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	<title>Unkategorisiert Archive - ZITZEWITZ MOTO EVENTS</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 07 Jan 2022 10:15:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Unkategorisiert Archive - ZITZEWITZ MOTO EVENTS</title>
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	<item>
		<title>Versöhnlicher Abschluss der ersten &#8222;Dakar&#8220;-Woche für Scheich Khalid Al-Qassimi und Dirk von Zitzewitz</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/versoehnlicher-abschluss-der-ersten-dakar-woche-fuer-scheich-khalid-al-qassimi-und-dirk-von-zitzewitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk_Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 10:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herausfordernde Etappe vor dem Ruhetag endet mit guter Zeit – trotz Reifenschäden Scheich Khalid Al-Qassimi und Dirk von Zitzwitz holen<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/versoehnlicher-abschluss-der-ersten-dakar-woche-fuer-scheich-khalid-al-qassimi-und-dirk-von-zitzewitz/">... weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Herausfordernde Etappe vor dem Ruhetag endet mit guter Zeit – trotz Reifenschäden</strong></li>
<li><strong>Scheich Khalid Al-Qassimi und Dirk von Zitzwitz holen das Beste aus suboptimaler Startposition 34 und dem Peugeot-Buggy</strong></li>
<li><strong>Schwierige Wegfindung und Wechsel aus Tempo-Pisten, schmalen Pfaden und Dünen zum Abschluss der ersten &#8222;Dakar&#8220;-Woche</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Riad, Saudi-Arabien (07. Januar 2022) –</strong> Scheich Khalid Al-Qassimi und sein Navigator Dirk von Zitzewitz haben mit einer soliden Leistung die erste Woche der Rallye Dakar 2022 abgeschlossen. Auf dem Teilstück von und nach Riad, einer zweiten Schleife um die Hauptstadt Saudi-Arabiens, hielten sie den Zeitverlust trotz später Startposition und trotz unterlegenen, weil betagten Materials in Grenzen. Ein schleichender und ein richtiger Plattfuß erschwerten das Unterfangen zusätzlich. 16.07 Minuten verlor das Duo auf die Tagessieger Orlando Terranova/Daniel Oliveras Carreras (ARG/ESP, Prodrive) im Prototyp nach neuem T1+-Reglement. Die Gesamtführung bauten Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (QAT/FRAI, Toyota) erneut aus. Sie führen jetzt mit rund 50 Minuten Vorsprung vor Yazeed Al-Rahji/Michael Orr (KSA/GBR, Toyota). Beide Duos vertrauen ebenfalls auf Prototypen nach T1+-Reglement.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die sechste Prüfung bildete den Abschluss der ersten &#8222;Dakar&#8220;-Woche und bot nochmal Höchstschwierigkeiten auf. Neben kniffliger Navigation auf zahlreich sich kreuzender Pfade standen rund 71% Schotterpassagen auf dem Programm, Tempo-Pisten waren ebenso Teil der Aufgabe wie Dünen der Kategorie 1 und 2 am Ende der Prüfung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ein spannender Tag, alles in allem lief es heute besser als die Tage zuvor. Allerdings haben wir uns ab Kilometer 20 einen schleichenden Plattfuß eingefangen und haben bei Kilometer 160 angehalten, das zu fixen. Etwas später kam dann noch ein weiterer Plattfuß dazu, den wir wechseln mussten. Abgesehen davon waren Navigation, Kommunikation im Auto und auch die fahrerische Leistung gut. Alles in allem sind wir zufrieden – mehr können wir mit dem Auto nicht erreichen.“<br />
<strong>Dirk von Zitzewitz</strong> nach Etappe 06 der Rallye Dakar 2022</p>
<h2>
Ausblick<br />
Ruhetag in Riad</h2>
<p>Der einzige Ruhetag der Rallye Dakar gibt die Gelegenheit, für einen Moment aus der kräftezehrenden &#8222;Dakar&#8220;-Mühle herauszukommen. Und das, obwohl &#8222;Ruhetag&#8220; ein eher irreführender Begriff ist. Medientermine nach Medienterminen für Fahrer und Beifahrer sowie der stressigste Tag für die Mechaniker vermitteln ein absolut anderes Bild. Nach den beiden zuletzt für die ersten Teilnehmenden der Automobilkategorie um 05:55 Uhr Ortszeit beginnenden Arbeitstage mit entsprechend frühen Aufstehzeiten zumindest die Gelegenheit, sich einmal so etwas ähnliches wie auszuschlafen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Informationen<br />
Rallye Dakar 2022</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorläufiger Gesamtstand</strong> nach Etappe 06<br />
01 <strong>Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel</strong> (QAT/FRA, Toyota) 20:37.34 Std.<br />
02 <strong>Yazeed Al-Rahji/Michael Orr</strong> (KSA/GBR, Toyota) 21:27.43 Std.<br />
03 <strong>Sébastien Loeb/Fabian Lurquin</strong> (FRA/BEL, Prodrive) 21:27.49 Std.<br />
04 <strong>Lucio Alvarez/Armand Monleon</strong> (ARG/ESP, Toyota) 21:44.22 Std.<br />
05 <strong>Jakub Przygonski/Timo Gottschalk</strong> (POL/GER, Mini) 21:53.49 Std.<br />
&#8230;<br />
tba* <strong>Scheich Khalid Al-Qassimi/Dirk von Zitzewitz</strong> (ARE/GER, Peugeot) 39:52.30 Std.<br />
* Momentan 35 Autos im Ziel. Gesamtposition vor Etappe 06: 55.</p>
<p>Prüfungskilometer: 2.154 von 4.123 km<br />
Verbindungsetappen: 2.289 von 4.282 km<br />
Gesamtkilometer: 4.443 von 8.405 km</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pneu-à-Pneu – Reifenschäden verhindern gutes „Dakar“-Tagesresultat durch Dirk von Zitzewitz</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/pneu-a-pneu-reifenschaeden-verhindern-gutes-dakar-tagesresultat-durch-dirk-von-zitzewitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk_Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 12:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zitzewitz.com/?p=13020</guid>

					<description><![CDATA[<p>Insgesamt vier Reifenschäden auf der Etappe Sakaka–Neom Al-Rajhi/von Zitzewitz verlieren knapp eine Stunde Vorerst keine Wiederholung des Etappensieges vom Vortag<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/pneu-a-pneu-reifenschaeden-verhindern-gutes-dakar-tagesresultat-durch-dirk-von-zitzewitz/">... weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Insgesamt vier Reifenschäden auf der Etappe Sakaka–Neom</li>
<li>Al-Rajhi/von Zitzewitz verlieren knapp eine Stunde</li>
<li>Vorerst keine Wiederholung des Etappensieges vom Vortag</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neom/Saudi Arabien, 11. Januar 2021 –</strong> Reifen um Reifen keine Siegchance mehr – Yazeed Al-Rajhi und Dirk von Zitzewitz blieb bei der Rallye Dakar ein weiterer Tageserfolg verwehrt. Nach zuletzt Platz zwei und dem Tagessieg in Folge musste sich das saudi-arabisch–ost-holsteinische Duo auf der Etappe zwischen Sakaka und Neom in Geduld üben und erreichte das Ziel der achten Etappe, die sie eröffneten, mit knapp einer Verspätung. Mehr Plattfüße als Ersatzreifen bedeuteten erneut einen bitteren Etappenverlauf für die lokale Marathon-Rallye-Instanz und den „Dakar“-Sieger von 2011. Der Tagessieg ging an Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (QAT/FRA, Toyota), Stéphane Peterhansel/Edouard Boulanger (FRA/FRA, Mini) verteidigten ihre Führung im Gesamtklassement.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ein schwieriger Tag für uns. Wir mussten die Route als Tagessieger von gestern eröffnen. Das Tempo war super – wir hatten aber leider Plattfüße. Selbst nach dem zweiten wurden wir noch nicht eingeholt, erst beim dritten, so um Kilometer 150, 160. Wir sind ab da sehr vorsichtig gefahren – aber nach dem vierten Plattfuß war dann Schluss mit lustig. Wir mussten 50 Minuten warten, bis wir einen neuen Reifen hatten. Und damit sind wir dann ganz piano ins Ziel. Ärgerlich, aber es wäre ärgerlicher gewesen, wenn es im Gesamtklassement noch um etwas gegangen wäre. Jetzt muss im Service am Auto gearbeitet werden – dann greifen wir morgen wieder an.“<br />
<strong>Dirk von Zitzewitz nach Etappe 08 der Rallye Dakar 2021</strong></p>
<div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Zitzewitz zu Gast</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/von-zitzewitz-zu-gast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 11:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dirk von Zitzewitz zu Gast im NDR Sportstudio: https://www.ndr.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dirk von Zitzewitz zu Gast im NDR Sportstudio:</p>
<p><a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/sportclub/Sportclub-Rallye-Dakar-von-Zitzewitz,sportclub9124.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.ndr.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zitzewitz on RedBullTV</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/zitzewitz-on-redbulltv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 11:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Watch the Interview on RedBullTv with link below: https://www.redbull.tv</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Watch the Interview on RedBullTv with link below:</p>
<p><a href="https://www.redbull.tv/video/AP-1UB4SDQV11W11/co-driver-navigation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.redbull.tv</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Podiumsplatz bei der „Dakar“</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/podiumsplatz-bei-der-dakar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 15:43:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dakar 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zitzewitz.com/?p=5908</guid>

					<description><![CDATA[<p>Córdoba/Argentinien, 20. Januar 2018 Extreme Herausforderungen, ungeheure Strapazen, großer Jubel – Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz haben bei<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/podiumsplatz-bei-der-dakar/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/podiumsplatz-bei-der-dakar/">Podiumsplatz bei der „Dakar“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Córdoba/Argentinien, 20. Januar 2018</strong></p>
<p>Extreme Herausforderungen, ungeheure Strapazen, großer Jubel – Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz haben bei der legendären Rallye Dakar ihren siebten gemeinsamen Podiumsplatz gefeiert. Das südafrikanisch-norddeutsche Duo beendete die härteste Ausgabe der Wüstenrallye, seit sie 2009 nach Südamerika umgezogen war, auf dem herausragenden und hart erarbeiteten dritten Platz. Übermächtige Gegner war neben den turmhohen Favoriten Peugeot vorallem die Rallye selbst.</p>
<p>Auf ihrem Weg durch Peru, Bolivien und Argentinien – knapp 9.000 Kilometern, davon 4.087 gegen die Uhr – stellten sich den Teilnehmern unter anderem riesenhafte Dünen mit puderweichem Sand, gnadenlos auf Fehler lauernde Schotter- und Geröllpisten und Auto-verschlingendes Fesh-Fesh in den Weg. Ein beinharter Abnutzungskampf für Mensch und Maschine in beeindruckender Kulisse atemberaubender Landschaften – unter der außerordentlich hohen Ausfallquote unter Profis und Amateuren litten auch die Favoriten. Nur vier der 13 angetretenen Siegkandidaten beendeten die Rallye Dakar 2018 innerhalb von zwei Stunden Rückstand auf die Sieger Carlos Sainz/Lucas Curz (E/E, Peugeot), die gemeinsam ihren zweiten Gesamtsieg beim Offroad-Klassiker feierten.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/Slider-zitzewitz-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5912" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/Slider-zitzewitz-1.jpg" alt="Slider-zitzewitz-1" width="680" height="342" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/Slider-zitzewitz-1.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/Slider-zitzewitz-1-300x151.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/Slider-zitzewitz-1-24x12.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/Slider-zitzewitz-1-36x18.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/Slider-zitzewitz-1-48x24.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/Slider-zitzewitz-1-150x75.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/Slider-zitzewitz-1-600x302.jpg 600w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<blockquote><p><em><strong>Das war definitiv die härteste Rallye Dakar seit langer Zeit. Ich bin nicht nur froh, dass wir den Hilux ins Ziel gebracht haben und ich bin stolz darauf, dass zwei Toyota am Ende auf dem Podium stehen und dass wir einer davon sind. Respekt an die ganze Mannschaft – das war eine extreme Herausforderung, und dass wir die so gut gemeinsam gemeistert haben, aller Rückschläge zum Trotz: Hut ab.</strong></em></p></blockquote>
<p><strong>Dirk von Zitzewitz</strong> nach der Rallye Dakar 2018</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p>Für Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz war es nicht nur die elfte aufeinanderfolgende Zielankunft bei der härtesten Wüstenrallye der Welt, sondern auch der siebte Podestplatz bei der zehnten Südamerika-“Dakar“, deren erste Ausgabe sie anno 2009 gewannen. In der Historie der „Dakar“ auf diesem Kontinent war kein anderes Duo konstanter erfolgreich als „GdV“ und „DvZ“. Noch nie mussten die Red-Bull-Athleten bei ihren gemeinsamen Starts eine Rallye Dakar frühzeitig aufgeben. Damit bleiben Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz Mr. und Mr. Zuverlässig der berühmt-berüchtigten Langstrecken-Rallye.</p>
<h2 class="null">Sandkasten Peru – aber keinesfalls ein Kinderspiel</h2>
<p>Die Rallye Dakar 2018 ließ jegliches Abtasten, ein Warm-up oder Peu-à-peu-in-den-Rhythmusfinden von vornherein weg. Bereits die erste Etappe nach dem Start in Lima/Peru hinterließ Spuren. Dünen über Dünen mit enorm weichem Sand bildeten den Charakter der ersten fünf Rallye-Tage – und jeder einzelne Abschnitt stellte die Steigerung der Härte vom Vortag dar. Bereits früh bildeten sich große Abstände zwischen Favoriten und Verfolgern. Auch zu „GdV“ und „DvZ“, die auf der vierten Etappe rund um San Juan de Marcona die Härten der Ica-Wüsten an einem Tag frei nach Murphys Gesetz viel Zeit und Plätze verloren. Durch mehr Reifenschäden als Ersatzreifen und mehrfaches Eingraben im tiefen Dünensand rutschten sie auf Gesamtrang acht ab, kämpften sich aber schon am folgenden Tag zurück in die Spitzengruppe der Top Fünf.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/1e03409b-219f-4560-b5d6-67a3702b8753.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5910" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/1e03409b-219f-4560-b5d6-67a3702b8753.jpg" alt="1e03409b-219f-4560-b5d6-67a3702b8753" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/1e03409b-219f-4560-b5d6-67a3702b8753.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/1e03409b-219f-4560-b5d6-67a3702b8753-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/1e03409b-219f-4560-b5d6-67a3702b8753-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/1e03409b-219f-4560-b5d6-67a3702b8753-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/1e03409b-219f-4560-b5d6-67a3702b8753-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/1e03409b-219f-4560-b5d6-67a3702b8753-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/1e03409b-219f-4560-b5d6-67a3702b8753-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2018/02/1e03409b-219f-4560-b5d6-67a3702b8753-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<h2 class="null">Höhenkammer Bolivien – Durchatmen ohne Sauerstoff</h2>
<p>Es folgten die Etappen durch Bolivien, die die Teilnehmer während der Wertungsprüfungen auf Höhen von bis zu 4.786 Meter über Normalnull führten. Kein bevorzugtes Terrain des Toyota Hilux „made in South Africa“ von Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz, der mit seinem V8-Benziner in der Höhe mehr Leistung verliert als die Turbo-Diesel-Konkurrenz von Peugeot und Mini. Mit feinen fahrerischen und navigatorischen Leistungen hielten „GdV“ und „DvZ“ den Anschluss zur Spitzengruppe.</p>
<h2 class="null">Casino Argentinien – nichts geht mehr für viele Mit-Favoriten</h2>
<p>Der Abnutzungskampf „Dakar“ ging in Argentinien noch einmal in die Vollen. Der Prüfungs-Komplex Salta–Belén–Fiambalá–San Juan–Córdoba forderte erneut Opfer. Zurück im weichen Sand, teils als pudrig-weicher Fesh-Fesh, teils mit Reifenaufschlitzenden Dünenbüschen übersäht, tiefen Wasserdurchfahrten und der navigatorisch kniffligen Wegsuche im Gewirr staubtrockener Flußbetten waren äußerste Konzentration und Vorsicht einerseits, hohes Tempo anderseits gefragt. Am Freitag mit der 13. Wertungsprüfung verloren zwei Mit-Favoriten ihre Chance auf das Podium: Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F, Peugeot) und Bernhard ten Brinke/Michel Périn (NL/F), Teamkollegen von de Villiers/von Zitzewitz im Team von Toyota Gazoo Racing SA. „GdV“ und „DvZ“ erkämpften sich mit Durchhaltewillen ihren Platz auf dem Podium: Am gleichen Tag brachten sie den Hilux trotz eines ausgefallenen Zylinders als Tagesdritte ins Etappenziel. Auf der abschließenden Schleife rund um dei Rallye-Hauptstadt Argentiniens, Córdoba, verteidigten sie den Podiumsplatz.</p>
<h2 class="null">Dirk von Zitzewitz: Auftritte in Red Bull TVs „Dakar Daily“ und im NDR Sportclub</h2>
<p>Auch in den Medien spielt die Rallye Dakar traditionell eine große Rolle. Dirk von Zitzewitz und seine Rolle als Navigator, Fahrzeug-Manager und Fahrer-Betreuer und Freund wurden nach der zwölften Etappe in „Dakar Daily“ auf Red Bull TV vorgestellt. Die Sendung ist unter redbull.tv „on demand“ abrufbar. Am Sonntag, den 28. Januar, wird Dirk von Zitzewitz zudem zu Gast im Sportclub im NDR sein. Die Sendung wird um 22:50 Uhr ausgestrahlt. Während der Rallye Dakar erreichte Dirk von Zitzewitz zudem über die sozialen Netze seine Fans. Trotz einer kleinen Followerschaft von rund 1.200 beim Kurznachrichtendienst Twitter erzielten die von-Zitzewitz-Tweets von der Rallye Dakar über 600.000 Menschen, nicht wenige erzielten virale Reichweiten.</p>
<h2>Die Ergebnisse: Gesamtwertung nach Etappe 14 (vorläufig)</h2>
</div>
<div>
<p>Routenverlauf: <strong>Córdoba–Córdoba</strong> <strong>»</strong> Länge: 284,00 km, davon <strong>119,00 km Wertungsprüfung</strong><br />
<strong>»</strong> Anteil <strong>sandiger Untergrund</strong>: 0%<br />
<strong>»</strong> Anteil <strong>lehmiger Untergrund</strong>: 100%<br />
<strong>»</strong> Anteil <strong>steiniger Untergrund</strong>: 0%<br />
<strong>»</strong> Anteil <strong>bewachsener Untergrund</strong>: 0%</p>
<ol>
<li>Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E), Peugeot, 49:16.18 Std</li>
<li>Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F), Toyota, + 43.40 Min.</li>
<li>Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, + 1:16.41 Std.</li>
<li>Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Peugeot, + 1:25.29 Std.</li>
<li>Jakub Przygonski/Tom Colsoul (P/B), Mini, + 2:45:24 Std.</li>
</ol>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/podiumsplatz-bei-der-dakar/">Podiumsplatz bei der „Dakar“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bürde und Chance der „Dakar“-Navigation</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/buerde-und-chance-der-dakar-navigation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 14:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dakar 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf ein Wort – Dirk von Zitzewitz über Bürde und Chance der „Dakar“-Navigation _ Rückblick auf die erste, Ausblick auf<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/buerde-und-chance-der-dakar-navigation/">... weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Auf ein Wort – Dirk von Zitzewitz über<br />
Bürde und Chance der „Dakar“-Navigation</h1>
<p>_ Rückblick auf die erste, Ausblick auf die Zweite „Dakar“-Woche im Kurzinterview<br />
_ Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz gehen als Achte in die schwersten Etappen</p>
<p>La Paz, 08. Januar 2017. Es hätte besser laufen für Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz in der ersten „Dakar“-Woche. Aber auch wahrlich schlechter. Große Favoriten sind bereits ausgeschieden, Mr. und Mr. Zuverlässig sind dagegen weiter im Rennen, wenngleich mit einer Herkules-Aufgabe vor der Brust: In der zweiten Woche des Wüstenklassikers stehen nicht nur die härtesten Etappen auf dem Programm, es wollen auch eine Stunde, acht Minuten und elf Sekunden aufgeholt werden. Dirk von Zitzewitz im Kurzinterview über eines der bestimmenden Themen der Rallye Dakar 2017: enorm knifflige Navigation.</p>
<p>Dirk, jeder der Favoriten hat sich bei der Rallye Dakar 2017 verfahren – mit großen und weniger großen Auswirkungen. Was macht die Navigation so schwierig, dass die erfahrensten und besten Navigatoren wie Jean-Paul Cottret, Michel Périn, Lucas Cruz, viele andere und natürlich auch Du selbst insgesamt so häufig auf der falschen Fährte sind?</p>
<div id="attachment_5826" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_07.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5826" class="size-full wp-image-5826" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_07.jpg" alt="Giniel De Villiers (ZAF) of Toyota Gazoo Racing SA races during stage 04 of Rally Dakar 2017 from Jujuy, Argentina to Tupiza, Bolivia on January 05, 2017 // Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool // P-20170105-01625 // Usage for editorial use only // Please go to www.redbullcontentpool.com for further information. //" width="800" height="533" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_07.jpg 800w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_07-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_07-768x512.jpg 768w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_07-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_07-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_07-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_07-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_07-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_07-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-5826" class="wp-caption-text">Giniel De Villiers (ZAF) of Toyota Gazoo Racing SA races during stage 04 of Rally Dakar 2017 from Jujuy, Argentina to Tupiza, Bolivia on January 05, 2017 // Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool // P-20170105-01625 // Usage for editorial use only // Please go to www.redbullcontentpool.com for further information. //</p></div>
<p>Dirk von Zitzewitz: „Erst einmal ist die Navigation an sich schon hier und da von Natur aus richtig knifflig. Dazu kommt, dass das Roadbook an vielen Stellen sehr unpräzise oder schlichtweg falsch ist. In diesen Fällen muss man das Glück der Tüchtigen haben – etwa von Verfahrern der Vorderleute profitieren, die einem entgegenkommen. Oder was Etappensieger auch schon passiert ist: So dermaßen falsch navigieren, dass man mit Glück wieder auf die richtige Route kommt. Das alles erklärt am Ende auch, warum alle Top-Duos mit den neuen Navigationsregeln kämpfen.“</p>
<p>Du und Giniel, ihr habt enorm an Boden verloren. Technische Schwierigkeiten, etwas Pech und auch hier und da nach dem Weg suchen. Wenn man fair kalkuliert, gehen etwa 30 Minuten Eures Rückstands auf das Thema Navigation zurück. Welche Chancen siehst Du, in der zweiten Woche navigatorisch Boden gut zu machen?<br />
Dirk von Zitzewitz: „Ich denke, dass es mit den genannten Voraussetzungen möglich ist, viel Zeit gutzumachen. Wenn wir den richtigen Riecher haben und vielleicht erstmals auch das Glück der Tüchtigen, das man dieses Jahr braucht – dann können wir auch viel gutmachen. Versprechen kann man das nicht. Versuchen werden wir es definitiv. Und eines ist klar: Der Toyota Hilux läuft richtig gut. Damit ist das Podium aus eigener Kraft möglich.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Auf jeder Etappe gab es bisher große Dramen für ausnahmslos alle Top-Teams. Das macht diese Frage hier besonders interessant: Wie – denkst Du – geht die Rallye Dakar 2017 für Euch aus?<br />
Dirk von Zitzewitz: „Dafür braucht man in der Tat eine Glaskugel. Ein Gefühl oder eine Intuition haben ich keine. Von Top bis Flop ist alles möglich. Das gute ist: In der zweiten ‚Dakar‘-Woche kann es eigentlich nur noch besser werden.“</p>
<p>Nach einigen Jahren mit eher mittelschweren Routen – ist die „Dakar“ jetzt wieder ganz die alte?<br />
Dirk von Zitzewitz: „Die Navigation war noch nie einfach, drei, vier anspruchsvolle Etappen für Navigatoren waren immer dabei. Wenn das Roadbook, unser Handwerkszeug, das vom Veranstalter ausgegeben wird, nicht gut genug ist, ist vieles der Willkür überlassen. Grundsätzlich begrüße ich es aber, dass die Navigation schwieriger geworden ist.“</p>
<p>Woraus ziehst Du Deine Motivation für die kommende Woche?<br />
Dirk von Zitzewitz: „Ganz klar, die enorme Begeisterung für die ‚Dakar‘ hier in Bolivien. Es ist faszinierend und beeindruckend, wie viele Fans hier die Prüfungen und Verbindungsetappen säumen. Auf dem Weg nach La Paz waren die letzten 30 Kilometer voll von Zuschauern. Die ganze Stadt scheint für uns Teilnehmer auf den Beinen zu sein. Daraus schöpfen wir eine Menge Energie.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5828" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_01.jpg" alt="2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_01" width="800" height="533" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_01.jpg 800w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_01-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_01-768x512.jpg 768w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_01-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_01-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_01-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_01-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_01-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-08_dv__dakar2017_ruhetag_01-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<h2>Heute</h2>
<p>Vorläufiger Gesamtstand nach der ersten „Dakar“-Woche<br />
01. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Peugeot, 14:02.58 Std.<br />
02. Sébastien Loeb/Daniel Elena (F/MC), Peugeot, + 1.09 Min.<br />
03. Cyril Despres/David Castera (F/F), Peugeot, + 4.54 Min.<br />
04. Joan Roma/Alex Haro Bravo (E/E), Toyota, + 5.35 Min.<br />
05. Mikko Hirvonen/Michel Périn (FIN/F), Mini, + 42.21 Min.<br />
&#8230;<br />
08. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, + 1:08.11 Min.</p>
<p>Red Bull TV zeigt täglich eine Zusammenfassung der Rallye Dakar auf www.redbull.tv – live ab 01:00 Uhr deutscher Zeit und ab dann „on demand“ abrufbar per Web oder App.</p>
<h2>Morgen</h2>
<p>Etappe 05, La Paz–Uyuni, Bolivien – Prüfung: 322 km; Tagesdistanz: 622 km<br />
Der Marathon-Etappe erster Teil. Die A.S.O. (Amaury Sport Organisation) umgibt den Ruhetag gern mit besonders harten Aufgaben. Diese hier: Große sandige Abschnitte auf großer Höhe, also ein Südamerika-„Dakar“-Klassiker, die auf die große Ruhe folgen. Der Haken: Am Abend ist nur der Service durch die Teilnehmer selbst erlaubt. Die Service-Crew muss in der Kaserne von Uyuni draußen bleiben. Entsprechend klug muss mit menschlichen und materiellen Ressourcen gehaushaltet werden. Maximal sieben Reifen haben Top-Teams beispielsweise an Bord – die müssen in diesen Fall für 1.514 Kilometer Gesamtdistanz, davon 814 Kilometer reichen. Nicht selbstverständlich.</p>
<h3>Demnächst</h3>
<p>Dienstag, 10. Januar 2017<br />
Etappe 08, Uyuni (BOL)–Salta (RA); Prüfung: 492 km; Tagesdistanz: 892 km</p>
<p>Mittwoch, 11. Januar 2017<br />
Etappe 09, Salta (RA)–Chilecito (RA); Prüfung: 406 km; Tagesdistanz: 977 km</p>
<p>Donnerstag, 12. Januar 2017<br />
Etappe 10, Chilecito (RA)–San Juan (RA); Prüfung: 449 km; Tagesdistanz: 751 km</p>
<p>Freitag, 13. Januar 2017<br />
Etappe 11, San Juan (RA)–Río Cuarto (RA); Prüfung: 292 km; Tagesdistanz: 759 km</p>
<p>Samstag, 14. Januar 2017<br />
Etappe 12, Río Cuarto (RA)–Buenos Aires (RA); Prüfung: 64 km; Tagesdistanz: 786 km</p>
<h3>Nützliche Links</h3>
<p>Internet Dirk von Zitzewitz – www.zitzewitz.com // Rallye Dakar – www.dakar.com<br />
Facebook Dirk von Zitzewitz – www.facebook.com/dirkvonzitzewitz // Rallye Dakar – www.facebook.com/dakar<br />
Twitter Dirk von Zitzewitz – www.twitter.com/rallyedakar // Rallye Dakar – www.twitter.com/dakar</p>
<p>Pressekontakt</p>
<p>Helge Gerdes<br />
Outright Communications GmbH<br />
Georg-Muche-Str. 5<br />
80807 München</p>
<p>E-Mail  h.gerdes@outright-communications.com<br />
Mobil    +49 175 5223111</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar 2017</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 14:56:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karlshof, 01. Januar 2017. Für unsereins klingt Navigation beim härtesten Wüstenabenteuer der Welt, der Rallye Dakar, eher nach Dörfern in<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-2017/">... weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Karlshof, 01. Januar 2017. Für unsereins klingt Navigation beim härtesten Wüstenabenteuer der Welt, der Rallye Dakar, eher nach Dörfern in Böhmen als nach Wegfindung in Südamerika. WPM? WPC? Das eine ersetzt weitestgehend das andere, sagt der Veranstalter A.S.O. (Amaury Sport Organisation). Was diese kryptischen Codes im Beifahrer-Alltag bedeuten, erklärt Dirk von Zitzewitz, der deutsche Beifahrer an der Seite von Giniel de Villiers (Südafrika). Gemeinsam starten sie mit einem von Toyota Gazoo Racing Südafrika eingesetzten Hilux-Pickup als Geheimfavoriten durch Paraguay, Bolivien und Argentinien. Drei Fragen. Drei Antworten.</p>
<p>Wenn man im Alltag ins Auto steigt, schaltet man fast routine-mäßig die Routenfindung im Navigationssystem ein und wird prima und sicher zum nächsten Ort kommandiert. Auch im „Dakar“-Auto gibt es GPS-Systeme, sogar deren zwei. Was genau ist da der Unterschied?<br />
Dirk von Zitzewitz: „Ganz einfach: Dort, wo die Routenführung eines normalen Navigationsgeräts spätestens endet, fängt der Spaß bei der Rallye Dakar erst an. Das einzige, was ein normales Navigationsgerät zu leisten imstande ist, ist eventuell den Weg vom Biwak zur Wertungsprüfung zu finden – denn das ist der Teil, der auf öffentlichen Straßen und Wegen ausgetragen werden. Für uns Beifahrer sind solche Hilfsmittel bei der ‚Dakar‘ strikt verboten. Zwar haben wir zwei GPS-Systeme an Bord – das eine ist die Rückfallebene für das andere –, allerdings dienen diese eher als Kontrollmittel für die Veranstalter. Hier kann man zumeist lediglich die Kompass-Richtung ablesen. Die Geräte registrieren, ob wir alle obligatorischen Wegpunkte angesteuert haben. Wenn nicht, hagelt es Sportstrafen und man hat mit dem Sieg nichts mehr zu tun. Das einzige Hilfsmittel, auf das wir uns also beim Navigieren verlassen können, ist das sogenannte Roadbook – eine Wegbeschreibung mit Skizzen und Entfernungen, die wir abends zuvor erst im Biwak erhalten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-01_dv__dakar2017_3fragen_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5795" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-01_dv__dakar2017_3fragen_01.jpg" alt="2017-01-01_dv__dakar2017_3fragen_01" width="800" height="533" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-01_dv__dakar2017_3fragen_01.jpg 800w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-01_dv__dakar2017_3fragen_01-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-01_dv__dakar2017_3fragen_01-768x512.jpg 768w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-01_dv__dakar2017_3fragen_01-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-01_dv__dakar2017_3fragen_01-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-01_dv__dakar2017_3fragen_01-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-01_dv__dakar2017_3fragen_01-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-01_dv__dakar2017_3fragen_01-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2017/01/2017-01-01_dv__dakar2017_3fragen_01-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Die Navigation wird bei der „Dakar“ 2017 anspruchsvoller. Der Veranstalter ersetzt den Typus der WPM-Wegpunkte weitestgehend mit WPC-Varianten. Was bedeutet das konkret?<br />
Dirk von Zitzewitz: „Auf den ersten Blick ähneln sich diese Wegpunkte, in der Konsequenz sind sie allerdings grundlegend verschieden. Die Richtung zu einem ‚Way Point Masked‘ – WPM – wird innerhalb eines Radius’ von 800 Metern auf dem GPS angezeigt – bis man sich auf einen Radius von 200 Metern nähert, dann schaltet sich das GPS wieder ab. Einen ‚Way Point Controlled‘ muss man auf 350 Meter nahe kommen, bevor das GPS reagiert, und dann registriert es lediglich, dass man den Radius erreicht hat. Mehr nicht. Es sind also wahre ‚Kontrollpunkt‘ und keine Navigationspunkte. Um vom korrekten Punkt im Roadbook weiter zu navigieren, ist ein WPC also keine echte Hilfe. Es wird schwer zu kontrollieren sein, ob man einen solchen Punkt tatsächlich erreicht hat oder nicht.“</p>
<p>Wo werden sich Deiner Meinung nach anno 2017 die größten Dramen abspielen, sei es bei der Navigation, technisch oder in Sachen Fahrfehler?<br />
Dirk von Zitzewitz: „Vor allem auf der fünften, sechsten und siebten Etappe in Bolivien sowie die neunten in Argentinien rechne ich mit einer sehr komplizierten Navigation in Verbindung mit extrem anspruchsvoller Streckenführung. Der Anspruch ist auf diesen Etappen also für Fahrer und Beifahrer hoch. Und es wird auf ein perfektes Zusammenspiel und echtes Teamwork ankommen.“</p>
<h2>Heute</h2>
<p>Zeremonieller Start, Asunción, Paraguay<br />
In der Hauptstadt Paraguays, gleichzeitig die mit rund einer halben Million Einwohner die größte des Landes, werden am Neujahrstag nicht nur die technische und Dokumenten-Abnahme abgeschlossen, am Abend rollen die Fahrzeuge – neben denen der Automobil- auch die der Motorrad-, Quad-, und Lkw-Kategorie – zudem über die Startrampe. Beim zeremoniellen Beginn der Rallye Dakar 2017, der Paraguay-Premiere werden tausende begeisterte Zuschauer erwartet.</p>
<h2>Morgen</h2>
<p>Etappe 01, Asunción–Resistencia, Paraguay – Prüfung: 39 km; Tagesdistanz: 454 km<br />
Auf dem Papier sind 39 Kilometer gegen die Uhr für „Dakar“-Verhältnisse nicht sonderlich furchterregend. Dennoch haben es Auftakttage beim Wüstenklassiker in sich. In diesem speziellen Fall, der ersten Prüfung auf dem Boden Paraguays, erwartet die Teilnehmer zu Beginn ein Trial-artiges Gelände. Hier Zeit liegen zu lassen, könnte für die kommenden Tage schwerwiegende Folgen haben: Die Startreihenfolge – stets nach dem Klassement des Vortages bestimmt – ist mitentscheidend für die ersten Tage. „Wenn wir eine Rolle im Kampf um den Sieg spielen wollen, müssen wir von Beginn an dranbleiben, im besten Fall in den ersten Tagen unter den Top Drei rangieren“, so Dirk von Zitzewitz.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Test unter Wettbewerbsbedingungen</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/test-unter-wettbewerbsbedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 08:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz starten &#8222;Dakar&#8220;-Vorbereitung in Marokko Zagora, 03. Oktober 2015. Die Route zur Rallye Dakar<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/test-unter-wettbewerbsbedingungen/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/test-unter-wettbewerbsbedingungen/">Test unter Wettbewerbsbedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz starten &#8222;Dakar&#8220;-Vorbereitung in Marokko Zagora, 03. Oktober 2015. Die Route zur Rallye Dakar 2016 führt über Marokko: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz starten ihre Vorbereitung auf die kommende Ausgabe des Wüstenklassikers in den Dünen Nordafrikas. Auf 1.358 Prüfungskilometern und fünf Wertungsprüfungen rund um Zagora und Agadir sammeln die &#8222;Dakar&#8220;-Sieger von 2009 und den absoluten Podiumsgaranten der vergangenen Jahre bei der Rallye Marokko wertvolle Erkenntnisse über ihren Toyota Hilux &#8222;made in South Africa&#8220;. Der &#8222;Bakkie&#8220; erfährt bei der &#8222;Mini-Dakar&#8220; einen Härtetest, der einigen Abschnitten des Wüstenklassikers, wie er vom 02. Bis 16. Januar in Argentinien und Bolivien ausgetragen wird, nahekommt. Zudem ergreift das Team Hallspeed, das den Toyota Hilux entwickelt und einsetzt, die Chance den Entwicklungsstand im Vergleich zur direkten Konkurrenz zu testen. Dabei werden auch Komponenten und Abstimmungen des 2016er-&#8222;Dakar&#8220;-Herausforderers probiert. Die Rallye Marokko zählt zu den traditionsreichen Veranstaltung innerhalb des FIA Marathon-Rallye-Weltcups.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie3-413059.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5683" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie3-413059.jpg" alt="poulter-howie3-413059" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie3-413059.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie3-413059-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie3-413059-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie3-413059-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie3-413059-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie3-413059-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie3-413059-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie3-413059-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>&#8222;Ordentliche Dünen und große Konkurrenz – die Rallye Marokko ist ein guter Test für die Rallye Dakar&#8220;, so Dirk von Zitzewitz, der zum ersten Mal seit der Rallye Dakar 2015 als Navigator an der Seite von Giniel de Villiers antritt. &#8222;Ziemlich genau drei Monate vor der Rallye Dakar ist es für Giniel und mich eine gute Gelegenheit wieder in den Rhythmus zu kommen und ein erster Vergleich zur Konkurrenz. Wir werden mit dem Toyota Hilux bis zur ‚Dakar&#8216; noch ein paar Entwicklungsschritte gehen, sind aber schon jetzt gespannt, wie weit er derzeit ist.&#8220;</p>
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<p>Neben Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D) starten ihre Teamkollegen Leeroy Poulter/Rob Howie (ZA/ZA) in einem weiteren Toyota Hilux &#8222;made in South Africa&#8220;.</p>
<p>Die Route der Rallye Marokko 05. Oktober 2015, Etappe 01: &#8222;Schleife um Zagora&#8220; – 330 km 06. Oktober 2015, Etappe 02: &#8222;Schleife um Draa&#8220; – 224 km 07. Oktober 2015, Etappe 03: &#8222;Schleife um M&#8217;Hamid&#8220; – 274 km 08. Oktober 2015, Etappe 04: &#8222;Zagora–Agadir&#8220; – 293 km 09. Oktober 2015, Etappe 05: &#8222;Schleife um Agadir&#8220; – 237 km</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie1-413057.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5681" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie1-413057.jpg" alt="poulter-howie1-413057" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie1-413057.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie1-413057-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie1-413057-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie1-413057-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie1-413057-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie1-413057-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie1-413057-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/10/poulter-howie1-413057-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<h3>Das ist &#8230; Dirk von Zitzewitz</h3>
<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene &#8222;Dakar&#8220;. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped &#8222;Dakar&#8220;. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2016 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die fünfte Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen zwölf Podiumsresultate, davon fünf Siege zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten. Nützliche Links Internet Dirk von Zitzewitz – www.zitzewitz.com Rallye Dakar – www.dakar.com Facebook Dirk von Zitzewitz – www.facebook.com/dirkvonzitzewitz Rallye Dakar – www.facebook.com/dakar Twitter Dirk von Zitzewitz – www.twitter.com/rallyedakar Rallye Dakar – www.twitter.com/dakar</p>
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