye Dakar 2014 von vorn nach hinten langsam durchgeht, stehen gleich zu Beginn die Größten unseres Sports. Da stehen an dritter Stelle aber auch: de Villiers und von Zitzewitz. Wir haben die Dakar schon einmal gewonnen und haben in den vergangenen fünf Jahren in Südamerika häufiger auf dem Podest gestanden als unsere direkte Konkurrenz. Es gibt also keinen Grund, sich zu verstecken. Es gibt aber auch keinen Grund, irgendetwas zu unterschätzen. Die ‚Dakar‘ ist die härteste Prüfung, die der Motorsport zu bieten hat. In jeder Sekunde kann etwas Unvorhergesehenes passieren, das dich um den Lohn deiner Mühen bringen kann. Mensch und Material werden bis an die Verschleißgrenze gebracht. Das ist unser Revier. Wir sind bereit.“</div>
<div align="right"><strong>Dirk von Zitzewitz</strong> vor der Rallye Dakar 2014</div>
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<div><strong>#302, Fahrtrichtung links: Giniel de Villiers</strong></div>
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<div>Wenn es eine Vielseitigkeitsauszeichnung im Motorsport geben würde, Giniel de Villiers wäre ein heißer Kandidat auf den Sonderpreis für das Lebenswerk. Der sympathische und bodenständige Rennfahrer aus Stellenbosch/Südafrika feierte fünf nationale Meistertitel im Tourenwagen-Sport Südafrikas, besiegte dabei unter anderem seinen späteren Teamchef im Volkswagen-Werksteam Kris Nissen und weitere europäische Top-Stars, bevor er in den Marathon-Rallyesport wechselte. Giniel de Villiers bezeichnet sich selbst als „outdoorsy person“, den es stets an die frische Luft zieht. Egal, ob mit dem Jetski oder dem Mountainbike, Giniel de Villiers ist deshalb immer „in Action“. Doch sportlich wie privat ist dabei kluge Besonnenheit ein absolutes Markenzeichen von „Ginny“. Seine Vita weist deshalb auch beim zweiten Karriere-Weg abseits befestigter Straßen und permanenter Rennstrecken Herausragendes aus: Gemeinsam mit seiner Beifahrerin Tina Thörner (S) belegte er mit Volkswagen anno 2006 Rang zwei bei der Rallye Dakar – ein Meilenstein, denn nie zuvor hatte ein Duo mit Diesel-angetriebenem Fahrzeug eine bessere Platzierung erreicht. Ausgerechnet bei der ersten Rallye Dakar außerhalb des Schwarzen Kontinents gelang 2009 der absolute Durchbruch, unterstützt von Co-Pilot Dirk von Zitzewitz: Gemeinsam feierte das Duo einen historischen Erfolg: Den ersten Sieg eines Afrikaners, den ersten eines Diesel-Automobils und den ersten in Südamerika überhaupt.</div>
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<div><strong>#302, Fahrtrichtung rechts: Dirk von Zitzewitz</strong></div>
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<div>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene Dakar. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2014 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die dritte Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen elf Podiumsresultate, davon fünf Siege bei 33 Etappensiegen und 31 Führungstagen im Automobil zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz schon heute zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</div>
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<div><strong>Die „Dakar“-Route 2014</strong></div>
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<div>05.01.2014 <strong>Etappe 01</strong>, Rosario–San Luis (Verbindung: 629 km, Prüfung: 180 km)</div>
<div>06.01.2014 <strong>Etappe 02</strong>, San Luis–San Rafael (Verbindung: 365 km, Prüfung: 433 km)</div>
<div>07.01.2014 <strong>Etappe 03</strong>, San Rafael–San Juan (Verbindung: 295 km, Prüfung: 301 km)</div>
<div>08.01.2014 <strong>Etappe 04</strong>, San Juan–Chilecito (Verbindung: 211 km, Prüfung: 657 km)</div>
<div>09.01.2014 <strong>Etappe 05</strong>, Chilecito–Tucumán (Verbindung: 384 km, Prüfung: 527 km)</div>
<div>10.01.2014 <strong>Etappe 06</strong>, Tucumán–Salta (Verbindung: 270 km, Prüfung: 424 km)</div>
<div>11.01.2014 <strong>Ruhetag</strong>, Salta</div>
<div>12.01.2014 <strong>Etappe 07</strong>, Salta–Salta (Verbindung: 230 km, Prüfung: 533 km)</div>
<div>13.01.2014 <strong>Etappe 08</strong>, Salta–Calama (Verbindung: 510 km, Prüfung: 302 km)</div>
<div>14.01.2014 <strong>Etappe 09</strong>, Calama–Iquique (Verbindung: 29 km, Prüfung: 422 km)</div>
<div>15.01.2014 <strong>Etappe 10</strong>, Iquique–Antofagasta (Verbindung: 58 km, Prüfung: 631 km)</div>
<div>16.01.2014 <strong>Etappe 11</strong>, Antofagasta–El Salvador (Verbindung: 144 km, Prüfung: 605 km)</div>
<div>17.01.2014 <strong>Etappe 12</strong>, El Salvador–La Serena (Verbindung: 349 km, Prüfung: 350 km)</div>
<div>18.01.2014 <strong>Etappe 13</strong>, La Serena–Valparaíso (Verbindung: 378 km, Prüfung: 157 km)</div>
<div></div>
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<div></div>
<div><strong>Rückblick: Gesamtwertung der Rallye Dakar 2013</strong></div>
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<div>1. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini, 38:32.39 Std.</div>
<div>2. <strong>Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D)</strong>, Imperial Toyota, 39:15.01 Std.</div>
<div>3. Leonid Novitzkiy/Konstantin Zhiltsov (RUS/RUS), Mini, 40:01.01 Std.</div>
<div>4. Joan „Nani“ Roma/Michel Périn (E/F), Mini, 40:09.22 Std.</div>
<div>5. Orlando Terranova/Paulo Fiuza (RA/P), BMW, 40:21.49 Std.</div>
<div>6. Carlos Sousa/Miguel Ramalho (P/P), Great Wall, 41:10.55 Std.</div>
<div>7. Ronan Chabot/Gilles Pillot (F/F), SMG, 41:50.44 Std.</div>
<div>8. Guerlain Chicherit/Jean-Pierre Garcin (F/F), SMG, 42:00.23 Std.</div>
<div>9. Pascal Thomasse/Pascal Larroque (F/F), Buggy MD Rallye, 43:08.11 Std.</div>
<div>10. Lucio Álvarez/Bernardo Graue (RA/RA), Toyota Overdrive, 43:18.27 Std.</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>Rallye Dakar: die Sieger 1979–2013</strong></div>
<div></div>
<div><strong>1979</strong> (Paris–Algier–Dakar)</div>
<div><em>Joseph Terbiaut/Jean Lemordant/Alain Genestier (F/F/F), Range Rover</em></div>
<div></div>
<div><strong>1980</strong> (Paris–Algier–Dakar)</div>
<div><em>Freddy Kottulinsky/Gerd Löffelmann (S/D), Volkswagen</em></div>
<div></div>
<div><strong>1981</strong> (Paris–Algier–Dakar)</div>
<div><em>René Metge/Bernard Giroux (F/F), Range Rover</em></div>
<div></div>
<div><strong>1982</strong> (Paris–Algier–Dakar)</div>
<div><em>Claude Marreau/Bernard Marreau (F/F), Renault</em></div>
<div></div>
<div><strong>1983</strong> (Paris–Algier–Dakar)</div>
<div><em>Jacky Ickx/Claude Brasseur (B/F), Mercedes-Benz</em></div>
<div></div>
<div><strong>1984</strong> (Paris–Algier–Dakar)</div>
<div><em>René Metge/Dominique Lemoyne (F/F), Porsche</em></div>
<div></div>
<div><strong>1985</strong> (Paris–Algier–Dakar)</div>
<div><em>Patrick Zaniroli/Jean da Silva (F/F), Mitsubishi</em></div>
<div></div>
<div><strong>1986</strong> (Paris–Algier–Dakar)</div>
<div><em>René Metge/Dominique Lemoyne (F/F), Porsche</em></div>
<div></div>
<div><strong>1987</strong> (Paris–Algier–Dakar)</div>
<div><em>Ari Vatanen/Bernard Giroux (FIN/F), Peugeot</em></div>
<div></div>
<div><strong>1988</strong> (Paris–Algier–Dakar)</div>
<div><em>Juha Kankkunen/Juha Piironen (FIN/FIN), Peugeot</em></div>
<div></div>
<div><strong>1989</strong> (Paris–Tunis–Dakar)</div>
<div><em>Ari Vatanen/Bruno Berglund (FIN/S), Peugeot</em></div>
<div></div>
<div><strong>1990</strong> (Paris–Tripolis–Dakar)</div>
<div><em>Ari Vatanen/Bruno Berglund (FIN/S), Peugeot</em></div>
<div></div>
<div><strong>1991</strong> (Paris–Tripolis–Dakar)</div>
<div><em>Ari Vatanen/Bruno Berglund (FIN/S), Citroën</em></div>
<div></div>
<div><strong>1992</strong> (Paris–Sirte–Kapstadt)</div>
<div><em>Hubert Auriol/Philippe Monnet (F/F), Mitsubishi</em></div>
<div></div>
<div><strong>1993</strong> (Paris–Tanger–Dakar)</div>
<div><em>Bruno Saby/Dominique Serieys (F/F), Mitsubishi</em></div>
<div></div>
<div><strong>1994</strong> (Paris–Dakar–Paris)</div>
<div><em>Pierre Lartigue/Michel Périn (F/F), Citroën</em></div>
<div></div>
<div><strong>1995</strong> (Granada–Dakar)</div>
<div><em>Pierre Lartigue/Michel Périn (F/F), Citroën</em></div>
<div></div>
<div><strong>1996</strong> (Granada–Dakar)</div>
<div><em>Pierre Lartigue/Michel Périn (F/F), Citroën</em></div>
<div></div>
<div><strong>1997</strong> (Dakar-Agades–Dakar)</div>
<div><em>Kenjiro Shinozuka/Henri Magne (J/F), Mitsubishi</em></div>
<div></div>
<div><strong>1998</strong> (Paris–Granada–Dakar)</div>
<div><em>Jean-Pierre Fontenay/Gilles Picard (F/F), Mitsubishi</em></div>
<div></div>
<div><strong>1999</strong> (Granada–Dakar)</div>
<div><em>Jean-Louis Schlesser/Philippe Monnet (F/F), Schlesser-Renault</em></div>
<div></div>
<div><strong>2000 </strong>(Dakar–Kairo)</div>
<div><em>Jean-Louis Schlesser/Henri Magne (F/F), Schlesser-Renault</em></div>
<div></div>
<div><strong>2001</strong> (Paris–Dakar)</div>
<div><em>Jutta Kleinschmidt/Andreas Schulz (D/D), Mitsubishi</em></div>
<div></div>
<div><strong>2002</strong> (Arras–Madrid–Dakar)</div>
<div><em>Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F), Mitsubishi</em></div>
<div></div>
<div><strong>2003</strong> (Marseille–Sharm el Sheikh)</div>
<div><em>Hiroshi Masuoka/Andreas Schulz (J/D), Mitsubishi</em></div>
<div></div>
<div><strong>2004</strong> (Clermont-Ferrand–Dakar)</div>
<div><em>Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mitsubishi</em></div>
<div></div>
<div><strong>2005</strong> (Barcelona–Dakar)</div>
<div><em>Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mitsubishi</em></div>
<div></div>
<div><strong>2006</strong> (Lissabon–Dakar)</div>
<div><em>Luc Alphand/Gilles Picard (F/F), Mitsubishi</em></div>
<div></div>
<div><strong>2007 </strong>(Lissabon–Dakar)</div>
<div><em>Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mitsubishi</em></div>
<div></div>
<div><strong>2008</strong> (Lissabon–Dakar)</div>
<div><em>Wegen Terrorgefahr abgesagt</em></div>
<div></div>
<div><strong>2009</strong> (Buenos Aires–Valparaíso–Buenos Aires)</div>
<div><em>Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Volkswagen</em></div>
<div></div>
<div><strong>2010</strong> (Buenos Aires–Antofagasta–Buenos Aires)</div>
<div><em>Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E), Volkswagen</em></div>
<div></div>
<div><strong>2011</strong> (Buenos Aires–Arica–Buenos Aires)</div>
<div><em>Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk (Q/D), Volkswagen</em></div>
<div></div>
<div><strong>2012</strong> (Mar del Plata–Copiapó–Lima)</div>
<div><em>Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini</em></div>
<div><em> </em></div>
<div><strong>2013</strong> (Lima–San Miguel–Santiago de Chile)</div>
<div><em>Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini</em></div>
<div><em> </em></div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>Die erste „Dakar“-Woche im TV</strong></div>
<div></div>
<div><strong>Sonntag, 05. Januar 2014</strong></div>
<div>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 01. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div></div>
<div><strong>Montag, 06. Januar 2014</strong></div>
<div>00:15 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 01. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>01:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 01. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>08:30 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 01. Etappe, Aufzeichnung vom Sonntag (Wiederholung)</div>
<div>10:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 01. Etappe, Aufzeichnung vom Sonntag (Wiederholung)</div>
<div>13:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 01. Etappe, Aufzeichnung vom Sonntag (Wiederholung)</div>
<div>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 02. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div></div>
<div><strong>Dienstag, 07. Januar 2014</strong></div>
<div>00:15 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 02. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>01:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 02. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>09:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 02. Etappe, Aufzeichnung vom Montag (Wiederholung)</div>
<div>10:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 02. Etappe, Aufzeichnung vom Montag (Wiederholung)</div>
<div>13:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 02. Etappe, Aufzeichnung vom Montag (Wiederholung)</div>
<div>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 03. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div></div>
<div><strong>Mittwoch, 08. Januar 2014</strong></div>
<div>00:15 Uhr <strong>Eurosport2 </strong>Rallye Dakar 2014, 03. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>01:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 03. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>09:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 03. Etappe, Aufzeichnung vom Dienstag (Wiederholung)</div>
<div>10:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 03. Etappe, Aufzeichnung vom Dienstag (Wiederholung)</div>
<div>13:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 03. Etappe, Aufzeichnung vom Dienstag (Wiederholung)</div>
<div>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 04. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div></div>
<div><strong>Donnerstag, 09. Januar 2014</strong></div>
<div>00:15 Uhr <strong>Eurosport2 </strong>Rallye Dakar 2014, 04. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>01:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 04. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>07:30 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 04. Etappe, Aufzeichnung vom Mittwoch (Wiederholung)</div>
<div>09:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 04. Etappe, Aufzeichnung vom Mittwoch (Wiederholung)</div>
<div>10:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 04. Etappe, Aufzeichnung vom Mittwoch (Wiederholung)</div>
<div>11:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 04. Etappe, Aufzeichnung vom Mittwoch (Wiederholung)</div>
<div>13:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 04. Etappe, Aufzeichnung vom Mittwoch (Wiederholung)</div>
<div>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 05. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div></div>
<div><strong>Freitag, 10. Januar 2014</strong></div>
<div>00:15 Uhr <strong>Eurosport2 </strong>Rallye Dakar 2014, 05. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>01:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 05. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>09:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 05. Etappe, Aufzeichnung vom Donnerstag (Wiederholung)</div>
<div>10:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 05. Etappe, Aufzeichnung vom Donnerstag (Wiederholung)</div>
<div>13:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 05. Etappe, Aufzeichnung vom Donnerstag (Wiederholung)</div>
<div>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 06. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div></div>
<div><strong>Samstag, 11. Januar 2014</strong></div>
<div>00:15 Uhr <strong>Eurosport2 </strong>Rallye Dakar 2014, 06. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>01:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 06. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<div>10:00 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, 06. Etappe, Aufzeichnung vom Freitag (Wiederholung)</div>
<div>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, Zwischenbilanz am Ruhetag in Salta</div>
<div></div>
<div><strong>Sonntag, 12. Januar 2014</strong></div>
<div>00:15 Uhr <strong>Eurosport2</strong> Rallye Dakar 2014, Zwischenbilanz am Ruhetag in Salta (Wiederholung)</div>
<div>01:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, Zwischenbilanz am Ruhetag in Salta (Wiederholung)</div>
<div>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2014, 07. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/projekt-podium-2014/">Projekt Podium 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
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