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	<title>Dakar 2013 Archive - ZITZEWITZ MOTO EVENTS</title>
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	<title>Dakar 2013 Archive - ZITZEWITZ MOTO EVENTS</title>
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		<title>Für den guten Zweck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 12:56:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dakar 2013]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den guten Zweck versteigert Dirk von Zitzewitz seinen Rennoverall seines 2009er Triumphes, den der Rallye-Pilot außerdem persönlich signiert hat.<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/fur-den-guten-zweck/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/fur-den-guten-zweck/">Für den guten Zweck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den guten Zweck versteigert Dirk von Zitzewitz seinen Rennoverall seines 2009er Triumphes, den der Rallye-Pilot außerdem persönlich signiert hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und <a href="http://www.unitedcharity.de/Home/Hilfsprojekte/Sozialverband-AH-TA/Rennoverall-Rallye-Dakar" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a> gelangen Sie zu Auktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beschreibung:</p>
<p>Sie gilt als das härteste Rennen der Welt: Die Rallye Dakar. Seit 2009 wird das Traditionsrennen auf dem südamerikanischen Kontinent ausgetragen. Gleich im ersten Jahr des Umzugs spielte ein Deutscher eine tragende Rolle bei der Wüstenrundfahrt: Dirk von Zitzewitz gewann gemeinsam mit seinem Teamkollegen Giniel de Villiers die Rallye. Auch in diesem Jahr rast das Duo de Villiers / von Zitzewitz von Peru über Argentinien nach Chile. Für den guten Zweck versteigert Dirk von Zitzewitz bei uns den Rennoverall seines 2009er Triumphes, den der Rallye-Pilot außerdem persönlich signiert hat.</p>
<p>Alle Informationen finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p>http://www.unitedcharity.de/Home/Hilfsprojekte/Sozialverband-AH-TA/Rennoverall-Rallye-Dakar</p>
<p><a href="http://www.unitedcharity.de/Home/Hilfsprojekte/Sozialverband-AH-TA/Rennoverall-Rallye-Dakar"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-3918" style="line-height: 24px; font-size: 16px;" title="Rennoverall-Rallye-Dakar" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/02/Rennoverall-Rallye-Dakar.jpg" alt="" width="800" height="560" /></a></p>
<div></div>
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		<item>
		<title>Rally Dakar Zweiter 2013</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/3895-2/</link>
					<comments>https://www.zitzewitz.com/3895-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 21:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dakar 2013]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zweiter 2013! Die Three-O-One und ihr Platz in der „Dakar“-Geschichte &#160; Santiago de Chile, 19. Januar 2013 Mr. und Mr.<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/3895-2/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/3895-2/">Rally Dakar Zweiter 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zweiter 2013! Die Three-O-One und ihr Platz in der „Dakar“-Geschichte</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Santiago de Chile, 19. Januar 2013</strong> Mr. und Mr. Zuverlässig? Ganz sicher. Aber auch: Mr. und Mr. Südamerika. Gesamtrang zwei! Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz haben sich einen Platz in den Geschichtsbüchern der härtesten Rallye der Welt gesichert – der Rallye Dakar. Fünf Starts in Argentinien, Chile und jüngst Peru, vier Top-3-Platzierungen – das hat kein anderes Duo im Marathon-Rallyesport vorzuweisen. Und der jüngste, den das Duo heute nach über 8.000 Kilometern durch Peru, Argentinien und Chile feierte, markiert erneut einen Coup der Verlässlichkeit, Prädikat: Three-O-One-Style. Seit 2007 starten „Ginny“ und „Schnietz“, wie sich der bodenständige Fahrer aus Südafrika und der sympathische Navigator aus Norddeutschland gegenseitig freundschaftlich nennen, gemeinsam bei der „Dakar“. Und stets erreichten sie das Ziel. Bei der mythischen Wüstenrallye, dem gnadenlos-zweiwöchigen Abnutzungskampf von Mensch und Maschine ist das alles andere als selbstverständlich. Mit ihrem Toyota Hilux „made in South Africa“ erkämpften sie sich de Villiers und von Zitzewitz bei der 2013er-Ausgabe der „Dakar“ hinter den Rekordsiegern Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret im hochfavorisierten X-raid-Mini Rang zwei. Und das vor weiteren Hochkarätern. Während die Sieger die Erwartungen erfüllten, übertraf die Three-O-One sie bei weitem.</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301-4.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3897" title="Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz,-Toyota-Hilux-#301-4" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301-4-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
<h2>Erfolgsmodell Zuverlässigkeit: Das Mastermind sitzt links. Und rechts.</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist ihr Stil. Und er ist erfolgreich. Kalkuliertes Risiko als perfektes Rezept – Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz gelten als die Zuverlässigsten ihres Metiers. 2009 sicherten sie sich mit Volkswagen so einen in mehrfacher Hinsicht historischen Sieg bei der Rallye Dakar. Auch 2013 saß das Mastermind in Fahrtrichtung links: Giniel de Villiers, der mit unbeirrbar verlässlichem Fahrstil das Material gleichzeitig an die Grenzen aber auch sicher ins Ziel bringt. Und das Mastermind sitzt rechts: Dirk von Zitzewitz, der mit instinktivem Gespür, stets den richtigen Weg zu finden als Navigator gleichwertiger Garant für Erfolg ist. Das Orientieren an realistischen Zielen ist „Ginny“ wie „Schnietz“ als Charaktereigenschaft in die Wiege gelegt. Der überraschend-überragende zweite Rang bei der „Dakar“ ist Ergebnis dieses Erfolgsgeheimnisses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Dakar_2013.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3901" title="Dakar_2013" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Dakar_2013-1024x665.jpg" alt="" width="1024" height="665" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2>Publikumsliebling mit Pritsche: evolutionierter Hilux „made in South Africa“</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>2009 hatten Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz die bis heute andauernde Ära der Diesel-Dominanz bei der Rallye Dakar eingeläutet. 2012 und 2013 zeigten sie das Potenzial seriennaher, von herkömmlichem Ottokraftstoff angetriebener Motoren. Im vergangenen Jahr hatte das südafrikanisch-deutsche Duo mit Rang drei den ersten Podiumsplatz eines Nicht-Diesels seit 2009 gefeiert. Jetzt, 2013, sicherten sich „Ginny“ und „Schnietz“ das beste Ergebnis eines „Dakar“-Prototypen mit Ottomotor in Südamerika überhaupt. Ihr Toyota Hilux, der vom Team Hallspeed für Toyota Südafrika entwickelt und eingesetzt wurde, durchlief seit dem vergangenen Jahr eine stramme Evolution: Ein seriennaher 5-Liter-V8-Motor werkelt anstelle einer 4,7-Liter-Variante in dem Offroad-Fahrzeug mit Pritsche – und lieferte einen Zugewinn an Drehmoment und Leistung, der trotz eines höheren Gesamtgewichts eine ideale Voraussetzung für den härtesten Test im Motorsport darstellte.</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301-41.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3902" title="Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz,-Toyota-Hilux-#301-4" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301-41-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
<h2>Sand, Schotter und Geröll: die anspruchsvollste „Dakar“ aller Zeiten</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch nie hatte eine Rallye Dakar derart fordernd begonnen, noch nie war der fahrerische und technische Anspruch so hoch wie anno 2013. Die Three-O-One stellte sich vom ersten Tag an erfolgreich unerbittlichem Terrain. Vom Start in Lima/Peru bis zum Ziel in Santiago/Chile führt die Route über teils kleine, gemeine Dünen im Süden Perus über turmhohe Exemplare mit weichem Sand in Argentinien und die durch die unwirtliche Atacama-Wüste Chiles. Zwei Andenquerungen mit Passhöhen rund um die 5.000-Meter-Marke sowie extreme Hitze und sintflutartige Regenfälle machten die „Dakar“ 2013 zu einer besonderen Herausforderung. Eine die Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz stets erfolgreich meisterten. Elf von 14 mögliche Top-5-Resultaten schlugen für de Villiers/von Zitzewitz bei der Dakar 2013 zu Buche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Zitate</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Platz zwei – das ist wie ein Sieg für uns! Schon vergangenes Jahr haben wir unserer eigenen Erwartungen bei weitem übertroffen. Dass wir unseren dritten Platz von 2012 noch einmal übertreffen könnten, hätte wir vor der ‚Dakar‘ 2013 nicht zu träumen gewagt. Denn in diesem Jahr war die Konkurrenz noch größer als noch 2012. Es gab eine Menge Sieganwärter. Und dann gab es uns Underdogs. Mit unserer Zuverlässigkeit haben wir nicht nur diese schwere Rallye gemeistert, sie war auch unser Erfolgsgeheimnis. Unser Dreijahres-Programm hat mit einem erstklassigen Resultat begonnen. Da freut man sich schon jetzt auf das kommende Jahr, obwohl diese ‚Dakar‘ extrem anstrengend war.“</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Giniel de Villiers</strong> über die Rallye Dakar 2013</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„In einem Wort: wow! Mehr hätten wir uns für diese Rallye Dakar nicht wünschen können. Platz zwei – auf eine solche Wette wäre ich niemals eingegangen. Doch wir haben uns diese Position mit unserer Zuverlässigkeit, einem starken Auto, das in die richtige Richtung entwickelt wurde und einem super Team hart erarbeitet. Der Spruch ‚’To finish first, first you have to finish‘ wurde in der Formel 1 geprägt. Für die ‚Dakar‘ hat er noch mehr Richtigkeit. Ich bin wahnsinnig stolz auf dieses Ergebnis. Die Sache ist einfach erklärt: Diese ‚Dakar‘ war hart. Aber wir waren härter.“</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Dirk von Zitzewitz</strong> über die Rallye Dakar 2013</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h2>Das Endergebnis: vorläufige Rallye-Dakar-Gesamtwertung 2013</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>01. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini, 38:32.39 Std.</li>
<li>02. <strong>Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D)</strong>, Toyota, 39:15.01 Std.</li>
<li>03. Leonid Novitzkiy/Konstantin Zhiltsov (RUS/RUS), Mini, 40:01.01 Std.</li>
<li>04. Nani Roma/Michel Périn (E/F), Mini, 40h 09m 22s</li>
<li>05. Orlando Terranova/Paulo Fiuza (ARG/PRT), BMW, 40:21.49 Std.</li>
<li>06. Carlos Sousa/Miguel Ramalho (PRT/PRT), Great Wall, 41:10.55 Std.</li>
<li>07. Ronan Chabot/Gilles Pilot (F/F), SMG, 41:50.44 Std.</li>
<li>08. Guerlain Chicherit/Jean-Pierre Garcin (F/F), SMG, 42:00.23 Std.</li>
<li>09. Pascal Thomasse/Pascal Larroque (F/F), Buggy MD Rallye, 43:08.11 Std.</li>
<li>10. Lucio Ezequiel Alvarez/Bernardo Rolando Graue (ARG/ARG), Toyota, 43:18.27 Std.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Für den guten Zweck</h2>
<p>Für den guten Zweck versteigert Dirk von Zitzewitz bei uns den Rennoverall seines 2009er Triumphes, den der Rallye-Pilot außerdem persönlich signiert hat.</p>
<p>Alle Informationen finden Sie <a title="Link" href="http://www.unitedcharity.de/Home/Hilfsprojekte/Sozialverband-AH-TA/Rennoverall-Rallye-Dakar" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;HIER&lt;&lt;</a></p>
<p><strong> <a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Bildschirmfoto-2013-01-18-um-00.14.57.png"><img loading="lazy" decoding="async" title="Bildschirmfoto 2013-01-18 um 00.14.57" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Bildschirmfoto-2013-01-18-um-00.14.57.png" alt="" width="418" height="476" /></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung links: Giniel de Villiers</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn es eine Vielseitigkeitsauszeichnung im Motorsport geben würde, Giniel de Villiers wäre ein heißer Kandidat auf den Sonderpreis für das Lebenswerk. Der sympathische und bodenständige Rennfahrer aus Stellenbosch/Südafrika feierte fünf nationale Meistertitel im Tourenwagen-Sport Südafrikas, besiegte dabei unter anderem seinen späteren Teamchef im Volkswagen-Werksteam Kris Nissen und weitere europäische Top-Stars, bevor er in den Marathon-Rallyesport wechselte. Giniel de Villiers bezeichnet sich selbst als „outdoorsy person“, den es stets an die frische Luft zieht. Egal, ob mit dem Jetski oder dem Mountainbike, Giniel de Villiers ist deshalb immer „in Action“. Doch sportlich wie privat ist dabei kluge Besonnenheit ein absolutes Markenzeichen von „Ginny“. Seine Vita weist deshalb auch beim zweiten Karriere-Weg abseits befestigter Straßen und permanenter Rennstrecken Herausragendes aus: Gemeinsam mit seiner Beifahrerin Tina Thörner (S) belegte er mit Volkswagen anno 2006 Rang zwei bei der Rallye Dakar – ein Meilenstein, denn nie zuvor hatte ein Duo mit Diesel-angetriebenem Fahrzeug eine bessere Platzierung erreicht. Ausgerechnet bei der ersten Rallye Dakar außerhalb des Schwarzen Kontinents gelang 2009 der absolute Durchbruch, unterstützt von Co-Pilot Dirk von Zitzewitz: Gemeinsam feierte das Duo einen historischen Erfolg: Den ersten Sieg eines Afrikaners, den ersten eines Diesel-Automobils und den ersten in Südamerika überhaupt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung rechts: Dirk von Zitzewitz</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene Dakar. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2013 ging die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die nächste Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen elf Podiumsresultate, davon fünf Siege bei 33 Etappensiegen und 31 Führungstagen im Automobil zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz schon heute zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die „Dakar“ im TV</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sonntag, 20. Januar 2013</strong></p>
<p>00:00 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, 14. Etappe, Aufzeichnung vom Tage (Wiederholung)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Montag, 21. Januar 2013</strong></p>
<p>00:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, Zusammenfassung der Rallye</p>
<div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/3895-2/">Rally Dakar Zweiter 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 13</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/3879-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 21:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dakar 2013]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zitzewitz.com/?p=3879</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Ziel rückt in Reichweite: De Villiers und von Zitzewitz bereit für den „Dakar“-Schlussspurt &#160; La Serena, 18. Januar 2013<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/3879-2/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/3879-2/">Rally Dakar Etappe 13</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Ziel rückt in Reichweite: De Villiers und von Zitzewitz bereit für den „Dakar“-Schlussspurt</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>La Serena, 18. Januar 2013</strong> Ohne Risiko durch den letzten großen Härtetest der Rallye Dakar 2013 und jetzt dem Ziel entgegen: Auf der vorletzten Etappe von Copiapó nach La Serena haben Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz einen weiteren Schritt in Richtung „Dakar“-Finish gemacht, wo in Santiago de Chile mit der letzten Prüfung am Samstag die „Dakar“ 2013 nach über 8.000 Streckenkilometern zu Ende geht. Mit dem Ziel in Reichweite stehen die Chancen gut, dass das Sieger-Duo von 2009 sein „Dakar“-Ergebnis des letzten Jahres verbessert. 2012 hatten der Südafrikaner und sein deutscher Co-Pilot den dritten Platz in der Gesamtwertung belegt. Aktuell liegen sie unbedrängt auf dem zweiten Gesamtrang hinter Stéphane Peterhansel im X-raid-Mini und mit 44:53 Minuten Vorsprung auf den Drittplatzierten, Leonid Novitskiy (ebenfalls im X-raid-Mini).</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301_2-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3880" title="Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz,-Toyota-Hilux-#301_2-1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301_2-1-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
<p>Wohl wissend, dass auf der schwierigen 13. Etappe am Freitag noch einiges auf dem Spiel stand, gingen „Ginny“ und „Schnietz“ die 441 Prüfungskilometer kontrolliert, aber mit konstantem Tempo an. Ein Fehler bei der Navigation oder in den tückischen Dünen von Copiapó und die komfortable Ausgangsposition hätte dahin sein können. Statt ein Risiko einzugehen, pilotierten de Villiers und von Zitzewitz ihren Toyota Hilux „made in South Africa“ souverän ins Tagesziel. „Das war keine Etappe, um anzugreifen“, sagt de Villiers. „Dafür war die Gefahr, einen Fehler mit fatalen Konsequenzen zu begehen, zu groß.“ Stattdessen rollte die Three-O-One im Spitzenfeldfeld und verkürzte dabei den Abstand auf Peterhansel an der Spitzenposition sogar noch um einige Minuten. 44:38 Minuten liegen nunmehr zwischen Platz eins und zwei des Gesamtklassements.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3881" title="Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz,-Toyota-Hilux-#301-3" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301-3-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Zitate</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die 13. ‚Dakar‘-Etappe war erneut ein hartes Stück Arbeit. Das hatten wir erwartet. In den Dünen mussten wir an zwei Dünenkanten neu ansetzen, um die Dünen zu nehmen. Aber sonst lief alles nach Plan. Unser Toyota Hilux lief perfekt und hat seine Zuverlässigkeit mittlerweile auf allen Terrains bewiesen. Das war heute keine Etappe, um anzugreifen. Jetzt liegt noch ein Tag vor uns, und wir wollen den zweiten Platz sicher ins Ziel bringen.“</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Giniel de Villiers</strong> über Etappe 13</p>
<p> <a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-9.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3866" title="PROFIL_US-9" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-9.gif" alt="" width="605" height="274" /></a></p>
<p>„Die Vorbereitung auf die Navigation dieser schwierigen Etappe war heute Gold wert. Wir sind fehlerfrei durch den Tag gekommen. Als wir bei zwei Dünen neu ansetzen mussten, war Giniel die Ruhe selbst, weil wir wussten, welche Alternativen wir hatten. Am Samstag auf dem Weg zum Ziel in Santiago de Chile wird es noch einmal kurvenreich und recht staubig werden. Aber das Ziel ist greifbar nah, und wir werden alles geben, um es zu erreichen.“</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Dirk von Zitzewitz</strong> über Etappe 13</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-10.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3867" title="CARTE-10" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-10.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Ergebnis: Rallye-Dakar-Gesamtwertung nach Etappe 13</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>01. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini, 36:44.46 Std.</li>
<li>02. <strong>Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D)</strong>, Toyota, 37:29.24 Std.</li>
<li>03. Leonid Novitzkiy/Konstantin Zhiltsov (RUS/RUS), Mini, 38:14.17 Std.</li>
<li>05. Nani Roma/Michel Périn (E/F), Mini, 38:25.12 Std.</li>
<li>05. Orlando Terranova/Paulo Fiuza (ARG/PRT), BMW, 38:37.26 Std.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das kommt: Vorschau auf Etappe 14</h2>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-10.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3882" title="PROFIL_US-10" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-10.gif" alt="" width="605" height="274" /></a></p>
<p><strong>La Serena–Santiago de Chile</strong></p>
<p>(Verbindung: 122 km, Prüfung: 111 km, Verbindung: 220 km, Prüfung: 15, Verbindung: 158 km )</p>
<p>Endspurt in Richtung „Dakar“-Ziel. Auf hartem Untergrund geht es über eine kurvenreiche Strecke, die vielen Prüfungen in der Rallye-Weltmeisterschaft ähnelt, nach Santiago de Chile. Zudem: viele Hügel, viel Staub und Schotter. Wer hier noch Zeit gutmachen will, riskiert auf den letzten „Dakar“-Metern noch einiges. Holt man hier noch einmal alles aus seinem Auto heraus, hängt man permanent mit einem Rad über dem Abgrund. Muss man im Staub überholen, ist das ein nervenaufreibender Kampf. Kurz vor dem Ziel geht es noch einmal über ein kurzes Prüfungsstück, das dann der spektakuläre Ausklang einer langen Rallye ist.</p>
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<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-111.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3883" title="CARTE-11" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-111.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung links: Giniel de Villiers</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn es eine Vielseitigkeitsauszeichnung im Motorsport geben würde, Giniel de Villiers wäre ein heißer Kandidat auf den Sonderpreis für das Lebenswerk. Der sympathische und bodenständige Rennfahrer aus Stellenbosch/Südafrika feierte fünf nationale Meistertitel im Tourenwagen-Sport Südafrikas, besiegte dabei unter anderem seinen späteren Teamchef im Volkswagen-Werksteam Kris Nissen und weitere europäische Top-Stars, bevor er in den Marathon-Rallyesport wechselte. Giniel de Villiers bezeichnet sich selbst als „outdoorsy person“, die es stets an die frische Luft zieht. Egal, ob mit dem Jetski oder dem Mountainbike, Giniel de Villiers ist deshalb immer „in Action“. Doch sportlich wie privat ist dabei kluge Besonnenheit ein absolutes Markenzeichen von „Ginny“. Seine Vita weist deshalb auch beim zweiten Karriere-Weg abseits befestigter Straßen und permanenter Rennstrecken Herausragendes aus: Gemeinsam mit seiner Beifahrerin Tina Thörner (S) belegte er mit Volkswagen anno 2006 Rang zwei bei der Rallye Dakar – ein Meilenstein, denn nie zuvor hatte ein Duo mit Diesel-angetriebenem Fahrzeug eine bessere Platzierung erreicht. Ausgerechnet bei der ersten Rallye Dakar außerhalb des Schwarzen Kontinents gelang 2009 der absolute Durchbruch, unterstützt von Co-Pilot Dirk von Zitzewitz: Gemeinsam feierte das Duo einen historischen Erfolg: Den ersten Sieg eines Afrikaners, den ersten eines Diesel-Automobils und den ersten in Südamerika überhaupt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung rechts: Dirk von Zitzewitz</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene Dakar. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2013 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die nächste Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen zehn Podiumsresultate, davon fünf Siege bei 33 Etappensiegen und 31 Führungstagen im Automobil zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz schon heute zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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<h2>Die „Dakar“ im TV</h2>
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<p><strong>Freitag, 18. Januar 2013</strong></p>
<p>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 13. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Samstag, 19. Januar 2013</strong></p>
<p>18:45 Uhr <strong>Eurosport 2</strong> Rallye Dakar 2013, 14. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sonntag, 20. Januar 2013</strong></p>
<p>00:00 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, 14. Etappe, Aufzeichnung vom Tage (Wiederholung)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Montag, 21. Januar 2013</strong></p>
<p>00:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, Zusammenfassung der Rallye</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 12</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 22:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dakar 2013]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zitzewitz.com/?p=3863</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hallo Chile! Die Three-O-One meistert die Anden, Wüste und Dünen &#160; Copiapó, 17. Januar 2013 Nach einer weiteren extrem anspruchsvollen<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-12/">... weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Chile! Die Three-O-One meistert die Anden, Wüste und Dünen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Copiapó, 17. Januar 2013</strong> Nach einer weiteren extrem anspruchsvollen Etappe bei der Rallye Dakar 2013, bei der es über die Grenze von Argentinien nach Chile ging, dürfen sich Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz auf die Schultern klopfen. Auf den 319 Prüfungskilometern des 13. „Dakar“-Tages haben der Südafrikaner und sein deutscher Co-Pilot die zweite Anden-Überquerung, die Trockenheit der berühmt-berüchtigten Atacama-Wüste und rund 100 Kilometer feinen Sand und schwierige Dünen vor dem Tagesziel mit Bravour gemeistert. Die Belohnung für das Sieger-Duo von 2009: dem „Dakar“-Ziel in Santiago de Chile einen wichtigen Schritt näher gekommen, die Gesamtführung von Stéphane Peterhansel im X-raid-Mini verkürzt und den Zeitvorsprung auf die Verfolger deutlich ausgebaut. Dieser beträgt jetzt 40:45 Minuten auf Nani Roma/Michel Périn, die den dritten Gesamtplatz von Leonid Novitskiy/Konstantin Zhiltsov übernahmen (beide ebenfalls im X-raid-Mini).</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301_1-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3864" title="Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz,-Toyota-Hilux-#301_1-2" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301_1-2-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
<p>Insgesamt legten de Villiers und von Zitzewitz einen sauberen Durchmarsch durch die zwölfte „Dakar“-Prüfung hin, die „härter war, als wir vorher dachten“, wie de Villiers sagt. Dennoch machte die südafrikanisch-deutsche Co-Produktion vor allem im Schlussteil der Prüfung deutlich an Zeit gut und stellte damit sicher, dass Peterhansel nicht weiter enteilen konnte. Aktuell trennen die Three-O-One 50:21 Minuten von der Spitze der Gesamtwertung. 569 Prüfungskilometer bis zum „Dakar“-Ziel liegen damit nur noch vor „Ginny“ und „Schnietz“ in ihrem Toyota Hilux. Doch am Freitag steht auf dem Weg ins Tagesziel in La Serena noch einmal ein echter Härtetest über stolze 441 Kilometer auf Zeit auf dem Programm. Die „Dakar“ ist noch nicht zu Ende.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3865" title="Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz,-Toyota-Hilux-#301_2" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301_2-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Zitate</h2>
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<p>„Dass die zwölfte ‚Dakar‘-Etappe nicht leicht sein würde, wussten wir. Trotzdem war sie anstrengender, als wir vorher dachten. An einer Düne sind wir kurz hängen geblieben, haben aber kaum Zeit verloren. Wir haben nichts riskiert und lieber einen guten Lauf hingelegt, während unser Toyota Hilux perfekt marschiert ist. Der Donnerstag war gut für uns.“</p>
<p><strong>Giniel de Villiers</strong> über Etappe 12</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-9.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3857" title="CARTE-9" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-9.gif" alt="" width="605" height="329" /></a></p>
<p>„Wir waren sehr gut auf die zwölfte Etappe vorbereitet. Und die Arbeit vorab hat sich heute ausgezahlt. Am Freitag kommt noch einmal eine schwere Etappe auf uns zu, die vielleicht noch schwerer ist als die heutige. Feiern kann am heutigen Tag sicher noch niemand. Dafür steht auf der 13. Etappe noch zu viel auf dem Spiel. Aber wir sind bereit.“</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Dirk von Zitzewitz</strong> über Etappe 12</p>
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<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-8.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3856" title="PROFIL_US-8" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-8.gif" alt="" width="605" height="273" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Ergebnis: Rallye-Dakar-Gesamtwertung nach Etappe 12</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>01. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini, 32:50.02 Std.</li>
<li>02. <strong>Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D)</strong>, Toyota, 33:40.23 Std.</li>
<li>05. Nani Roma/Michel Périn (E/F), Mini, 34:21.08 Std.</li>
<li>04. Leonid Novitzkiy/Konstantin Zhiltsov (RUS/RUS), Mini, 34:24.49 Std.</li>
<li>05. Orlando Terranova/Paulo Fiuza (ARG/PRT), BMW, 34:51.52 Std.</li>
</ul>
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<h2>Das kommt: Vorschau auf Etappe 13</h2>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-9.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3866" title="PROFIL_US-9" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-9.gif" alt="" width="605" height="274" /></a></p>
<p><strong>Copiapó –La Serena</strong></p>
<p>(Verbindung: 90 km, Prüfung: 441 km, Verbindung: 204 km)</p>
<p>Der letzte harte Test der „Dakar“ 2013. Schnelle Pisten und eine irreführende Navigation am Anfang, gefolgt von Sand und den gigantischen Dünen von Copiapó. Die 13. Etappe hat es noch einmal in sich. Noch ist bei der „Dakar“ 2013 nichts entschieden, obwohl das Ziel in Santiago de Chile deutlich näher gerückt ist. Giniel de Villiers: „Hier kann noch einiges passieren. Die ‚Dakar‘ ist noch nicht vorbei. Wer nicht hochkonzentriert zu Werke geht, landet leicht im falschen Tal oder steckt in einem weichen, tiefen Dünentrichter fest.“ Auch der zweite Teil der Prüfung ist kein Zuckerschlecken. Extrem hartes, unebenes Gelände mit vielen trockenen, grobsteinigen Flussbetten stellt die Teilnehmer noch einmal auf die Probe. Im Etappenziel dann die Erlösung: Wer hier sauber angekommen ist, darf sich langsam auf Santiago freuen.</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-10.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3867" title="CARTE-10" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-10.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></p>
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<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung links: Giniel de Villiers</h2>
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<p>Wenn es eine Vielseitigkeitsauszeichnung im Motorsport geben würde, Giniel de Villiers wäre ein heißer Kandidat auf den Sonderpreis für das Lebenswerk. Der sympathische und bodenständige Rennfahrer aus Stellenbosch/Südafrika feierte fünf nationale Meistertitel im Tourenwagen-Sport Südafrikas, besiegte dabei unter anderem seinen späteren Teamchef im Volkswagen-Werksteam Kris Nissen und weitere europäische Top-Stars, bevor er in den Marathon-Rallyesport wechselte. Giniel de Villiers bezeichnet sich selbst als „outdoorsy person“, die es stets an die frische Luft zieht. Egal, ob mit dem Jetski oder dem Mountainbike, Giniel de Villiers ist deshalb immer „in Action“. Doch sportlich wie privat ist dabei kluge Besonnenheit ein absolutes Markenzeichen von „Ginny“. Seine Vita weist deshalb auch beim zweiten Karriere-Weg abseits befestigter Straßen und permanenter Rennstrecken Herausragendes aus: Gemeinsam mit seiner Beifahrerin Tina Thörner (S) belegte er mit Volkswagen anno 2006 Rang zwei bei der Rallye Dakar – ein Meilenstein, denn nie zuvor hatte ein Duo mit Diesel-angetriebenem Fahrzeug eine bessere Platzierung erreicht. Ausgerechnet bei der ersten Rallye Dakar außerhalb des Schwarzen Kontinents gelang 2009 der absolute Durchbruch, unterstützt von Co-Pilot Dirk von Zitzewitz: Gemeinsam feierte das Duo einen historischen Erfolg: Den ersten Sieg eines Afrikaners, den ersten eines Diesel-Automobils und den ersten in Südamerika überhaupt.</p>
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<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung rechts: Dirk von Zitzewitz</h2>
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<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene Dakar. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2013 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die nächste Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen zehn Podiumsresultate, davon fünf Siege bei 33 Etappensiegen und 31 Führungstagen im Automobil zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz schon heute zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
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<h2>Die „Dakar“ im TV</h2>
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<p><strong>Freitag, 18. Januar 2013</strong></p>
<p>00:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 12. Etappe, Aufzeichnung vom Tage (Wiederholung)</p>
<p>18:45 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 13. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live)</p>
<p>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 13. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
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<p><strong>Samstag, 19. Januar 2013</strong></p>
<p>18:45 Uhr <strong>Eurosport 2</strong> Rallye Dakar 2013, 14. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live)</p>
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<p><strong>Sonntag, 20. Januar 2013</strong></p>
<p>00:00 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, 14. Etappe, Aufzeichnung vom Tage (Wiederholung)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dakar Newsletter</h2>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2012/12/newsletter-icons.png"><img loading="lazy" decoding="async" title="newsletter-icons" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2012/12/newsletter-icons.png" alt="" width="157" height="103" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 11</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 15:04:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dakar 2013]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fiambalá-Etappe gestoppt: Regen macht der Three-O-One einen Strich durch die Rechnung Fiambalá, 16. Januar 2013 Unverschuldetes Pech auf der Erfolgsetappe<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-11/">... weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Fiambalá-Etappe gestoppt: Regen macht der Three-O-One einen Strich durch die Rechnung</h2>
<p><strong>Fiambalá, 16. Januar 2013 </strong>Unverschuldetes Pech auf der Erfolgsetappe für Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz. Gerade hatten der Südafrikaner und sein deutscher Co-Pilot ihren Toyota Hilux auf feinste Betriebstemperatur gebracht, da machten ihnen wolkenbruchartige Regenfälle einen Strich durch die Rechnung. Weil sich ausgetrocknete Flussbetten in reißenden Sturzbäche verwandelten, stoppte der „Dakar“-Veranstalter A.S.O. (Amaury Sport Organisation) kurzerhand die elfte Etappe von La Rioja nach Fiambalá, um die Sicherheit der Teilnehmer nicht zu gefährden. Ob die Prüfung als abgebrochen gilt und wie sie gewertet wird, ist bis auf Weiteres offen.</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3854" title="Giniel de VilliersDirk von Zitzewitz, Toyota Hilux #301" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
<p>Die Entscheidung der A.S.O. kam für de Villiers und von Zitzewitz zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Denn gerade hatte das Sieger-Duo von 2009 in der Mitte der Prüfung eine hervorragende Zeit abgeliefert und sah sich wie schon bei der „Dakar“ 2009 und 2011 in der Erfolgsspur. Nahe Fiambalá hatte die südafrikanisch-deutsche Co-Produktion 2009 den Titelgewinn klar gemacht, als sie auf dieser Etappe aus einem Rückstand von 45 Minuten heraus sensationell die Führung übernahm. 2011 feierte sie ihren einzigen Tagessieg. Beide Male lieferte Dirk von Zitzewitz ein Meisterstück in Sachen Navigation ab. Damit heißt es für „Ginny“ und „Schnietz“ nun: Warten auf die Wertungsentscheidung der A.S.O. und dann Neustart zur zwölften Etappe am Donnerstag, wenn die „Dakar“ die argentinisch-chilenische Grenze passiert.</p>
<h2><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3855" title="Giniel de VilliersDirk von Zitzewitz, Toyota Hilux #301_1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301_1-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></h2>
<h2></h2>
<h2>Die Zitate</h2>
<p>„Schade, dass die Prüfung unterbrochen wurde, als wir gerade sehr gut unterwegs waren. Aber natürlich geht die Sicherheit der Teilnehmer vor. Bis dahin war ich mit der Performance unseres Toyotas sehr zufrieden. Die Dünen haben wir locker genommen. Das lag allerdings auch an Dirks Navigationskünsten. Dass er einen super Job macht, hat er beim ‚Dakar‘-Sieg 2009 auf dieser Etappe bereits bewiesen. Auch 2011 war seine Arbeit ausschlaggebend für unseren Etappensieg. Heute hat das Wetter eine Entscheidung herbeigeführt, bei der wir machtlos waren.“</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Giniel de Villiers </strong>über Etappe 11</p>
<p> <a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-11.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3837" title="CARTE-1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-11.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></p>
<p>„Der erste Teil der Prüfung war typisch Fiambalá: weicher Dünensand und eine schwierige Navigation. Beides haben wir hervorragend gemeistert. Ein bisschen enttäuscht über die Entscheidung, die Prüfung zu stoppen, sind wir schon, da wir gerade Fahrt aufgenommen hatten. Aber morgen ist ein neuer Tag, der uns vor neue Aufgaben stellt.“</p>
<p><strong>Dirk von Zitzewitz </strong>über Etappe 11</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-11.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3836" title="PROFIL_US-1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-11.gif" alt="" width="605" height="274" /></a></p>
<h2></h2>
<h2>Das Ergebnis: Rallye-Dakar-Gesamtwertung nach Etappe 10</h2>
<ul>
<li>Achtung: Die Wertung für die elfte Etappe liegt seitens des Veranstalters noch nicht vor. 01. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini, 28:12.00 Std.</li>
<li>02. <strong>Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), </strong>Toyota, 29:04.38 Std.</li>
<li>03. Leonid Novitzkiy/Konstantin Zhiltsov (RUS/RUS), Mini, 29:20.40 Std.</li>
<li>04. Nani Roma/Michel Périn (E/F), Mini, 29:46.04 Std.</li>
<li>05. Orlando Terranova/Paulo Fiuza (ARG/PRT), BMW, 30:10:49 Std.</li>
</ul>
<h2>Das kommt: Vorschau auf Etappe 12</h2>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-8.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3856" title="PROFIL_US-8" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-8.gif" alt="" width="605" height="273" /></a></p>
<p><strong>Fiambalá–Copiapó</strong></p>
<p>(Verbindung: 392 km, Prüfung: 319 km, Verbindung: 4 km)<br />
Goodbye Argentina, hello Chile: Keine Verschnaufpause für die „Dakar“-Teilnehmer auf der zwölften Etappe, bei der es zum zweiten Mal über die Anden in mehr als 2.800 Metern Höhe und zum zweiten Mal durch die berühmt-berüchtigte Atacama-Wüste geht, wo seit Menschengedenken kein Tröpfchen Regen mehr vom Himmel gefallen ist. Giniel de Villiers: „Uns steht eine ungewöhnlich harte Etappe nach Copiapó bevor. In den vergangenen Jahren hat der Veranstalter den Teilnehmern nach der Dünen-Etappe von Fiambalá immer eine kleine Pause gegönnt. Nicht so in diesem Jahr. Die Intensität bleibt hoch.“ Gleich zu Beginn der Prüfung geht es auf steinigen Strecken über mehrere Anden-Pässe. Dann auf schnellen, sandigen Passagen in Richtung Copiapó und vor dem Ziel noch mal durch 100 Kilometer feinen Sand und schwierige Dünen. Erneut liegt ein anspruchsvoller Tag vor den „Dakar“-Teilnehmern.</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-9.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3857" title="CARTE-9" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-9.gif" alt="" width="605" height="329" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung links: Giniel de Villiers</h2>
<p>Wenn es eine Vielseitigkeitsauszeichnung im Motorsport geben würde, Giniel de Villiers wäre ein heißer Kandidat auf den Sonderpreis für das Lebenswerk. Der sympathische und bodenständige Rennfahrer aus Stellenbosch/Südafrika feierte fünf nationale Meistertitel im Tourenwagen-Sport Südafrikas, besiegte dabei unter anderem seinen späteren Teamchef im Volkswagen-Werksteam Kris Nissen und weitere europäische Top-Stars, bevor er in den Marathon-Rallyesport wechselte. Giniel de Villiers bezeichnet sich selbst als „outdoorsy person“, die es stets an die frische Luft zieht. Egal, ob mit dem Jetski oder dem Mountainbike, Giniel de Villiers ist deshalb immer „in Action“. Doch sportlich wie privat ist dabei kluge Besonnenheit ein absolutes Markenzeichen von „Ginny“. Seine Vita weist deshalb auch beim zweiten Karriere-Weg abseits befestigter Straßen und permanenter Rennstrecken Herausragendes aus: Gemeinsam mit seiner Beifahrerin Tina Thörner (S) belegte er mit Volkswagen anno 2006 Rang zwei bei der Rallye Dakar – ein Meilenstein, denn nie zuvor hatte ein Duo mit Diesel-angetriebenem Fahrzeug eine bessere Platzierung erreicht. Ausgerechnet bei der ersten Rallye Dakar außerhalb des Schwarzen Kontinents gelang 2009 der absolute Durchbruch, unterstützt von Co-Pilot Dirk von Zitzewitz: Gemeinsam feierte das Duo einen historischen Erfolg: Den ersten Sieg eines Afrikaners, den ersten eines Diesel-Automobils und den ersten in Südamerika überhaupt.</p>
<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung rechts: Dirk von Zitzewitz</h2>
<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene Dakar. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2013 geht die Kombination De-Villiers-von- Zitzewitz-Toyota in die nächste Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen</p>
<p>zehn Podiumsresultate, davon fünf Siege bei 33 Etappensiegen und 31 Führungstagen im Automobil zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz schon heute zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
<h2>Die „Dakar“ im TV</h2>
<p><strong>Mittwoch, 16. Januar 2013</strong></p>
<p>23:00 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, 11. Etappe, Aufzeichnung vom Tage <strong>Donnerstag, 17. Januar 2013</strong></p>
<p>19:30 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, 12. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live)</p>
<p><strong>Freitag, 18. Januar 2013</strong></p>
<p>00:00 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, 12. Etappe, Aufzeichnung vom Tage (Wiederholung) 18:45 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, 13. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live) 23:00 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, 13. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 10</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-10/</link>
					<comments>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-10/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 19:38:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dakar 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konstant in Richtung Dünen: Die Three-O-One festigt zweiten Gesamtplatz &#160; &#160; &#160; &#160; La Rioja, 15. Januar 2013 Nach ihrem<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-10/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-10/">Rally Dakar Etappe 10</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Konstant in Richtung Dünen: Die Three-O-One festigt zweiten Gesamtplatz</h2>
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<p style="text-align: center;"><a href="http://www.zitzewitz.com/?p=3846"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-3576" title="read_english" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/read_english.png" alt="" width="155" height="38" /></a></p>
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<p><strong>La Rioja, 15. Januar 2013</strong> Nach ihrem Sprung auf Platz zwei in der Gesamtwertung der Rallye Dakar 2013 am Montag haben Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz auf der zehnten Etappe ihre hervorragende Ausgangsposition sogar noch verbessern können. Mit einem Abstand von 6:32 Minuten auf ihre Verfolger Leonid Novitskiy und Konstantin Zhiltsov im X-raid-Mini gestartet, bauten der Südafrikaner und sein deutscher Co-Pilot ihren Vorsprung auf dem Weg ins Tagesziel in La Rioja weiter aus. Aktuell liegt das Duo im Toyota Hilux „made in South Africa“ 16:02 Minuten vor den Drittplatzierten und 52:38 Minuten hinter Stéphane Peterhansel und Jean-Paul Cottret, die – ebenfalls in einem Mini – das Fahrerfeld anführen.</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3840" title="Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz,-Toyota-Hilux-#301-1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301-1.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a></p>
<p>Vom Etappenstart in Córdoba führte die Prüfung nach einem kurzen Verbindungsstück über 353 gewundene Streckenkilometer, garniert mit zum Teil schnellen Passagen im Stile einiger Rallye-WM-Prüfungen, nach La Rioja. Hier zeigte das Sieger-Duo von 2009 in ihrem Toyota Hilux Konstanz. An allen Zeitnahmepunkten rangierte die südafrikanisch-deutsche Co-Produktion unter den vier schnellsten Fahrerteams. Ein Tag, mit dem „Ginny“ und „Schnietz“ vollauf zufrieden sein können, bevor es am zwölften „Dakar“-Tag auf der Klassiker-Etappe in Richtung Fiambalá wieder in die feinsandigen Dünen geht. Hier ist erneut volle Konzentration gefragt.</p>
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<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301_1-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3841" title="Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz,-Toyota-Hilux-#301_1-1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Giniel-de-VilliersDirk-von-Zitzewitz-Toyota-Hilux-301_1-1.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Zitate</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Nach dem spannenden Montag haben wir es heute ruhig angehen lassen. Das war ein gutes Gefühl, denn schon morgen geht es wieder in die Vollen, wenn die Dünen von Fiambalá anstehen. Obwohl wir heute einige Zeit im Staub hinter Robby Gordon festhingen, sind wir froh, dass wir den Abstand auf Platz drei vergrößern konnten. Das gibt uns Rückendeckung.“</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Giniel de Villiers</strong> über Etappe 10</p>
<p> <a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-7.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3814" title="PROFIL_US-7" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-7.gif" alt="" width="605" height="274" /></a></p>
<p>„Mit dem heutigen Tag können wir sehr zufrieden sein. Die Navigation war vergleichsweise einfach, so dass wir konstant durch die Prüfung fahren konnten. Auf der elften Etappe in Richtung Fiambalá kennen wir uns gut aus, so dass wir zuversichtlich sind, auch den Mittwoch erfolgreich beenden zu können. Noch dazu haben wir eine gute Startposition. Das macht vieles leichter.“</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Dirk von Zitzewitz</strong> über Etappe 10</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-8.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3815" title="CARTE-8" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-8.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Ergebnis: Rallye-Dakar-Gesamtwertung nach Etappe 10</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>01. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini, 28:12.00 Std.</li>
<li>02. <strong>Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D)</strong>, Toyota, 29:04.38 Std.</li>
<li>03. Leonid Novitzkiy/Konstantin Zhiltsov (RUS/RUS), Mini, 29:20.40 Std.</li>
<li>04. Nani Roma/Michel Périn (E/F), Mini, 29:46.04 Std.</li>
<li>05. Orlando Terranova/Paulo Fiuza (ARG/PRT), BMW, 30:10:49 Std.</li>
</ul>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das kommt: Vorschau auf Etappe 11</h2>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-11.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3836" title="PROFIL_US-1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-11.gif" alt="" width="605" height="274" /></a></p>
<p><strong>La Rioja–Fiambalá</strong></p>
<p>(Verbindung: 256 km, Prüfung: 219 km, Verbindung: 6 km)</p>
<p>Fiambalá – die Königin, der Klassiker. Bisher hatte jede in Südamerika ausgetragene „Dakar“ diese Etappe im Programm. Dirk von Zitzewitz sagt: „Die Fiambalá ist immer ähnlich. Sie ist extrem schwer – und je nach Wetterlage noch schwerer.“ Nach den jüngsten Streckenabschnitten durch das sogenannte „Herz Argentiniens“ mit zahlreichen Waldpassagen und zum Teil schnellen Pisten kehren auf der elften Etappe die Dünen zurück. Mit extrem weichem Sand geht es ab Prüfungskilometer 75 auf bis über 2.000 Meter über Normalnull hinaus. Eine Tortur für Mensch und Maschine. Doch zuvor müssen die Fahrer-Crews noch ihren Weg durch ein Labyrinth von Canyons finden. Nach den mit Dünen bedeckten Bergen folgen extrem steinige, kantige und trockene Flussbetten, bevor die Route in eine etwas ruhigere Ecke der argentinischen Hochebene führt und das Ziel in Sicht kommt. Giniel de Villiers: „Die Prüfung ist nur 219 Kilometer lang. Und doch ist sie die am meisten gefürchtete der ‚Dakar‘. Auch wegen der mörderischen Hitze, die hier gewöhnlich herrscht. Bis zu 40 Grad Celsius kann es heiß werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-11.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3837" title="CARTE-1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-11.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung links: Giniel de Villiers</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn es eine Vielseitigkeitsauszeichnung im Motorsport geben würde, Giniel de Villiers wäre ein heißer Kandidat auf den Sonderpreis für das Lebenswerk. Der sympathische und bodenständige Rennfahrer aus Stellenbosch/Südafrika feierte fünf nationale Meistertitel im Tourenwagen-Sport Südafrikas, besiegte dabei unter anderem seinen späteren Teamchef im Volkswagen-Werksteam Kris Nissen und weitere europäische Top-Stars, bevor er in den Marathon-Rallyesport wechselte. Giniel de Villiers bezeichnet sich selbst als „outdoorsy person“, die es stets an die frische Luft zieht. Egal, ob mit dem Jetski oder dem Mountainbike, Giniel de Villiers ist deshalb immer „in Action“. Doch sportlich wie privat ist dabei kluge Besonnenheit ein absolutes Markenzeichen von „Ginny“. Seine Vita weist deshalb auch beim zweiten Karriere-Weg abseits befestigter Straßen und permanenter Rennstrecken Herausragendes aus: Gemeinsam mit seiner Beifahrerin Tina Thörner (S) belegte er mit Volkswagen anno 2006 Rang zwei bei der Rallye Dakar – ein Meilenstein, denn nie zuvor hatte ein Duo mit Diesel-angetriebenem Fahrzeug eine bessere Platzierung erreicht. Ausgerechnet bei der ersten Rallye Dakar außerhalb des Schwarzen Kontinents gelang 2009 der absolute Durchbruch, unterstützt von Co-Pilot Dirk von Zitzewitz: Gemeinsam feierte das Duo einen historischen Erfolg: Den ersten Sieg eines Afrikaners, den ersten eines Diesel-Automobils und den ersten in Südamerika überhaupt.</p>
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<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung rechts: Dirk von Zitzewitz</h2>
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<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene Dakar. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2013 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die nächste Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen zehn Podiumsresultate, davon fünf Siege bei 33 Etappensiegen und 31 Führungstagen im Automobil zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz schon heute zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
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<p><strong> </strong></p>
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<h2>Die „Dakar“ im TV</h2>
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<p><strong>Dienstag, 15. Januar 2013</strong></p>
<p>23:15 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 10. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mittwoch, 16. Januar 2013</strong></p>
<p>19:45 Uhr <strong>Eurosport 2</strong> Rallye Dakar 2013, 11. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live)</p>
<p>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 11. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Donnerstag, 17. Januar 2013</strong></p>
<p>19:30 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 12. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dakar Newsletter</h2>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2012/12/newsletter-icons.png"><img loading="lazy" decoding="async" title="newsletter-icons" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2012/12/newsletter-icons.png" alt="" width="157" height="103" /></a></p>
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		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 9</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-9/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 23:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dakar 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gefreut wird sich am Schluss! „Ginny“ und „Schnietz“ auf dem zweiten Gesamtplatz &#160; &#160; Córdoba, 14. Januar 2013 „Auch an<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-9/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-9/">Rally Dakar Etappe 9</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gefreut wird sich am Schluss! „Ginny“ und „Schnietz“ auf dem zweiten Gesamtplatz</h2>
<h2></h2>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/?p=3828"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-3576" title="read_english" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/read_english.png" alt="" width="155" height="38" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Córdoba, 14. Januar 2013</strong> „Auch an schlechten Tagen kann man stark sein“: Besser hätte Giniel de Villiers den zehnten Tag der Rallye Dakar 2013 im Ziel in Córdoba kaum zusammenfassen können. Denn für den Südafrikaner und seinen deutschen Co-Pilot Dirk von Zitzewitz war die neunte „Dakar“-Etappe ein Wechselbad der Gefühle, den das dynamische Duo im Toyota Hilux am Ende doch mit einem Lächeln im Gesicht beendete. Doch der Reihe nach …</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3816" title="2013-01-12_#301_picture01-1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-12_301_picture01-1-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></p>
<p>Zunächst hatten de Villiers/von Zitzewitz einen Traumstart in die zweite „Dakar“-Woche hingelegt. Auf dem ersten Abschnitt der zweigeteilten, 593 Kilometer langen neunten Prüfung flog das südafrikanisch-deutsche Duo förmlich von einem Wegpunkt zum nächsten und war dabei auf bestem Weg, sich den ersten Etappensieg im Toyota Hilux mit der Three-O-One zu sichern. Dann kam der verflixte 500. Prüfungskilometer: Zuerst streikte die vordere rechte Bremsscheibe, so dass „Ginny“ Tempo rausnehmen musste. Wenig später dann ein Reifenschaden, der ebenfalls wertvolle Zeit kostete.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Wermutstropfen dann im Tagesziel: Denn einige der ärgsten Verfolger im Gesamtklassement erwischten ebenfalls einen herausfordernden Tag und hatten mit technischen Problemen zu kämpfen. Ebenso Nasser Al-Attiyah und Lucas Cruz im Buggy, die bis dahin auf dem zweiten Gesamtrang hinter den „Dakar“-Favoriten Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret im X-raid-Mini gelegen hatten. Al-Attiyah musste seinen Buggy mehrfach stoppen und verlor viel Zeit im Gesamtklassement. Damit belegen de Villiers/von Zitzewitz jetzt Platz zwei in der Gesamtwertung hinter Peterhansel/Cottret.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-13_301_picture02-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3817" title="2013-01-13_#301_picture02-1" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-13_301_picture02-1-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Zitate</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Puh, was für ein Tag, der für uns super begonnen hat. Aber es hat sich mal wieder gezeigt: Die ‚Dakar‘ ist unberechenbar. Es war eine anspruchsvolle Prüfung, die das Material sehr gefordert hat. Trotzdem bin ich mit unserem Toyota Hilux sehr zufrieden. Und dass wir jetzt Platz zwei belegen, freut uns natürlich. Auch an schlechten Tagen kann man stark sein.“</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Giniel de Villiers</strong> über Etappe 09</p>
<p> <a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-6.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3812" title="PROFIL_US-6" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-6.gif" alt="" width="605" height="274" /></a></p>
<p>„Am Anfang lief alles bestens für uns. Erst im zweiten Prüfungsabschnitt mussten wir wegen einer defekten Bremsscheibe Tempo rausnehmen. Giniel hat einen kühlen Kopf bewahrt und die Situation bestens im Griff gehabt. Der Reifenschaden danach war einfach Pech. Bis zum Ziel haben wir dann noch einmal alles gegeben, um den Tag positiv zu beenden. Jetzt blicken wir nach vorne und freuen uns auf die Etappe nach La Rioja.“</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Dirk von Zitzewitz</strong> über Etappe 09</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-7.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3813" title="CARTE-7" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-7.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Ergebnis: Rallye-Dakar-Gesamtwertung nach Etappe 09</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>01. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini, 24:11.43 Std.</p>
<p>02. <strong>Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D)</strong>, Toyota, 25:01.14 Std.</p>
<p>03. Leonid Novitzkiy/Konstantin Zhiltsov (RUS/RUS), Mini, 25:07.46 Std.</p>
<p>04. Nani Roma/Michel Périn (E/F), Mini, 25:45.59 Std.</p>
<p>05. Orlando Terranova/Paulo Fiuza (ARG/PRT), BMW, 26:12.51 Std.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das kommt: Vorschau auf Etappe 10</h2>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-7.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3814" title="PROFIL_US-7" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-7.gif" alt="" width="605" height="274" /></a></p>
<p><strong>Córdoba–La Rioja</strong></p>
<p>(Verbindung: 37 km, Prüfung: 353 km, Verbindung: 243 km)</p>
<p>Feinste Pisten, kurvig und auf hartem Boden, wie man sie eigentlich für die Rallye-WM typisch sind. Zwischen Schotter und spitze Steinen variiert die zehnte Wertungsprüfung nach La Rioja, wie sie 2009, 2010 und 2011 schon ähnlich auf der Agenda standen. Eine Menge echte Handarbeit für den Fahrer also: Neben Motorleistung sind Traktion, stabile Bremsen und Nerven gefragt. „Die Route führt über Hügelketten und Kämme, durch dichte Vegetation und zwischen riesigen Felsen entlang. Viel spektakuläre Landschaft ist wieder garantiert“, so Dirk von Zitzewitz. Und schöne Erinnerungen: „2009 sind wir hier in Formation mit unseren damaligen Teamkollegen Mark Miller/Ralph Pitchford und Dieter Depping/Timo Gottschalk dem Sieg entgegen gefahren“, erinnert sich Giniel de Villiers.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-8.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3815" title="CARTE-8" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-8.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung links: Giniel de Villiers</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn es eine Vielseitigkeitsauszeichnung im Motorsport geben würde, Giniel de Villiers wäre ein heißer Kandidat auf den Sonderpreis für das Lebenswerk. Der sympathische und bodenständige Rennfahrer aus Stellenbosch/Südafrika feierte fünf nationale Meistertitel im Tourenwagen-Sport Südafrikas, besiegte dabei unter anderem seinen späteren Teamchef im Volkswagen-Werksteam Kris Nissen und weitere europäische Top-Stars, bevor er in den Marathon-Rallyesport wechselte. Giniel de Villiers bezeichnet sich selbst als „outdoorsy person“, den es stets an die frische Luft zieht. Egal, ob mit dem Jetski oder dem Mountainbike, Giniel de Villiers ist deshalb immer „in Action“. Doch sportlich wie privat ist dabei kluge Besonnenheit ein absolutes Markenzeichen von „Ginny“. Seine Vita weist deshalb auch beim zweiten Karriere-Weg abseits befestigter Straßen und permanenter Rennstrecken Herausragendes aus: Gemeinsam mit seiner Beifahrerin Tina Thörner (S) belegte er mit Volkswagen anno 2006 Rang zwei bei der Rallye Dakar – ein Meilenstein, denn nie zuvor hatte ein Duo mit Diesel-angetriebenem Fahrzeug eine bessere Platzierung erreicht. Ausgerechnet bei der ersten Rallye Dakar außerhalb des Schwarzen Kontinents gelang 2009 der absolute Durchbruch, unterstützt von Co-Pilot Dirk von Zitzewitz: Gemeinsam feierte das Duo einen historischen Erfolg: Den ersten Sieg eines Afrikaners, den ersten eines Diesel-Automobils und den ersten in Südamerika überhaupt.</p>
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<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung rechts: Dirk von Zitzewitz</h2>
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<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene Dakar. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2013 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die nächste Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen zehn Podiumsresultate, davon fünf Siege bei 33 Etappensiegen und 31 Führungstagen im Automobil zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz schon heute zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
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<h2>Die „Dakar“ im TV</h2>
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<p><strong>Montag, 14. Januar 2013</strong></p>
<p>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 9. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dienstag, 15. Januar 2013</strong></p>
<p>18:30 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 10. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live)</p>
<p>23:15 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 10. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
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<p><strong>Mittwoch, 16. Januar 2013</strong></p>
<p>19:45 Uhr <strong>Eurosport 2</strong> Rallye Dakar 2013, 11. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live)</p>
<p>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 11. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
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<h2>Dakar Newsletter</h2>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2012/12/newsletter-icons.png"><img loading="lazy" decoding="async" title="newsletter-icons" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2012/12/newsletter-icons.png" alt="" width="157" height="103" /></a></p>
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		<item>
		<title>Rally Dakar Ruhetag</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-ruhetag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 16:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dakar 2013]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel erreicht, nichts gewonnen – Villiers/Zitzewitz im Interview &#160; Tucumán, 13. Januar 2013 Sportlicher Kassensturz bei den krassen Außenseitern: Giniel<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-ruhetag/">... weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Viel erreicht, nichts gewonnen – Villiers/Zitzewitz im Interview</h2>
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<p><strong>Tucumán, 13. Januar 2013</strong> Sportlicher Kassensturz bei den krassen Außenseitern: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz blicken bei der Rallye Dakar 2013 auf eine erfolgreiche erste Woche zurück. Gesamtrang drei mit ihrem Toyota Hilux „made in South Africa“ beim einzigen Ruhetag der Rallye – und das vor weitaus höher eingeschätzten Konkurrenten. Es scheint, als könne der Underdog erneut die große Überraschung werden. Doch „Ginny“ und „Schnietz“, wie sich die beiden gegenseitig freundschaftlich nennen, erklären im Kurzinterview, warum viel erreicht ist – aber noch nichts gewonnen.</p>
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<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-13_301_picture01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3796" title="2013-01-13_#301_picture01" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-13_301_picture01-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
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<h2>3 Fragen an Giniel de Villiers</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-13_301_picture04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-3795" title="2013-01-13_#301_picture04" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-13_301_picture04-682x1024.jpg" alt="" width="327" height="491" /></a>Giniel, kannst Du Dich noch daran erinnern, wann ihr das letzte Mal etwa 45 Minuten hinter der Spitze auf Rang drei lagt – vor den Schlüsseletappen rund um La Rioja und Fiambalá?</strong></p>
<p>„Oh ja, das war 2009. Und ein paar Tage später lagen wir in Führung und haben die ‚Dakar‘ gewonnen. Das zeigt, dass bei der Rallye Dakar immer alles möglich ist. Alles kann passieren. Aber das gilt natürlich auch für uns. Man muss deshalb jede Sekunde achtsam und auf der Hut sein. Und versuchen, keine großen Fehler zu machen.“</p>
<p><strong>Hast Du erwartet, dass ihr bereits am vierten Tag Rang drei erkämpfen und seither verteidigt? Anders gefragt: Was sind für Dich die großen Überraschungen der „Dakar“ bisher?</strong></p>
<p>„Um ehrlich zu sein: Die ganz großen Überraschungen sind ausgeblieben, von unserer frühen Top-Platzierung einmal abgesehen. Stéphane Peterhansel führt mit dem X-raid-Mini und erfüllt seine Favoritenrolle perfekt – wie erwartet. Die Buggys, etwa der von Nasser Al-Attiyah, sind so stark wie wir vermutet hatten, denn das Reglement kommt ihnen sehr entgegen. Die Überraschung ist nur, dass sich alle Favoriten bereits Fehler geleistet und Zeit verloren haben. Manche mehr, manche weniger. Und das ist der Grund, dass wir da sind, wo wir sind.“</p>
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<p><strong>Du und Dirk, Ihr seid Mr. und Mr. Zuverlässig und habt diesen typischen Three-O-One-Style mit dem ihr „cool, calm and collected“ und wohlkalkuliert zu Werke geht. Was wird diese Herangehensweise am Ende der „Dakar“ 2013 wert sein?</strong></p>
<p>„Für Vorhersagen ist es zu früh. Das ist es auch einen Kilometer vor dem ‚Dakar‘-Ziel noch. Erwarte das Unerwartete – der Rallye-Dakar-Grundsatz ist wahr, das haben wir selbst schon oft erlebt. Wir haben diesmal bereits viel erreicht und sind stolz auf den dritten Platz. Aber gewonnen haben wir noch nichts. Es liegen noch harte und lange Tage vor uns. Und ein unerbittliches Terrain, das erst einmal bewältigt werden muss. Ich denke aber, dass wir darauf vorbereitet sind.“</p>
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<h2>3 Fragen an Dirk von Zitzewitz</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-13_301_picture03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-3794" title="2013-01-13_#301_picture03" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-13_301_picture03-735x1024.jpg" alt="" width="325" height="452" /></a>Dirk, wenn Du Giniel, Version 2013, mit Giniel, Version 2009, vergleichst – welche Ähnlichkeiten gibt es, was ist ganz anders?</strong></p>
<p>„Giniel zeichnet eine enorme innere Ruhe aus. Und er orientiert sich stets an realistischen Zielen. So war er schon immer und das schätze ich an ihm. Auch wegen dieser Charaktereigenschaften haben wir 2009 die ‚Dakar‘ gewonnen. Doch Ginny ist ehrgeizig und hat sich seither mächtig weiterentwickelt. Er hat beispielswiese Sprint-Rallyes in Südafrika bestritten, um auf Rallye-WM-ähnlichem Streckenverlauf besser zu werden. Das könnte sich auf den kommenden Etappen noch auszahlen.“</p>
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<p><strong>Auf Etappe zwei einer von zwei Top-Beifahrern zu sein, die den Weg schnell finden, auf Etappe drei 20 Minuten Zeitverlust, weil Du in Sekundenbruchteilen eine falsche Entscheidung getroffen hast. Wie ist das für einen Beifahrer, wenn man eigentlich nichts gewinnen, nur alles verlieren kann?</strong></p>
<p>„Solche Patzer wurmen mich sehr. Ich ärgere mich sogar jetzt, Tage später, noch, dass wir dort so viel Zeit liegen gelassen haben. An unserer Position im Gesamtklassement hätte das zwar nichts geändert. Doch wir könnten die Führenden jetzt besser unter Druck setzen. Aber das ist das Schicksal der Beifahrer: Machst Du Deinen Job perfekt, gilt das als normal. Ein kleiner Fehler und man ist der Depp. Die Frage ist nur, wie man damit umgeht. Und ich kann versichern: Diese Art von Druck macht mir wenig aus. Im Gegenteil. Für mich ist er pure Motivation.“</p>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Viel Peru, ein bisschen Chile und ein bisschen Argentinien – wie schätzt Du nach einer Woche „Dakar“ den Schwierigkeitsgrad bisher ein? Und was erwartet Ihr von Woche zwei?</strong></p>
<p>„Die ersten Etappen waren deutlich härter als erwartet. Doch ich gehe davon aus, dass die richtig dicken Brocken erst noch kommen. Diese ‚Dakar‘ ist hart, aber sicher nicht die härteste aller Zeiten. Es kommen noch legendäre Wertungsprüfungen wie jene rund um La Rioja und die Gegend von Fiambalá. Auf die freuen wir uns richtig. Aber genau wegen dieser enormen Herausforderungen stellen wir uns der Rallye Dakar ja.“</p>
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<h2>Zwischenstand: Rallye-Dakar-Gesamtwertung am Ruhetag</h2>
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<p>01. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini, 18:31.04 Std.</p>
<p>02. Nasser Al-Attiyah/Lucas Cruz (Q/E), Buggy, 18:34.18 Std.</p>
<p>03. <strong>Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D)</strong>, Toyota, 19:15.07 Std.</p>
<p>04. Leonid Novitzkiy/Konstantin Zhiltsov (RUS/RUS), Mini, 19:19.58 Std.</p>
<p>05. Guerlain Chicherit/Jean-Pierre Garcin (F/F), Buggy, 19:35.54 Std.</p>
<p>06. Ronan Chabot/Gilles Pillot (F/F), Buggy, 20:05.55 Std.</p>
<p>07. Joan „Nani“ Roma/Michel Périn (E/F), Mini, 20:09.31 Std.</p>
<p>08. Orlando Terranova/Paulo Fiuza (RA/P), BMW, 20:29.29 Std.</p>
<p>09. Bernard Errandonea/Arnaud Debron (AND/F), Buggy, 20:33.32 Std.</p>
<p>10. Carlos Sousa/Miguel Ramlho (P/P), Great Wall, 20:38.33 Std.</p>
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<h2>Three-O-One in Fakten: Wussten Sie, dass &#8230;</h2>
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<p>&#8230; Dirk von Zitzewitz auf den Verbindungsetappen die Musik, die über die Gegensprechanlage eingespeist werden kann, via MP3-Spieler wählen darf? Einzige Einschränkung seines Fahrers: Die Songs von Johnny Cash stehen auf dem Index.</p>
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<p>&#8230; sich Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz im Cockpit auf Englisch verständigen – für beide eine Fremdsprache –, sich aber notfalls auch auf Afrikaans oder Deutsch verstehen? Die Kommandos „links“ und „rechts“ sind in beiden Sprachen nahezu identisch.</p>
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<p>&#8230; Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz seit 2006 gemeinsam im Marathon-Rallye-Cockpit sitzen? Nach der Rallye Dakar 2006, die de Villiers mit Tina Thörner bestritt und im Volkswagen Race Touareg mit Rang zwei abschloss, bilden sie ein Duo und haben seither zehn Podiumsresultate, davon fünf Siege, gefeiert. Der wichtigste: Der Dakar-Sieg 2009.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8230; de Villiers/von Zitzewitz in den vergangenen Jahren bis zu 150 Tage im Jahr gemeinsam verbracht und sich 2011 vor der Dakar in Südafrika mit Mountainbike-Touren und Fitnessprogrammen fit gemacht haben?</p>
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<p>&#8230; beide echte Genussmenschen sind? Einer von Giniel de Villiers Wahlsprüchen lautet: „Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.“ Dirk von Zitzewitz weiß dagegen einen guten alten Whiskey zu schätzen.</p>
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<p>&#8230; Dirk von Zitzewitz 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters auf dem Motorrad gefeiert hat?</p>
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<p>&#8230; Dirk von Zitzewitz in Karlshof in Ostholstein aufgewachsen ist und dort noch heute gemeinsam mit seiner Frau Sabine und Hündin Peanut lebt?</p>
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<h2>Das kommt: Vorschau auf Etappe 09</h2>
<p><strong>Tucumán–Córdoba</strong></p>
<p>(Verbindung: 176 km, Prüfung: 226 km, Verbindung: 127 km, Prüfung: 240 km, Verbindung: 83 km)</p>
<p>Der längste Tag führt in die Rallye-WM-Hochburg Córdoba: Die neunte Prüfung der Rallye Dakar ist jener der ursprünglich geplanten am achten sehr ähnlich: Gewundene Straße, schnelle kurvige Pisten. Auch hier wird das Wetter eine Hauptrolle spielen. Regnet es Unwetter-artig wie im Jahr 2011, verwandeln sich das Geschlängel in eine Rutschbahn, bleibt es trocken, können sich Fahrer und Fans gleichermaßen auf spannendes Racing freuen. Die Fahrer sind sehr gefordert, die Navigatoren haben diesmal den leichteren Job. Aber: Bei der „Dakar“ kann man sich dessen nie sicher sein.</p>
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<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung links: Giniel de Villiers</h2>
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<p>Wenn es eine Vielseitigkeitsauszeichnung im Motorsport geben würde, Giniel de Villiers wäre ein heißer Kandidat auf den Sonderpreis für das Lebenswerk. Der sympathische und bodenständige Rennfahrer aus Stellenbosch/Südafrika feierte fünf nationale Meistertitel im Tourenwagen-Sport Südafrikas, besiegte dabei unter anderem seinen späteren Teamchef im Volkswagen-Werksteam Kris Nissen und weitere europäische Top-Stars, bevor er in den Marathon-Rallyesport wechselte. Giniel de Villiers bezeichnet sich selbst als „outdoorsy person“, den es stets an die frische Luft zieht. Egal, ob mit dem Jetski oder dem Mountainbike, Giniel de Villiers ist deshalb immer „in Action“. Doch sportlich wie privat ist dabei kluge Besonnenheit ein absolutes Markenzeichen von „Ginny“. Seine Vita weist deshalb auch beim zweiten Karriere-Weg abseits befestigter Straßen und permanenter Rennstrecken Herausragendes aus: Gemeinsam mit seiner Beifahrerin Tina Thörner (S) belegte er mit Volkswagen anno 2006 Rang zwei bei der Rallye Dakar – ein Meilenstein, denn nie zuvor hatte ein Duo mit Diesel-angetriebenem Fahrzeug eine bessere Platzierung erreicht. Ausgerechnet bei der ersten Rallye Dakar außerhalb des Schwarzen Kontinents gelang 2009 der absolute Durchbruch, unterstützt von Co-Pilot Dirk von Zitzewitz: Gemeinsam feierte das Duo einen historischen Erfolg: Den ersten Sieg eines Afrikaners, den ersten eines Diesel-Automobils und den ersten in Südamerika überhaupt.</p>
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<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung rechts: Dirk von Zitzewitz</h2>
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<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene Dakar. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2013 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die nächste Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen zehn Podiumsresultate, davon fünf Siege bei 33 Etappensiegen und 31 Führungstagen im Automobil zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz schon heute zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
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<h2>Die „Dakar“ im TV</h2>
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<p><strong>Sonntag, 13. Januar 2013</strong></p>
<p>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, Ruhetag, Aufzeichnung vom Tage</p>
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<p><strong>Montag, 14. Januar 2013</strong></p>
<p>19:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 9. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live)</p>
<p>23:00 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 9. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dienstag, 15. Januar 2013</strong></p>
<p>18:30 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 10. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live)</p>
<p>23:15 Uhr <strong>Eurosport</strong> Rallye Dakar 2013, 10. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-ruhetag/">Rally Dakar Ruhetag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 8</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe08/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 23:01:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dakar 2013]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zitzewitz.com/?p=3779</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ruhe nach dem Sturm – Three-O-One bei „Dakar“ weiter erfolgreich &#160; Tucumán, 12. Januar 2013 Ob Regen, ob Sturm –<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe08/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe08/">Rally Dakar Etappe 8</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ruhe nach dem Sturm – Three-O-One bei „Dakar“ weiter erfolgreich</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tucumán, 12. Januar 2013 </strong>Ob Regen, ob Sturm – der Underdog bleibt bissig: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz nehmen ihren dritten Rang in der Gesamtwertung, den sie am vierten Tag der härtesten Wüstenrallye der Welt erkämpft und seither verteidigt haben, in den Ruhetag mit. Auf der achten, gleich zweimal verkürzten Tageswertung der „Dakar“, die im Norden Argentiniens von Salta nach San Miguel de Tucumán führte, fuhr das südafrikanisch-deutsche Duo mit ihren Toyota Hilux „made in South Africa“ die sechstbeste Zeit. Dabei wollte der für Sonntag angesetzte Ruhetag wohl verdient sein. Große Höhen über Normalnull, tiefer Sand und steiniger Untergrund – das alles über „Dakar“-Neuland und bei teils strömendem Regen: De Villiers und von Zitzewitz blieben unter den schwierigen Bedingungen gewohnt solide und liegen nach der ersten „Dakar“-Woche 41.54 Minuten hinter den neuen Gesamtführenden Nasser Al-Attiyah/Lucas Cruz im Buggy. Doch die Hauptrolle des Tages spielten nicht die Top-Fahrer im Kampf um das Podium – sondern das Wetter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3780" title="2013-01-12_#301_picture01" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-12_301_picture01-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></p>
<p>Ergiebige Regenfälle zwangen den Veranstalter der Rallye Dakar, die A.S.O. (Amaury Sport Organisation), dazu, bereits das erste von zwei geplanten Teilstücken abzusagen. Die Rallye-WM-ähnlichen Schotterwege zwischen Salta und Tucumán war zu sehr aufgeweicht. Nach einer neu angesetzten Verbindungsetappe ging es mit etwas Verspätung auf dem zweiten, ursprünglich mit 183 Kilometer Länge geplanten Abschnitt, für Motorräder, Quads und Automobile gegen die Uhr. Der musste jedoch ebenfalls nach 86 Kilometern neutralisiert werden – eine Flussüberquerung war nach sintflutartigen Niederschlägen im regulären Wettbewerbsmodus nicht mehr möglich.</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-12_301_picture02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3781" title="2013-01-12_#301_picture02" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-12_301_picture02-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
<h2>Die Zitate</h2>
<p>„Die Wertungsprüfung lief gut für uns, denn wir haben zwischenzeitlich Nasser Al-Attiyah überholt, der einen Plattfuß hatte. Dann kamen wir an einen Fluss, der so viel Wasser führte, dass es unmöglich war, ihn zu überqueren. Wir haben dann von der Rennleitung gehört, dass die Wertung nach CP2 erfolgt und der Rest der Prüfung neutralisiert würde. Schade, denn wir lagen ganz gut und hätte am Schluss eventuell noch etwas Zeit gutmachen können.“</p>
<p style="text-align: right;"><em><strong>Giniel de Villiers</strong> vor dem Ruhetag</em></p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-42.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3759" title="PROFIL_US-4" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-42.gif" alt="" width="605" height="273" /></a></p>
<p>„Heute hat uns Teilnehmern das Wetter einen Streich gespielt. Nicht nur, dass die erste Teilprüfung abgesagt wurde, im zweiten Teil wurde auch eine Flussüberquerung unmöglich. Kurz vor uns muss dort eine echte Flutwelle gekommen sein. Wir haben nach einem anderen Weg gesucht, den Fluss zu überqueren, allerdings keinen gefunden. Wir haben dann die Rennleitung angerufen und erfahren, dass die WP neutralisiert wurde. Nun kommt der Ruhetag. Und dann starten wir mit neuer Kraft in die zweite Hälfte der Rallye Dakar.“</p>
<p style="text-align: right;"><em><strong>Dirk von Zitzewitz </strong>vor dem Ruhetag</em></p>
<h2><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-51.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3758" title="CARTE-5" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-51.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></h2>
<h2>Das Ergebnis: Rallye-Dakar-Gesamtwertung nach Etappe 08</h2>
<ul>
<li>01. Nasser Al-Attiyah/Lucas Cruz (Q/E), Buggy, 17:59.07 Std.</li>
<li>02. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini, 18:01.06 Std.</li>
<li><strong>03. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, 18:41.01 Std.</strong></li>
<li>04. Leonid Novitzkiy/Konstantin Zhiltsov (RUS/RUS), Mini, 18:48.58 Std.</li>
<li>05. Guerlain Chicherit/Jean-Pierre Garcin (F/F), Buggy, 19:05.16 Std.</li>
</ul>
<h2>Das kommt: Vorschau auf den Ruhetag</h2>
<p>Tucumán</p>
<p>Ruhetag – diese „Dakar“-Begrifflichkeit ist ein wenig irreführend. Zwar dreht sich in der Tat während dieses Tages weder bei der Begleitcrew noch bei den Teilnehmern selbst ein Rad. Doch ernstlich zur Ruhe kommt die „Dakar“ nicht. Für die Fahrer und Beifahrer stehen den gesamten Sonntag über Medientermine an – ein Interview-Marathon. Und für die Mechaniker bedeutet der Ruhetag nicht weniger als die arbeitsreichste Zeit während der gesamten Rallye. Die Fahrzeuge werden komplett zerlegt, bis ins Detail geprüft und Verschleißteile ausgetauscht. Am Abend, nach dem erfolgreichen Roll-out, bekommen sie dann vom Team wieder das Siegel „Dakar“-ready. Gerade rechtzeitig – denn die Etappe nach dem Ruhetag ist traditionell eine der härtesten beim Wüstenklassiker.</p>
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<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung links: Giniel de Villiers</h2>
<p>Wenn es eine Vielseitigkeitsauszeichnung im Motorsport geben würde, Giniel de Villiers wäre ein heißer Kandidat auf den Sonderpreis für das Lebenswerk. Der sympathische und bodenständige Rennfahrer aus Stellenbosch/Südafrika feierte fünf nationale Meistertitel im Tourenwagen-Sport Südafrikas, besiegte dabei unter anderem seinen späteren Teamchef im Volkswagen-Werksteam Kris Nissen und weitere europäische Top-Stars, bevor er in den Marathon-Rallyesport wechselte. Giniel de Villiers bezeichnet sich selbst als „outdoorsy person“, den es stets an die frische Luft zieht. Egal, ob mit dem Jetski oder dem Mountainbike, Giniel de Villiers ist deshalb immer „in Action“. Doch sportlich wie privat ist dabei kluge Besonnenheit ein absolutes Markenzeichen von „Ginny“. Seine Vita weist deshalb auch beim zweiten Karriere-Weg abseits befestigter Straßen und permanenter Rennstrecken Herausragendes aus: Gemeinsam mit seiner Beifahrerin Tina Thörner (S) belegte er mit Volkswagen anno 2006 Rang zwei bei der Rallye Dakar – ein Meilenstein, denn nie zuvor hatte ein Duo mit Diesel-angetriebenem Fahrzeug eine bessere Platzierung erreicht. Ausgerechnet bei der ersten Rallye Dakar außerhalb des Schwarzen Kontinents gelang 2009 der absolute Durchbruch, unterstützt von Co-Pilot Dirk von Zitzewitz: Gemeinsam feierte das Duo einen historischen Erfolg: Den ersten Sieg eines Afrikaners, den ersten eines Diesel-Automobils und den ersten in Südamerika überhaupt.</p>
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<h2>Three-O-One, Fahrtrichtung rechts: Dirk von Zitzewitz</h2>
<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene Dakar. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2013 geht die Kombination De-Villiers-von- Zitzewitz-Toyota in die nächste Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen zehn Podiumsresultate, davon fünf Siege bei 33 Etappensiegen und 31 Führungstagen im Automobil zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz schon heute zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
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<h2>Die „Dakar“ im TV</h2>
<p>Samstag, 12. Januar 2013</p>
<p>23:00 Uhr Eurosport Rallye Dakar 2013, 08. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p>Sonntag, 13. Januar 2013</p>
<p>01:30 Uhr Eurosport Rallye Dakar 2013, 08. Etappe, Aufzeichnung vom Tage (Wiederholung)</p>
<p>23:00 Uhr Eurosport Rallye Dakar 2013, Ruhetag, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p>Montag, 14. Januar 2013</p>
<p>19:00 Uhr Eurosport Rallye Dakar 2013, 9. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live)</p>
<p>23:00 Uhr Eurosport Rallye Dakar 2013, 9. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
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		<title>Rally Daker Etappe 7</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-daker-etappe-7/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 20:32:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dakar 2013]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Dakar“: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz Tagesfünfte &#160; &#160; &#160; Salta, 11. Januar 2013 Giniel de Villiers und<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-daker-etappe-7/">... weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>„Dakar“: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz Tagesfünfte</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/?p=3769"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-3576" title="read_english" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/read_english.png" alt="" width="160" height="38" /></a></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-11_301_picture01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3755" title="2013-01-11_#301_picture01" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-11_301_picture01-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
<p><strong>Salta, 11. Januar 2013 </strong>Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz liegen bei der Rallye Dakar weiter auf der dritten Position des Gesamtklassements. Die „Dakar“-Sieger von 2009, die mit einem Toyota Hilux „made in South Africa“ am Start sind, beendeten die siebte Etappe von Calama nach Salta auf Tagesrang fünf. In Führung liegen weiterhin die Favoriten Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret im X-raid-Mini, 44.03 Minuten vor de Villiers/von Zitzewitz.</p>
<p>Die Tagesroute führte von Calama in Chile nach Salta in Argentinien und damit über die Anden. Die Wertungsprüfung war von langen Geraden, steinigem Untergrund und großen Höhen geprägt. Die komplette WP wurde oberhalb von 3.400 Metern über Normalnull ausgetragen.</p>
<p>Überschattet wurde das siebte Teilstück der „Dakar“ von einem tragischen Verkehrsunfall. Thomas Bourgin aus Frankreich, der in der Motorrad-Wertung startete, verunglückte auf der Verbindungsetappe zur Wertungsprüfung – einer öffentlichen Straße – tödlich.</p>
<h2><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-11_301_picture03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3756" title="2013-01-11_#301_picture03" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-11_301_picture03-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></h2>
<h2><strong>Die Zitate</strong></h2>
<p>„Heute sind wir gut durch die Wertungsprüfung gekommen und haben überraschend wenig Zeit auf die Diesel-Fahrzeuge verloren. Die haben in so großer Höhe physikalisch einen Vorteil. Der zweite Teil der Prüfung war kurvig und eng – in etwa so wie Prüfungen in der Rallye-Weltmeisterschaft. Vor der Prüfung hat uns die Nachricht erreicht, dass ein Teilnehmer aus der Motorrad-Wertung auf der Verbindungsetappe tödlich verunglückt ist. Das macht tief betroffen.“</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Giniel de Villiers </strong>über Etappe 07</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-51.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3758" title="CARTE-5" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-51.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></p>
<p>„Die heutige Wertungsprüfung macht Mut für die kommenden Etappen. Wir haben auf dieser Art ‚Speziale‘ gut ausgesehen und gehen motiviert in die kommenden Rallye-WM-typischen WPs. Dort haben wir eine Chance, gut auszusehen. Diese Etappe war aber auch überschattet von einem tödlichen Unfall eines Motorrad-Fahrers. Es ist traurig und schockierend, ein Mitglied der ‚Dakar‘-Familie zu verlieren.“</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Dirk von Zitzewitz </strong>über Etappe 07</p>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-42.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3759" title="PROFIL_US-4" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-42.gif" alt="" width="605" height="273" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Das Ergebnis: Rallye-Dakar-Gesamtwertung nach Etappe 07</strong></h2>
<ul>
<li>01. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini, 16:23.43 Std.</li>
<li>02. Nasser Al-Attiyah/Lucas Cruz (Q/E), Buggy, 16:26.57 Std.</li>
<li><strong>03. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, 17:07.46 Std.</strong></li>
<li>04. Leonid Novitzkiy/Konstantin Zhiltsov (RUS/RUS), Mini, 17:12.37 Std.</li>
<li>05. Guerlain Chicherit/Jean-Pierre Garcin (F/F), Buggy, 17:40.48 Std.</li>
</ul>
<div><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Ranking_Stage07.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3767" title="Ranking_Stage07" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/Ranking_Stage07-1024x870.jpg" alt="" width="1024" height="870" /></a></div>
<div><span style="font-size: medium;"><span class="Apple-style-span" style="line-height: 24px;"><br />
</span></span></div>
<h2><strong>Das kommt: Vorschau auf Etappe 08</strong></h2>
<p><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-5.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3753" title="PROFIL_US-5" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/PROFIL_US-5.gif" alt="" width="605" height="274" /></a></p>
<p><strong>Salta–Tucumán</strong></p>
<p><strong>(Verbindung: 143 km, Prüfung: 155 km, Verbindung: 133 km, Prüfung: 183 km, Verbindung: 228 km)</strong></p>
<p>Enge Pisten, viele Kurven und Steine im Kontrast zu offener Landschaft – am achten Dakar-Tag erwartet die Teilnehmer eine herausfordernde Wertungsprüfung, zunächst im Rallye-WM-Style. „Wir Fahrer werden auf diesen gewundenen Strecken alle Hände voll zu tun haben“, glaubt Giniel de Villiers. „Zudem müssen wir mit schlechten Überholmöglichkeiten und Staub rechnen.“ Dirk von Zitzewitz: „Die erste von zwei Teilprüfungen dürfte Ähnlichkeiten mit der Streckenführung dort von 2011 haben. Der zweite Abschnitt ist komplettes Neuland für uns. Es geht wohl in die offene Landschaft und in die Wüste – es wird also im zweiten Teil schneller.“</p>
<h2><a href="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-6.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3754" title="CARTE-6" src="http://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2013/01/CARTE-6.gif" alt="" width="604" height="327" /></a></h2>
<h2><strong>Die „Dakar“ im TV</strong></h2>
<p><strong>Freitag, 11. Januar 2013</strong></p>
<p>23:15 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, 07. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p><strong>Samstag, 12. Januar 2013</strong></p>
<p>01:00 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, 07. Etappe, Aufzeichnung vom Tage (Wiederholung)</p>
<p>19:15 Uhr <strong>Eurosport2 </strong>Rallye Dakar 2013, 08. Etappe, Interviews aus dem Ziel-Biwak (live)</p>
<p>23:00 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, 08. Etappe, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p><strong>Sonntag, 13. Januar 2013</strong></p>
<p>01:30 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, 08. Etappe, Aufzeichnung vom Tage (Wiederholung)</p>
<p>23:00 Uhr <strong>Eurosport </strong>Rallye Dakar 2013, Ruhetag, Aufzeichnung vom Tage</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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