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	<title>Rally Dakar 2015 Archive - ZITZEWITZ MOTO EVENTS</title>
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	<title>Rally Dakar 2015 Archive - ZITZEWITZ MOTO EVENTS</title>
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		<title>Interview nach der Rally Dakar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 15:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dirk von Zitzewitz: „Wir konnten nur gewinnen, nichts verlieren“ Karlshof, 19. Januar 2015. „Dakar“-Zweiter! Navigator Dirk von Zitzewitz blickt gemeinsam<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/interview-nach-der-rally-dakar/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/interview-nach-der-rally-dakar/">Interview nach der Rally Dakar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Dirk von Zitzewitz: „Wir konnten nur gewinnen, nichts verlieren“</h2>
<p>Karlshof, 19. Januar 2015. „Dakar“-Zweiter! Navigator Dirk von Zitzewitz blickt gemeinsam mit seinem Fahrer Giniel de Villiers auf eine überraschend-überragende Rallye Dakar 2015 zurück. Ein Gespräch über die Motivation des Jägers, die Rolle des Navigators und die unmittelbare Zukunft.</p>
<p><strong>Dirk, Glückwunsch zu Platz zwei. Hast Du den gewonnen oder doch eher Platz eins verloren?</strong><br />
Dirk von Zitzewitz: „Wir haben definitiv Platz zwei gewonnen! Das war eine tolle Leistung vom gesamten Team und ein Ergebnis, mit dem man vorher nicht rechnen konnte. Ich muss zugeben, dass ich mir das Podium vorgenommen hatte und mit weniger enttäuscht gewesen wäre. Dadurch, dass wir zwischenzeitlich mit um die Führung gekämpft haben, kam bei anderen vielleicht das Gefühl auf, dass wir Platz eins verloren haben. Ein Sieg – das wäre ein echtes Monsterergebnis gewesen. Aber Rang zwei! So, wie wir uns vorbereitet haben, wie das Team und die Technik aufgestellt ist – das ist ein super Ergebnis.“</p>
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<p><strong>Gab es zwischenzeitlich einen Moment, an dem Ihr geglaubt habt, dass ihr Platz eins packen könnt?</strong><br />
Dirk von Zitzewitz: „Ich dachte das gesamte Rennen über, dass wir dicht dran sind und dass wir Nasser Al-Attiyah schlagen könnten. Ein wegweisender Moment war der Marathon-Tag von Chile nach Bolivien und zurück, von dem wir angenommen hatte, Zeit zu verlieren. Wir haben stattdessen sogar insgesamt ein kleines Wenig Zeit gutgemacht. Das hat mich und das hat auch Giniel sehr motiviert. Und eigentlich hatten wir gedacht, ihn am neunten Tag überholen zu können. Aber das ging genau in die andere Richtung los.“</p>
<p><strong>War dieser verflixte neunte Tag auch gleichzeitig der Moment, nach dem ihr Euch mit Platz zwei zufrieden geben musstet?</strong><br />
Dirk von Zitzewitz: „Der Sieg ist uns am an diesem Tag durch die Finger geglitten, als wir alles auf eine Karte gesetzt hatten und navigatorisch die Zeit auf Nasser gutmachen wollten. Ich hatte am Ruhetag diese Abkürzung entdeckt und im Team, unter anderem mit Timo Gottschalk, dem Beifahrer von Yazeed Al-Rajhi, diskutiert. Wir waren uns mit Teamchef Glyn Hall und Giniel einig, dass wir es versuchen wollten. Uns war klar: Wenn das funktioniert, dann greifen wir nochmal nach dem Sieg und haben eine große Chance, am Ende zu gewinnen. Wenn nicht, dann ist Platz zwei und das Podium nicht verloren. Wir konnten also nur gewinnen und nichts verlieren. Hätten wir es nicht gewagt, hätten wir vermutlich rein fahrerisch nicht um den Sieg kämpfen können. Allerdings haben wir bei der Nummer 15 Minuten auf Nasser verloren und waren damit außerhalb der Schlagdistanz zur Führung.“</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_02.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5536" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_02.jpg" alt="2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_02" width="683" height="456" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_02.jpg 683w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_02-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_02-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_02-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_02-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_02-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_02-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_02-600x401.jpg 600w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></p>
<p><strong>Ist es im siebten Jahr der „Dakar“ in Südamerika überhaupt noch möglich, einen solchen navigatorischen Coup zu landen?</strong><br />
Dirk von Zitzewitz: „Es wird immer schwieriger, weil der Veranstalter in diesem Jahr bei der Wahl der Strecken relativ unkreativ war – mit Ausnahme von Bolivien. Wir sind viel auf alten Strecken gefahren, die wir schon seit Jahren sehr gut kennen. Grundsätzlich war die ‚Dakar‘ 2015 navigatorisch und fahrerisch zu einfach. Für das Material und was die Länge der Tage anging war es dagegen eine heftige ‚Dakar‘. In den nächsten Wochen wird es deshalb auch Gespräche mit den Veranstaltern geben, denn alle Teams und Beifahrer setzen sich dafür ein, dass die Strecke wieder anspruchsvoller wird.“</p>
<p><strong>Dennoch hast Du hier und da ein paar Minuten mit sauberer Navigation gutgemacht &#8230;</strong><br />
Dirk von Zitzewitz: „Dort haben wir eigentlich nur das gutgemacht, was wir vom Leistungsunterschied des Materials grundsätzlich verlieren. Aber die ganz große navigatorische Herausforderung fehlt, und damit die Möglichkeit viel Zeit gutzumachen. Ich bin dennoch zufrieden mit meiner Leistung, denn die Chancen, die sich aufgetan haben, haben wir alle genutzt.“</p>
<p><strong>Ist die „Dakar“ noch ein Langstrecken-Rennen oder die Summe von Tagessprints?</strong><br />
Dirk von Zitzewitz: „Natürlich ist sie noch ein Langstrecken-Rennen. Bestes Beispiel: Nani Roma, der gleich am ersten Tag wegen eines technischen Problems an seinem Mini das ganze Rennen verloren hatte. Nach nur vier Kilometern. Die einzelnen Tage haben schon Sprint-Charakter. Dennoch muss man das große Ganze im Auge behalten. Denn wenn man es an einem Tag übertreibt, ist man womöglich raus im Kampf um die Gesamtwertung. Also: Ein Langstrecken-Rennen mit vielen Zwischensprints.“</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_05.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5537" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_05.jpg" alt="2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_05" width="683" height="456" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_05.jpg 683w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_05-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_05-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_05-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_05-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_05-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_05-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-19_dvz-media_dakar_interview_05-600x401.jpg 600w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></p>
<p><strong>Hat Euer großer Gegner Nasser Al-Attiyah dann alles richtig gemacht? War er besser als Ihr?</strong><br />
Dirk von Zitzewitz: „Da müssen wir leider eingestehen, dass Nasser und sein Beifahrer Matthieu Baumel insgesamt den besseren Job gemacht haben. Sie waren von Anfang an mit hohem Tempo unterwegs, haben es durchweg gehalten und dabei nur wenige Fehler gemacht. Respekt! Sie haben verdient gewonnen.“</p>
<p><strong>Was braucht es noch, um mit dem Hallspeed-Hilux aus eigener Kraft zu gewinnen?</strong><br />
Dirk von Zitzewitz: „Wir haben einen Riesenschritt nach vorn gemacht und sehr nah dran an X-raid-Mini. Es gibt ja auch ein paar schöne Aufnahmen, die das belegen – etwa die vom Salzsee in Bolivien. Uns fehlt immer noch ein bisschen Leistung und damit Topspeed. In dem Bereich müssen wir weiter arbeiten – auch wenn das mit dem bestehenden Reglement sehr schwer wird. Auch das Fahrwerk müssen wir weiter optimieren. Erst nach dem vergangenen Jahr haben wir den Bereich erschlossen, der uns in dieser Hinsicht weiterbringt. Aber wir haben noch nicht alle Potenziale genutzt. Auch die Aerodynamik ist noch etwas, wo wir besser werden können. Und beim Gewicht des Autos. Wir wissen also, was wir zu tun haben. Und es sind alles keine unlösbaren Aufgaben.“</p>
<p><strong>Die „Dakar“ ist das wohl auslaugendste Motorsport-Event weltweit. Was steht in den kommenden Wochen an – von Erholung abgesehen?</strong><br />
Dirk von Zitzewitz: „Erst einmal ist auch Analyse angesagt. In den kommenden Tagen werde ich die einzelnen ‚Dakar‘-Tage noch einmal genau unter die Lupe nehmen, die Zwischenzeiten mit meinen Eindrücken und Aufzeichnungen abgleichen. Damit können wir herausfinden, wo unsere Stärken und Schwächen sind. Das wird dann die Arbeitsgrundlage für die Zukunft. Darüber hinaus wird es hoffentlich die angesprochenen Gespräche mit den Veranstaltern über die Strecken geben. Und wenn das alles abgehakt ist, kümmere ich mich um meine nächste Motorrad-Tour mit Kunden. Da werden wir 14 Tage lang off-road durch die marokkanische Wüste fahren – wie bei einer Rallye. Und darauf freue ich mich schon unheimlich.“</p>
<h3>Das ist &#8230; Dirk von Zitzewitz</h3>
<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene „Dakar“. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2015 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die vierte Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen elf Podiumsresultate, davon fünf Siege zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
<h3>Das waren &#8230; die „Dakar“-Sieger 1979–2015</h3>
<p>1979 (Paris–Algier–Dakar)<br />
Joseph Terbiaut/Jean Lemordant/Alain Genestier (F/F/F), Range Rover</p>
<p>1980 (Paris–Algier–Dakar)<br />
Freddy Kottulinsky/Gerd Löffelmann (S/D), Volkswagen</p>
<p>1981 (Paris–Algier–Dakar)<br />
René Metge/Bernard Giroux (F/F), Range Rover</p>
<p>1982 (Paris–Algier–Dakar)<br />
Claude Marreau/Bernard Marreau (F/F), Renault</p>
<p>1983 (Paris–Algier–Dakar)<br />
Jacky Ickx/Claude Brasseur (B/F), Mercedes-Benz</p>
<p>1984 (Paris–Algier–Dakar)<br />
René Metge/Dominique Lemoyne (F/F), Porsche</p>
<p>1985 (Paris–Algier–Dakar)<br />
Patrick Zaniroli/Jean da Silva (F/F), Mitsubishi</p>
<p>1986 (Paris–Algier–Dakar)<br />
René Metge/Dominique Lemoyne (F/F), Porsche</p>
<p>1987 (Paris–Algier–Dakar)<br />
Ari Vatanen/Bernard Giroux (FIN/F), Peugeot</p>
<p>1988 (Paris–Algier–Dakar)<br />
Juha Kankkunen/Juha Piironen (FIN/FIN), Peugeot</p>
<p>1989 (Paris–Tunis–Dakar)<br />
Ari Vatanen/Bruno Berglund (FIN/S), Peugeot</p>
<p>1990 (Paris–Tripolis–Dakar)<br />
Ari Vatanen/Bruno Berglund (FIN/S), Peugeot</p>
<p>1991 (Paris–Tripolis–Dakar)<br />
Ari Vatanen/Bruno Berglund (FIN/S), Citroën</p>
<p>1992 (Paris–Sirte–Kapstadt)<br />
Hubert Auriol/Philippe Monnet (F/F), Mitsubishi</p>
<p>1993 (Paris–Tanger–Dakar)<br />
Bruno Saby/Dominique Serieys (F/F), Mitsubishi</p>
<p>1994 (Paris–Dakar–Paris)<br />
Pierre Lartigue/Michel Périn (F/F), Citroën</p>
<p>1995 (Granada–Dakar)<br />
Pierre Lartigue/Michel Périn (F/F), Citroën</p>
<p>1996 (Granada–Dakar)<br />
Pierre Lartigue/Michel Périn (F/F), Citroën</p>
<p>1997 (Dakar-Agades–Dakar)<br />
Kenjiro Shinozuka/Henri Magne (J/F), Mitsubishi</p>
<p>1998 (Paris–Granada–Dakar)<br />
Jean-Pierre Fontenay/Gilles Picard (F/F), Mitsubishi</p>
<p>1999 (Granada–Dakar)<br />
Jean-Louis Schlesser/Philippe Monnet (F/F), Schlesser-Renault</p>
<p>2000 (Dakar–Kairo)<br />
Jean-Louis Schlesser/Henri Magne (F/F), Schlesser-Renault</p>
<p>2001 (Paris–Dakar)<br />
Jutta Kleinschmidt/Andreas Schulz (D/D), Mitsubishi</p>
<p>2002 (Arras–Madrid–Dakar)<br />
Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F), Mitsubishi</p>
<p>2003 (Marseille–Sharm el Sheikh)<br />
Hiroshi Masuoka/Andreas Schulz (J/D), Mitsubishi</p>
<p>2004 (Clermont-Ferrand–Dakar)<br />
Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mitsubishi</p>
<p>2005 (Barcelona–Dakar)<br />
Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mitsubishi</p>
<p>2006 (Lissabon–Dakar)<br />
Luc Alphand/Gilles Picard (F/F), Mitsubishi</p>
<p>2007 (Lissabon–Dakar)<br />
Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mitsubishi</p>
<p>2008 (Lissabon–Dakar)<br />
Wegen Terrorgefahr abgesagt</p>
<p>2009 (Buenos Aires–Valparaíso–Buenos Aires)<br />
Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Volkswagen</p>
<p>2010 (Buenos Aires–Antofagasta–Buenos Aires)<br />
Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E), Volkswagen</p>
<p>2011 (Buenos Aires–Arica–Buenos Aires)<br />
Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk (Q/D), Volkswagen</p>
<p>2012 (Mar del Plata–Copiapó–Lima)<br />
Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini</p>
<p>2013 (Lima–San Miguel–Santiago de Chile)<br />
Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Mini</p>
<p>2014 (Rosario–Salta–Valparaíso)<br />
Joan „Nani“ Roma/Michel Périn (E/F), Mini</p>
<p>2015 (Buenos Aires–Iquique–Buenos Aires)<br />
Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F), Mini</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 13</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-13-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 14:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Dakar“-Zweite! Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz übertreffen alle Erwartungen Buenes Aires, 17. Januar 2015. Giniel de Villiers und<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-13-2/">... weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>„Dakar“-Zweite!<br />
Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz übertreffen alle Erwartungen</h2>
<p>Buenes Aires, 17. Januar 2015. Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz bleiben das erfolgreichste Rallye-Dakar-Duo der vergangenen sieben Jahre. Seit die legendäre Wüstenrallye in Südamerika ausgetragen wird, fuhren sie fünf Mal auf das Podest. Ihr neuester Coup: Rang zwei bei einer der härtesten Ausgaben des Klassikers aller Zeiten.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Zitzewitz-rally-dakar.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5530" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Zitzewitz-rally-dakar.jpg" alt="Giniel de Villiers - Action" width="683" height="455" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Zitzewitz-rally-dakar.jpg 683w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Zitzewitz-rally-dakar-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Zitzewitz-rally-dakar-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Zitzewitz-rally-dakar-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Zitzewitz-rally-dakar-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Zitzewitz-rally-dakar-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Zitzewitz-rally-dakar-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Zitzewitz-rally-dakar-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht nur das „Dass“, sondern das „Wie“ übertraf dabei alle Erwartungen – auch die eigenen. Als Außenseiter und Geheim(st)favorit gestartet erkämpften sich de Villiers/von Zitzewitz im Toyota Hilux „made in South Africa“ bereits am zweiten Tag Gesamtrang zwei. Fortan kämpften sie auf Augenhöhe um die große Sensation, den „Dakar“-Sieg 2015. Und das gegen eine ganze Armada von zehn siegfähigen X-raid-Mini und drei werkseingesetzten Peugeot-Extrem-Buggys. Mit ihrem „Bakkie“ hielten sie das Duell mit ihrem ehemaligen Teamkollegen Nasser Al.Attiyah (X-raid-Mini) bis wenige Kilometer vor der Ziellinie offen – taktisch cleveres „Speed-Bumping“ auf offenen Salzseen im Nascar-Stil ebenso inklusive wie fahrerische Giniel- und navigatorische Genie-Streiche.</p>
<h2>Etwas für die Geschichtsbücher – die Podiumsgaranten</h2>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5525" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_10.jpg" alt="2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_10" width="683" height="455" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_10.jpg 683w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_10-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_10-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_10-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_10-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_10-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_10-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_10-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></p>
<p>Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz gelten als Mr. und Mr. Zuverlässig der Rallye Dakar. Seit sie gemeinsam bei der härtesten Wüstenrallye der Welt starten – seit 2006–, haben sie stets das Ziel erreicht. Beginnend mit dem Sieg 2009, dem ersten eines Diesel-Automobils, bei einer Südamerika-„Dakar“ und für einen Afrikaner, durchlebten de Villiers/von Zitzewitz eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Bei sieben in Argentinien, Chile, Peru und Bolvien ausgetragenen „Dakars“ erreichten sie fünf Mal einen Podiumsrang – ein einsamer Bestwert. Nach dem Triumph 2009 erreichten sie dreimal Rang zwei und einmal die dritte Position. Mit dem Hallspeed-Hilux sorgten sie dabei jüngst für großes Aufsehen. Als Underdogs erreichten sie bei dessen Premiere im Jahr 2012 auf Anhieb Rang drei, den sie im Jahr darauf als Überraschungszweite noch verbesserten. Im vergangenen Jahr bedeutete Rang vier eine Podiumspause, die sie bei der „Dakar“ 2015 prompt wieder beendeten. Rang zwei inmitten der weit stärker eingeschätzten Favoriten findet seinen Platz in den Geschichtsbüchern der Mutter aller Wüstenrallyes.</p>
<h3>„Dakar“ in Bestform – de Villiers/von Zitzewitz ebenfalls</h3>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_14.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5524" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_14.jpg" alt="2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_14" width="683" height="455" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_14.jpg 683w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_14-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_14-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_14-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_14-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_14-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_14-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_14-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></p>
<p>Die Herausforderungen bei der 2015er-„Dakar“ waren nicht nur vielfältig, sie waren auch immens. Kilometer-lange Vollgas-Stücke über Feldwege, gewundene Schotterpiste über Bergpässe im Rallye-WM-Stil, Geröllfelder, Wertungsprüfungen weit oberhalb der 3.500-Meter-Marke, kleine gemeine Dünen, turmhohe Sandberge, knifflige Navigation durch offenes Gelände, gnadenlose Wüsten-Passagen oder das Durchqueren von endlosen Labyrinthen ausgetrockneter Flussbetten – jeder Tag bot facettenreiche Prüfungen für Fahrer, Beifahrer und Material. Mit seinem zielsicheren Instinkt, stets den richtigen Weg zu finden, machte Dirk von Zitzewitz dabei als Navigator mehrfach Zeit gut. Bei dem Versuch, den Druck auf Spitzenreiter Al-Attiyah zu erhöhen, mit einen Navigations-Coup ihren Rückstand von knapp acht Minuten im Handstreich gutzumachen und damit die Grenzen der Physik zu überwinden, verpokerten sich die „Dakar“-Sieger von 2009 allerdings und büßten stattdessen die entscheidenden 15 Minuten ein. Nach einer legalen Abkürzung von zehn Kilometern fanden sie auf Etappe zehn nicht sofort zurück ins Roadbook und umkreisten einen der obligatorisch anzusteuernden Wegpunkte mehrfach. „Wir mussten es versuchen und um ein Haar hätten wir vielleicht die entscheidende Zeit gutgemacht“, so Dirk von Zitzewitz. „Ohne einen solchen Coup hätten wir Nasser nicht abfangen können. Er war einfach zu stark – das muss man anerkennen.“</p>
<h3>Der beste Hilux aller Zeiten – Beweis erbracht</h3>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_06.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5523" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_06.jpg" alt="AUTO - DAKAR 2015 PART 2" width="683" height="455" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_06.jpg 683w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_06-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_06-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_06-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_06-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_06-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_06-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_06-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></p>
<p>Mit viel Sorgfalt zum Siegkandidaten weiterentwickelt: Gemeinsam mit dem 420 PS starken Toyota Hilux kamen Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz der großen Sensation so nah wie nie zuvor. Vor der Rallye Dakar hatten die Ingenieure von Hallspeed an einer radikal neuen Gewichtsverteilung gearbeitet und die drei Ersatzräder näher zur Fahrzeugmitte und tiefer im Auto platziert. Cleverer Leichtbau und ein neues Konzept hatten diesen Schritt ermöglicht. Zudem kam ihnen das Reglement in mehren Punkten im Sinne der Chancengleichheit entgegen – verglichen zu den per Konzept überlegenen Buggys und den Platzhirschen X-raid-Mini. Ein um einen Millimeter vergrößerter Luftmengenbegrenzer sowie 60 Kilogramm weniger Basisgewicht brachten den „Bakkie“, wie Pritschenwagen in Südafrika genannt werden, auf Augenhöhe mit den Gegnern. Der „beste Hilux aller Zeiten“ übertraf wie seine Fahrer die in ihn gesetzten Erwartungen.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5526" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_05.jpg" alt="AUTO - DAKAR 2015 PART 2" width="683" height="455" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_05.jpg 683w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_05-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_05-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_05-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_05-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_05-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_05-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-17_dvz-media_dakar_abschluss_05-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></p>
<p>Bei dieser „Dakar“ gegen diese starke Konkurrenz auf das Podium zu fahren, so Dirk von Zitzewitz vor dem Start, wäre bereits wie ein Sieg. Noch nie hat sich ein zweiter Platz so sehr wie ein Sieg angefühlt wie nach diesen 4.438 Kilometern gegen die Uhr durch Argentinien, Chile und Bolivien.</p>
<h3>Das ist &#8230; das Zitat zur Rallye Dakar</h3>
<p>„Ich habe selten eine ‚Dakar‘ so genossen wie die 2015. Denn in diesem Jahr haben wir über die gesamte Distanz mit um den Sieg gekämpft. Wer uns das vorher gesagt hätte, den hätten wir gleich in die medizinische Abteilung des Biwaks geschickt. Von Kleinigkeiten abgesehen hatten wir das perfekte Rennen. Der Hilux lief wie eine Eins, hat überraschend gut mit den X-raid-Mini und den Peugeot mitgehalten und hat null technische Zickereien gezeigt. Giniel ist super gefahren und hat Nasser die ein oder andere schlaflose Nacht bereitet. Und hier und da, habe ich als Navigator auch ein bisschen Zeit gutgemacht – wenngleich der ganz große Coup ausgeblieben ist. Wir sind verdammt stolz auf unsere Leistung und auf Platz zwei, den wir gewonnen haben. Respekt an Nasser Al-Attiyah und Matthieu Baumel – sie haben verdient gewonnen. Mit ihnen haben wir uns ein tolles Duell geliefert – gern setzen wir das im kommenden Jahr wieder fort.“<br />
Dirk von Zitzewitz</p>
<h3>Das war &#8230; die Rallye Dakar</h3>
<p>Vorläufiges „Dakar“-Gesamtergebnis nach Etappe 13<br />
01. Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F), Mini, 40:32.25 Std.<br />
02. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, +35.34 Min.<br />
03. Krysztof Holowczyc/Xavier Panseri (PL/F), Mini, +1:32.01 Std.</p>
<h3>Das war &#8230; die Rallye Dakar im Protokoll</h3>
<p>Etappe 01 (Buenos Aires–Villa Carlos Paz) – Vollgas-Aufgabe angenommen, Vollgas-Aufgabe mit Bravour gemeistert: Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D) starten als Vierte in die 2015er-Ausgabe der Rallye Dakar. 170 Kilometer auf Zeit, sowie lange, gelegentlich durch 90-Grad-Abzweige unterbrochene Vollgasabschnitte stehen auf dem ersten Teilstück der „Dakar“ zwischen Buenos Aires und Villa Carlos Paz auf der Agenda.</p>
<p>Etappe 02 (Villa Carlos Paz–San Juan) – Über fünf Stunden Schwerstarbeit – und der Lohn? Platz zwei in Tages- und Gesamtwertung. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz untermauern mit ihrem Toyota Hilux „made in South Africa“ auf der längsten Etappe der Rallye Dakar den Status als Geheim(st)favoriten. Zwischen Villa Carlos Paz und San Juan müssen sie sich lediglich Nasser Al-Attiyah und ihrem X-raid-Mini geschlagen geben – und lassen zeitgleich mehr als eine Handvoll Werksfahrer anderer Teams hinter sich.</p>
<p>Etappe 03 (San Juan–Chilecito) – „Dakar“-David fordert Goliath heraus: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz bleiben bei der Rallye Dakar ihrer Rolle als Geheim(st)favoriten gerecht. Auf der dritten Etappe zwischen San Juan und Chilecito spielen sie die Stärken ihres Hallspeed-Hilux aus und erreichten als Zweite das Tagesziel. Auf dem 284 Kilometer langen Teilstück sind lediglich Orlando Terranova/Bernado Graue im X-raid-Mini schneller.</p>
<p>Etappe 04 (Chilecito–Copiapó) – Atacama, da sind wir! Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz festigen ihren zweiten Platz bei der Rallye Dakar auf einer weiteren fordernden Etappe. Auf dem Teilstück zwischen Chilecito in Argentinien und Copiapó in Chile halten sie trotz der großen Höhenlage zu Beginn der Wertungsprüfung, die den Benzinern wie ihrem Toyota Hilux alles andere als entgegenkommt , in den mächtigen Anden mit den haushohen Favoriten stets Schritt.</p>
<p>Etappe 05 (Copiapó–Antofagasta) – Die ersten Verfolger bleiben hartnäckig dran: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz verteidigen auf der fünften Etappe der Rallye Dakar Platz zwei. Die 458 Kilometer lange Prüfung führt zwischen Küste und Kordillere von Copiapó nach Antofagasta gen Norden Chiles.</p>
<p>Etappe 06 (Antofagasta–Iquique) – Ein ganz normaler Arbeitstag im „Büro“: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz bleiben die hartnäckigsten Verfolger von Nasser Al-Attiyah (X-raid-Mini) bei der Rallye Dakar. Auf der sechsten Etappe der legendären Wüstenrallye bleiben de Villiers/von Zitzewitz den haushohen Favoriten auf den Fersen, erobern nur um 37 Sekunden geschlagen Tagesrang zwei und rangieren in der Gesamtwertung damit als Zweite lediglich 11.12 Minuten hinter Al-Attiyah.</p>
<p>Etappe 07 (Iquique–Uyuni) – Nur acht Minuten und 14 Sekunden – bei der „Dakar“ ein Wimpernschlag. Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz verkürzen auf einer der härtesten Etappen bei der Rallye Dakar den Rückstand zur Spitze deutlich und erhöhen den Druck auf den Gesamtführenden Nasser Al-Attiyah im X-raid-Mini. Auf dem ersten Teil der Marathon-Etappe von Iquique in Chile nach Uyuni in Bolivien und wieder zurück schlägt angesichts kniffliger Wegführung die Stunde der Navigatoren.</p>
<p>Etappe 08 (Uyuni–Iquique) – Nichts für Sonntagsfahrer – die Rallye Dakar steht in der zweiten Wettbewerbswoche vor einem Duell auf Augenhöhe. Mit dabei: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz. Auf der achten Etappe, Teil zwei der Marathon-Prüfung Iquique–Uyuni–Iquique, bleiben die „Dakar“-Sieger von 2009 ihrem Widersacher um die Führung, Nasser Al-Attiyah (X-raid-Mini), weiter hartnäckig auf den Fersen. Obwohl ihnen ein Hubschrauber die Sicht nimmt und sie einen 3-Minuten-Vorsprung deshalb einbüßen.</p>
<p>Etappe 09 (Iquique–Calama) – Der Navigations-Poker inkl. 10-Kilometer-Abkürzung geht nicht auf: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz büßen bei der Rallye Dakar auf der neunten Etappe wertvolle Zeit ein, verteidigen jedoch Gesamtrang zwei. Auf dem Teilstück zwischen Iquique und Calama verlieren sie etwa 15 Minuten auf ihre direkten Konkurrenten um den „Dakar“-Sieg, Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (X-raid-Mini) und liegen vor den abschließenden vier Etappen in Argentinien nun knapp 24 Minuten hinten den Rivalen – wenngleich weiterhin aussichtsreicht.</p>
<p>Etappe 10 (Calama–Salta) – Willkommen zurück in Argentinien! Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz rangieren bei der Rallye Dakar weiter auf Position zwei des Gesamtklassements. Auf der zehnten Etappe zwischen Calama in Chile und Salta in Argentinien verteidigen sie ihren Platz mit Tagesrang fünf hinter ihren Teamkollegen Leeroy Poulter/Rob Howie.</p>
<p>Etappe 11 (Salta–Termas Rio Hondo) – Kontrolliertes Tempo für die letzten Kilometer der Rallye Dakar: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz gehen als Gesamtzweite in die abschließenden beiden Etappen des Wüstenklassikers. Auf der elften Etappe von Salta nach Termas Rio Hondo sorgt ergiebiger Regen vom Vortag für schwierige Pistenverhältnisse.</p>
<p>Etappe 12 (Termas Rio Hondo–Rosario) – Die große Sensation bleibt womöglich aus, die kleine ist in Sichtweite: Mit dem Meistern der vorletzten Etappe stehen Giniel de Villiers und Dirk vor Zitzewitz unmittelbar davor, die legendäre Rallye Dakar auf Platz zwei abzuschließen. Nur wenige Kilometer vor dem Ziel liegen sie etwas mehr als eine halbe Stunde hinter dem Gesamtführenden, Nasser Al-Attiyah (X-raid-Mini). Auf dem zwölften Teilstück zwischen Termas Rio Hondo und Rosario erreichen de Villiers/von Zitzewitz als 13. das Tagesziel und giehen kein unnötiges Risiko mehr ein.</p>
<p>Etappe 13 (Rosario–Buenos Aires) – Die abschließende Prüfung wird auf 34 Kilometer verkürzt und gerät zur Triumphfahrt für Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel im X-Raid-Mini und Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz im Hallspeed-Hilux. Zum Abschluss noch einmal Platz fünf – vor Nasser Al-Attiyah.</p>
<p>Das ist &#8230; Dirk von Zitzewitz</p>
<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene „Dakar“. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2015 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die vierte Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen elf Podiumsresultate, davon fünf Siege zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
<h4>Das sind &#8230; die „Dakar“-TV-Zeiten</h4>
<p>Samstag, 17. Januar 2015<br />
18:40 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 13</p>
<p>Sonntag, 18. Januar 2015<br />
01:15 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 13 (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 13 (Wiederholung)<br />
18:25 Uhr, n-tv, Rallye Dakar 2015<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Highlights</p>
<p>Montag, 19. Januar 2015<br />
15:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Highlights (Wiederholung)</p>
<p>Nützliche Links</p>
<h4>Internet<br />
Dirk von Zitzewitz – www.zitzewitz.com<br />
Rallye Dakar – www.dakar.com</h4>
<p>Facebook<br />
Dirk von Zitzewitz – www.facebook.com/dirkvonzitzewitz<br />
Rallye Dakar – www.facebook.com/dakar</p>
<p>Twitter<br />
Dirk von Zitzewitz – www.twitter.com/rallyedakar<br />
Rallye Dakar – www.twitter.com/dakar</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 12</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-12-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 18:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz stehen vor kleiner Sensation bei der „Dakar“ Rosario, 16. Januar 2015. Die große<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-12-3/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-12-3/">Rally Dakar Etappe 12</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz stehen vor kleiner Sensation bei der „Dakar“</h2>
<p>Rosario, 16. Januar 2015. Die große Sensation bleibt womöglich aus, die kleine ist in Sichtweite: Mit dem Meistern der vorletzten Etappe stehen Giniel de Villiers und Dirk vor Zitzewitz unmittelbar davor, die legendäre Rallye Dakar auf Platz zwei abzuschließen. Nur wenige Kilometer vor dem Ziel liegen sie etwas mehr als eine halbe Stunde hinter dem Gesamtführenden, Nasser Al-Attiyah (X-raid-Mini). Auf dem zwölften Teilstück zwischen Termas Rio Hondo und Rosario erreichten de Villiers/von Zitzewitz als 13. das Tagesziel und gingen kein unnötiges Risiko mehr ein. Im Gegenteil: Auf dem Weg zum letzten Biwak ließen es die „Dakar“-Sieger von 2009 besonders ruhig angehen. Aus eigener Kraft war Nasser Al-Attiyah auf der wohl letzten harten Etappe der 2015er-„Dakar“ ohnehin nicht mehr zu schlagen. Aus jener eigenen Kraft hatten de Villiers/von Zitzewitz auf der zweiten Etappe der Rallye jedoch früh ihre Position erobert und lange um die Führung mitgekämpft – mehr als sie vor der „Dakar“ zu träumen gewagt hatten. Vor dem Erreichen der kleinen Sensation liegen am Samstag gerade einmal noch 174 WP-Kilometer, ehe die Mutter aller Wüstenrallyes in Buenos Aires endet.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5515" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_02.jpg" alt="AUTO - DAKAR 2015 PART 2" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_02.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_02-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_02-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_02-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_02-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_02-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_02-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_02-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>Die Strecke von Termas Rio Hondo nach Rosario führte die Teilnehmer durch die Sierra de Córdoba und bot angesichts der Gefahren, die am Streckenrand in Form von Vegetation lauerten, die Chance noch alles zu verlieren. Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz gingen die Aufgabe entsprechend vorsichtig an und nahmen eine schlechte Tagesplatzierung sowie weitere 6.28 Minuten Zeitverlust in Kauf. Auf den Drittplatzierten, Krysztof Holowczyc (X-raid-Mini) hatten sie vor Etappenstart bereits etwa eine Stunde Vorsprung herausgefahren.</p>
<h2>Das ist &#8230; das Zitat des Tages</h2>
<p>„Wir sind heute schön durchgerollt. Um ehrlich zu sein: Giniel ist heute noch langsamer gefahren als gestern. Das ist zwar nicht besonders aufregend im Cockpit, aber genau darauf kommt es jetzt an. Nur durch das Fahren selbst wäre Nasser nicht mehr zu schlagen – das muss man anerkennen. Es gilt, diesen feinen zweiten Platz morgen ins Ziel zu bringen. Noch 174 Kilometer!“<br />
Dirk von Zitzewitz nach Etappe 12</p>
<h3>Das war &#8230; Etappe 12</h3>
<p>(Termas Rio Hondo–Rosario)<br />
Verbindung: 726 km; Prüfung: 298 km</p>
<p>Vorläufiges „Dakar“-Gesamtergebnis nach Etappe 12<br />
01. Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F), Mini, 40:18.30 Std.<br />
02. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, +35.39 Min.<br />
03. Krysztof Holowczyc/Xavier Panseri (PL/F), Mini, +1:31.51 Std.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5514" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_01.jpg" alt="2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_01" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_01.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_01-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_01-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_01-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_01-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_01-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_01-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-16_dvz-media_dakar_etappe12_01-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<h3>Das wird &#8230; Etappe 13</h3>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-21.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5517" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-21.png" alt="CARTE-2" width="604" height="327" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-21.png 604w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-21-300x162.png 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-21-24x13.png 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-21-36x19.png 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-21-48x26.png 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-21-150x81.png 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-21-600x325.png 600w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a></p>
<p>(Rosario–Buenos Aires, Samstag, 17. Januar 2015)<br />
Verbindung: 219 km; Prüfung: 174 km<br />
WP-Start erstes Auto: 09:20/13:20 Uhr, WP-Ziel erstes Auto: 10:40/14:40 Uhr</p>
<p>Die kürzeste Etappe der „Dakar“ führt die Teilnehmer mit Vollgas ins Ziel. Sie weist einen ähnlichen Charakter wie die erste WP der Rallye auf. Aufregendes ist angesichts des Gesamtstandes wohl nicht mehr zu erwartet. Aber: Bei der „Dakar“ weiß man nie &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Das sind &#8230; die „Dakar“-TV-Zeiten</h4>
<p>Donnerstag, 15. Januar 2015<br />
19:10 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 11</p>
<p>Freitag, 16. Januar 2015<br />
00:30 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 11 (Wiederholung)<br />
01:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 11 (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 11 (Wiederholung)<br />
19:55 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 12<br />
23:30 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 12 (Wiederholung)</p>
<p>Nützliche Links</p>
<p>Internet<br />
Dirk von Zitzewitz – www.zitzewitz.com<br />
Rallye Dakar – www.dakar.com</p>
<p>Facebook<br />
Dirk von Zitzewitz – www.facebook.com/dirkvonzitzewitz<br />
Rallye Dakar – www.facebook.com/dakar</p>
<p>Twitter<br />
Dirk von Zitzewitz – www.twitter.com/rallyedakar<br />
Rallye Dakar – www.twitter.com/dakar</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 11</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-11-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 17:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Comes rain, comes shine – de Villiers/von Zitzewitz bleiben „Dakar“-Zweite Termas Rio Hondo, 15. Januar 2015. Kontrolliertes Tempo für die<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-11-3/">... weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Comes rain, comes shine – de Villiers/von Zitzewitz bleiben „Dakar“-Zweite</h2>
<p>Termas Rio Hondo, 15. Januar 2015. Kontrolliertes Tempo für die letzten Kilometer der Rallye Dakar: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz gehen als Gesamtzweite in die abschließenden beiden Etappen des Wüstenklassikers. Auf der elften Etappe von Salta nach Termas Rio Hondo sorgte ergiebiger Regen vom Vortag für schwierige Pistenverhältnisse. De Villiers/von Zitzewitz im Toyota Hilux mit der Startnummer 303 blieben dabei so cool wie eh und je, gingen kein unnötiges Risiko ein und bewahrten den Rückstand auf den Führenden im Gesamtklassement, Nasser Al-Attiyah (X-raid-Mini), von etwa einer halben Stunde – Tagesrang drei. Aus eigener Kraft ist der Sensationssieg bei der „Dakar“ nicht mehr möglich – sehr wohl aber durch Zuverlässigkeit. Eine der Domänen von de Villiers/von Zitzewitz.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-15_dvz-media_dakar_etappe11_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5508" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-15_dvz-media_dakar_etappe11_01.jpg" alt="2015-01-15_dvz-media_dakar_etappe11_01" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-15_dvz-media_dakar_etappe11_01.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-15_dvz-media_dakar_etappe11_01-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-15_dvz-media_dakar_etappe11_01-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-15_dvz-media_dakar_etappe11_01-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-15_dvz-media_dakar_etappe11_01-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-15_dvz-media_dakar_etappe11_01-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-15_dvz-media_dakar_etappe11_01-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-15_dvz-media_dakar_etappe11_01-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>Die Route führte die „Dakar“-Teilnehmer am Fuße der Anden von der Provinz Salta nach Tucumán. Die Regenfälle der vergangenen Tage hatten ein paar sehr schlammige Passage hinterlassen, die der Durchqueren jedes Fahrzeugs schwieriger zu überwinden waren.</p>
<h2>Das ist &#8230; das Zitat des Tages</h2>
<p>„Für uns war es ein unspektakulärer Tag. Die Prüfung hatte ein paar sehr nasse und damit schlammige Abschnitte. Für die Fahrer, die später gestartet sind, werden sie schlimmer gewesen sein als für die Top-Piloten, die die Route eröffnet haben. Wir sind froh, dass unser Hilux so problemlos läuft und freuen uns auf die schwierige Prüfung morgen.“<br />
Dirk von Zitzewitz nach Etappe 11</p>
<h3>Das war &#8230; Etappe 11</h3>
<p>(Salta–Termas Rio Hondo)<br />
Verbindung: 326 km; Prüfung: 194 km</p>
<p>Vorläufiges „Dakar“-Gesamtergebnis nach Etappe 11<br />
01. Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F), Mini, 37:12.47 Std.<br />
02. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, +29.01 Min.<br />
03. Krysztof Holowczyc/Xavier Panseri (PL/F), Mini, +1:28.49 Std.</p>
<h3>Das wird &#8230; Etappe 12</h3>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-9.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5509" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-9.png" alt="CARTE-9" width="604" height="327" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-9.png 604w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-9-300x162.png 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-9-24x13.png 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-9-36x19.png 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-9-48x26.png 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-9-150x81.png 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-9-600x325.png 600w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a></p>
<p>(Termas Rio Hondo–Rosario, Freitag, 16. Januar 2015)<br />
Verbindung: 726 km; Prüfung: 298 km<br />
WP-Start erstes Auto: 11:24/15:24 Uhr, WP-Ziel erstes Auto: 14:44/18:44 Uhr</p>
<p>Auf der zwölften Etappe von Termas Rio Hondo nach Rosario kann noch einiges passieren. Denn der Charakter der Prüfung ähnelt dem einer Rallye-WM-Sonderprüfung. Wald, viele Steine und enge Kurven sind an der Tagesordnung. Man muss auf der Hut sein. Gleichzeitig aber auch mächtig Gas geben. Das Durchschnittstempo wird mit 98 Kilometern in der Stunde angegeben.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/PROFIL_US-30.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5510" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/PROFIL_US-30.gif" alt="PROFIL_US-30" width="605" height="273" /></a></p>
<h4>Das sind &#8230; die „Dakar“-TV-Zeiten</h4>
<p>Donnerstag, 15. Januar 2015<br />
19:10 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 11</p>
<p>Freitag, 16. Januar 2015<br />
00:30 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 11 (Wiederholung)<br />
01:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 11 (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 11 (Wiederholung)<br />
19:55 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 12<br />
23:30 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 12 (Wiederholung)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-11-3/">Rally Dakar Etappe 11</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 10</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-10-3/</link>
					<comments>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-10-3/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 21:22:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2015]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zitzewitz.com/?p=5501</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Zwei – de Villiers und von Zitzewitz verteidigen ihre Position bei der „Dakar“ Salta, 14. Januar 2015. Willkommen zurück<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-10-3/">... weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Zwei – de Villiers und von Zitzewitz verteidigen ihre Position bei der „Dakar“</h2>
<p>Salta, 14. Januar 2015. Willkommen zurück in Argentinien! Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz rangieren bei der Rallye Dakar weiter auf Position zwei des Gesamtklassements. Auf der zehnten Etappe zwischen Calama in Chile und Salta in Argentinien verteidigten sie ihren Platz mit Tagesrang fünf hinter ihren Teamkollegen Leeroy Poulter/Rob Howie. Nach der Andenquerung und den schwindelerregenden Höhen des Paso de l’Acay knapp unter der 5.000-Meter-Marke wurden weite Strecken der Tagesprüfung ebenfalls in großer Höhe ausgetragen – Gift für „Benziner“ wie den Toyota Hilux „made in South Africa“. Zwar büßten de Villiers/von Zitzewitz so erwartungsgemäß 4.24 weitere Minuten auf den Tagessieger und Gesamtführenden Nasser Al-Attiyah (X-raid-Mini) ein, wahrten jedoch den Abstand auf ihre Verfolger, Yazeed Al-Rajhi/Timo Gottschalk, die einen baugleichen „Bakkie“ fahren. Zwar gingen de Villiers/von Zitzewitz angesichts einer gefährlichen Strecke und eines unpräzisen Roadboosk auf Nummer sicher, duellierten sich allerdings über die gesamte Distanz von 359 WP-Kilometern um Sekunden mit ihren Toyota-Kollegen.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-14_dvz-media_dakar_etappe10_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5502" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-14_dvz-media_dakar_etappe10_01.jpg" alt="Giniel de Villiers - Action" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-14_dvz-media_dakar_etappe10_01.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-14_dvz-media_dakar_etappe10_01-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-14_dvz-media_dakar_etappe10_01-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-14_dvz-media_dakar_etappe10_01-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-14_dvz-media_dakar_etappe10_01-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-14_dvz-media_dakar_etappe10_01-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-14_dvz-media_dakar_etappe10_01-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-14_dvz-media_dakar_etappe10_01-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<h2>Das ist &#8230; das Zitat des Tages</h2>
<p>„Das Roadbook war heute nicht besonders präzise und Eintragungen über gefährliche Stellen und Kurven haben schlichtweg gefehlt. Genau deshalb hat sich auch Nani Roma überschlagen. Wir sind deswegen auf Nummer sicher gegangen. Dadurch haben wir zwar etwas an Zeit eingebüßt – das ist aber allemal besser, als auszuscheiden. Morgen ist ein neuer Tag.“<br />
Dirk von Zitzewitz nach Etappe 10</p>
<h3>Das war &#8230; Etappe 10</h3>
<p>(Calama–Salta)<br />
Verbindung: 501 km; Prüfung: 359 km</p>
<p>Vorläufiges „Dakar“-Gesamtergebnis nach Etappe 10<br />
01. Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F), Mini, 35:19.37 Std.<br />
02. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, +28.22 Min.<br />
03. Yazeed Al-Rajhi/Timo Gottschalk (SA/D), Toyota, +43.08 Min.<br />
04. Krysztof Holowczyc/Xavier Panseri (PL/F), Mini, +1:23.42 Std.</p>
<h3>Das wird &#8230; Etappe 11</h3>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-8.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5503" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-8.png" alt="CARTE-8" width="604" height="327" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-8.png 604w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-8-300x162.png 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-8-24x13.png 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-8-36x19.png 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-8-48x26.png 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-8-150x81.png 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-8-600x325.png 600w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a></p>
<p>(Salta–Termas Rio Hondo, Donnerstag, 15. Januar 2015)<br />
Verbindung: 326 km; Prüfung: 194 km<br />
WP-Start erstes Auto: 11:05/15:05 Uhr, WP-Ziel erstes Auto: 12:50/16:50 Uhr</p>
<p>Zwischen Salta und Termas Rio Hondo erwartet die Teilnehmer eine komplett neue, sehr schnelle „Dakar“-Route. Duchschnittstempo: 111 Kilometer in der Stunde. Auf den ersten Blick wirkt die Streckenführung einfach. Aber Ahctung, traue keiner „Dakar“ – die Überraschungen lauern immer dort, wo man sie am wenigsten erwartet.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/PROFIL_US-29.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5504" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/PROFIL_US-29.gif" alt="PROFIL_US-29" width="605" height="273" /></a></p>
<h4>Das ist &#8230; Dirk von Zitzewitz</h4>
<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene „Dakar“. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2015 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die vierte Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen elf Podiumsresultate, davon fünf Siege zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
<h4>Das sind &#8230; die „Dakar“-TV-Zeiten</h4>
<p>Mittwoch, 14. Januar 2015<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 10<br />
23:30 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 10 (Wiederholung)</p>
<p>Donnerstag, 15. Januar 2015<br />
01:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 10 (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 10 (Wiederholung)<br />
08:30 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 10 (Wiederholung)<br />
19:10 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 11</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 9</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-9-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 19:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2015]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zitzewitz.com/?p=5493</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Dakar“ zeigt Zähne – de Villiers/von Zitzewitz verlieren Zeit, bleiben Gesamtzweite Calama, 13. Januar 2015. Der Poker ist nicht aufgegangen:<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-9-3/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-9-3/">Rally Dakar Etappe 9</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>„Dakar“ zeigt Zähne – de Villiers/von Zitzewitz verlieren Zeit, bleiben Gesamtzweite</h1>
<p>Calama, 13. Januar 2015. Der Poker ist nicht aufgegangen: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz haben bei der Rallye Dakar auf der neunten Etappe wertvolle Zeit eingebüßt, Gesamtrang zwei jedoch weiter verteidigt. Auf dem Teilstück zwischen Iquique und Calama verloren sie etwa 15 Minuten auf ihre direkten Konkurrenten um den „Dakar“-Sieg, Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (X-raid-Mini) und liegen vor den abschließenden vier Etappen in Argentinien nun knapp 24 Minuten hinten den Rivalen – wenngleich weiterhin aussichtsreicht. De Villiers und von Zitzewitz hatten sich auf der über weite Strecken der Wertungsprüfung erneut ein packendes Duell um Sekunden mit Al-Attiyah geliefert und mit ihm permanent die Positionen in der Tageswertung getauscht. Bei Kilometer 328 entschieden sich die „Dakar“-Sieger von 2009 falsch. Sie folgten einer Abkürzung, die eine Ersparnis von zehn Kilometern einbrachte, fanden anschließend jedoch den Weg auf die richtige Route nicht auf Anhieb. Aufgewirbelter Fesh-Fesh ließ de Villiers/von Zitzewitz lange nach einem der obligatorischen Wegpunkte suchen, ehe sie im gewohnten Tempo die Verfolgung wieder aufnahmen. Das Pokerspiel, mit einem navigatorischen Coup eine Wende herbeizuführen, ging damit nicht auf. Mit ihnen verzockten sich beinahe ausnahmslos der Großteil der Favoriten – nur eben Al-Attiyah nicht. In Argentinien bleiben de Villiers/von Zitzewitz noch 1.025 WP-Kilometer – knapp ein Viertel der Gesamtdistanz – um Boden auf Al-Attiyah gutzumachen.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5496" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_01.jpg" alt="Giniel de Villiers - Action" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_01.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_01-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_01-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_01-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_01-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_01-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_01-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_01-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>Der erste Tag nach der Ruhepause der Rallye Dakar schüttelte die Fahrer und Beifahrer zudem kräftig durch. Viele Auswaschungen hatten in den vergangenen Tagen zuerst der Piste, heute dem Material ordentlich zugesetzt. Autos, Fahrer und Beifahrer mussten zwischen Iquique und Calama unzählige Schläge verkraften. Den Auftakt hatte allerdings ein 44 Kilometer breiter Dünengürtel gebildet, ehe es auf das Waschbrett und auf schmalen Pfaden am Ende steil bergauf ging.</p>
<h2>Das ist &#8230; das Zitat des Tages</h2>
<p>„Ein Tag zum Vergessen. Heute haben wir uns mit der Navigation leider verpokert. Bei Kilometer 328 haben wir eine Abkürzung genommen, die uns etwa zehn Kilometer eingespart hatte. Doch danach habe ich leider nicht gleich zurück ins Roadbook gefunden, was an der Stelle ausgerechnet auch nicht besonders präzise war. An dem Ort, an dem wir nach dem Wegpunkt gesucht haben, wirbelte viel Fesh-Fesh umher, sodass wir keine besonders gute Sicht hatten. Wie auch immer: Wir musste dieses Spiel versuchen, es hätte auch genauso andersherum ausgehen und 15 Minuten sparen können. Ich bin extrem enttäuscht über den Verlauf des Tages, aber auch das ist eben die ‚Dakar‘. Ich kann mich aber daran erinnern, dass wir eins über 40 Minuten hinten lagen. Anschließend haben wir die Rallye Dakar doch noch gewonnen. Alles ist weiter möglich.“<br />
Dirk von Zitzewitz nach Etappe 09</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5495" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_021.jpg" alt="Matthieu Baumel  and Dirk Von Zitzewitz - Lifestyle" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_021.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_021-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_021-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_021-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_021-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_021-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_021-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/2015-01-13_dvz-media_dakar_etappe09_021-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<h2>Das war &#8230; Etappe 09</h2>
<p>(Iquique–Uyuni)<br />
Verbindung: 88 km; Prüfung: 451 km</p>
<p>Vorläufiges „Dakar“-Gesamtergebnis nach Etappe 09<br />
01. Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F), Mini, 31:29.38 Std.<br />
02. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, +23.58 Min.<br />
03. Yazeed Al-Rajhi/Timo Gottschalk (SA/D), Toyota, +39.29 Min.<br />
04. Krysztof Holowczyc/Xavier Panseri (PL/F), Mini, +1:17.41 Std.</p>
<h2>Das wird &#8230; Etappe 10</h2>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5497" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-1.png" alt="CARTE-1" width="604" height="327" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-1.png 604w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-1-300x162.png 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-1-24x13.png 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-1-36x19.png 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-1-48x26.png 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-1-150x81.png 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-1-600x325.png 600w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a></p>
<p>(Calama–Salta, Mittwoch, 14. Januar 2015)<br />
Verbindung: 501 km; Prüfung: 359 km<br />
WP-Start erstes Auto: 12:21/16:21 Uhr, WP-Ziel erstes Auto: 16:01/20:01 Uhr</p>
<p>Die zweite Andenquerung führt die Rallye-Dakar-Teilnehmer zurück nach Argentinien – über den Paso de Jama. Und damit auf das „Dach der ‚Dakar‘“. 4.826 Meter über Normalnull, dazu ein Hochplateau von 100 Kilometern länge oberhalb der 4.000-Meter-Marke – die Luft wird nicht nur auf der Verbindungsetappe eng. Auch das Profil der eigentlich WP auf argentinischer Seite führt hoch hinaus und liegt dauerhaft oberhalb von 3.000 Metern. Dazu steht erneut eine Highspeed-Test auf dem Programm und damit eine Route mittleren Schwierigkeitsgrads. Allein: Der Weg nach Salta ist absolutes Turbo-Diesel-Terrain und nichts für „Sauger“ wie dem Zitzewitz’schen Toyota Hilux.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/PROFIL_US-7.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5498" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/PROFIL_US-7.gif" alt="PROFIL_US-7" width="605" height="273" /></a></p>
<h3>Das ist &#8230; Dirk von Zitzewitz</h3>
<p>Er ist nicht nur sprichwörtlich als Navigator geboren. Dirk von Zitzewitz erblickte das Licht der Welt an dem Ort, der ihm seit Jahren ein sportliches Zuhause ist: auf dem Beifahrersitz. Der aus Ostholstein stammende Co-Pilot gilt als einer der Besten seines Fachs. 2009 gewann er als Beifahrer gemeinsam mit Giniel de Villiers die erste jemals in Südamerika ausgetragene „Dakar“. Neuland? Für Dirk von Zitzewitz abseits befestigter Straßen der ideale Ort, sein instinktives Gespür zu zeigen, stets den richtigen Weg zu finden. Der Erfolg und sein Renommee in der Szene sind keineswegs Zufall: Schon als Teenager spielte Zitzewitz mit einem Kumpel und einem klapprigen alten Moped „Dakar“. Damals war das Event jung und international unbedeutend, zog den Offroad-begeisterten Norddeutschen jedoch bereits magisch an. Dirk von Zitzewitz gewann 15 Mal den Titel des Deutschen Enduro-Meisters, ehe er dreimal die Dakar auf dem Motorrad bestritt. Seit 2002 ist er mit unterschiedlichen Fahrern als Co-Pilot bei der Mutter aller Wüstenrallyes angetreten. 2012 schloss sich für Zitzewitz der Kreis: Zehn Jahre zuvor war er erstmals im Automobil angetreten – ebenfalls mit einem privat eingesetzten Toyota. 2015 geht die Kombination De-Villiers-von-Zitzewitz-Toyota in die vierte Runde. Dazwischen liegt ein großer sportlicher Erfolg: Insgesamt schlagen elf Podiumsresultate, davon fünf Siege zu Buche. Damit gehört Dirk von Zitzewitz zu den erfolgreichsten Marathon-Rallye-Beifahrern aller Zeiten.</p>
<h3>Das sind &#8230; die „Dakar“-TV-Zeiten</h3>
<p>Dienstag, 13. Januar 2015<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 09<br />
23:45 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 09 (Wiederholung)</p>
<p>Mittwoch, 14. Januar 2015<br />
01:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 09 (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 09 (Wiederholung)<br />
08:30 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 09 (Wiederholung)<br />
19:55 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 10<br />
23:30 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 10 (Wiederholung)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Halbzeit</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-halbzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 18:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2015]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zitzewitz.com/?p=5482</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fakten, Fakten, Fakten – Dirk von Zitzewitz vor der zweiten „Dakar“-Woche Iquique, 12. Januar 2015. Sie sind als Geheim(st)favoriten gestartet.<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-halbzeit/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-halbzeit/">Rally Dakar Halbzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Fakten, Fakten, Fakten – Dirk von Zitzewitz vor der zweiten „Dakar“-Woche</h1>
<p>Iquique, 12. Januar 2015. Sie sind als Geheim(st)favoriten gestartet. Sie waren bislang die faustdicke Überraschung. Und sie gehen mit einer großen Siegchance in die zweite Woche. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D) liegen nach acht von 13 Etappen bei der Rallye Dakar mit nur 08.27 Minuten Rückstand auf Rang zwei der Gesamtwertung. Ein Blick hinter die Kulissen.<a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_ruhetag.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5485" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_ruhetag.jpg" alt="rally_dakar_ruhetag" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_ruhetag.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_ruhetag-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_ruhetag-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_ruhetag-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_ruhetag-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_ruhetag-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_ruhetag-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_ruhetag-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>+++ Innovative „Kopp-Art“ – Dirk von Zitzewitz startet bei der Rallye Dakar 2015 mit einem neuen Helm-Design. Das Besondere: Es ist einfarbig. Sein Name, seine Startnummer, das „Dakar“-Logo bilden ein Relief, das mit matter Aluminium-Farbe überzogen ist. Nur dort, wo man den Helm poliert, beginnt das Material zu glänzen. „Aber ich werde den Helm wohl erst wieder Zuhause in Karlshof polieren“, so Dirk von Zitzewitz. „Während der Rallye Dakar konzentriere ich mich abends immer voll auf die Vorbereitung des kommenden Tages.“</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_zitzewitz_ruhetag.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5484" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_zitzewitz_ruhetag.jpg" alt="rally_dakar_zitzewitz_ruhetag" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_zitzewitz_ruhetag.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_zitzewitz_ruhetag-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_zitzewitz_ruhetag-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_zitzewitz_ruhetag-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_zitzewitz_ruhetag-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_zitzewitz_ruhetag-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_zitzewitz_ruhetag-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_zitzewitz_ruhetag-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>+++ Seit 2002 ist Dirk von Zitzewitz als Beifahrer in der Automobilwertung am Start. Unter anderem mit Mark Miller, Robby Gordon und Giniel de Villiers.</p>
<p>+++ Der letzte Führungstag von Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz datiert aus dem Jahr 2009, als die beiden am 17. Januar die „Dakar“ von Córdoba nach Buenos Aires führten und damit die erste Rallye Dakar in Südamerika gewannen. Als erste in der Automobilwertung mit einem Diesel-Motor.</p>
<p>+++ Der letzte Etappensieg ist jüngeren Datums: 2011 gewannen sie die zehnte Etappe der „Dakar“ von Copiapó nach Chilecito, als sie dank eines navigatorischen Geniestreichs 4.23 Minuten auf den Rest der Welt gutmachten. Es war das zweite Mal, dass sie die legendäre Prüfung rund um das Nordargentinische Dorf Fiambalá für sich entschieden. 2009 hatten sie an gleicher Stelle den Grundstein zum Sieg gelegt.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/dakar_ruhetag.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5487" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/dakar_ruhetag.jpg" alt="dakar_ruhetag" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/dakar_ruhetag.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/dakar_ruhetag-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/dakar_ruhetag-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/dakar_ruhetag-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/dakar_ruhetag-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/dakar_ruhetag-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/dakar_ruhetag-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/dakar_ruhetag-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>+++ Seit Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz gemeinsam bei der „Dakar“ starten, haben sie stets das Ziel erreicht. Seit 2006 sind sie echte „Finisher“.</p>
<p>+++ Kein anderes Duo hat in Südamerika so viele Podiumsresultate bei der „Dakar“ erreicht wie Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz. 2009 siegten sie, 2011 beendeten sie die Mutter aller Wüstenrallyes auf der zweiten Position. Nach dem Wechsel von Volkswagen zum Privatteam von Hallspeed-Toyota landeten sie zwei Überraschungscoups: 2012 wurden sie sensationell Dritte, 2013 legten sie mit Platz zwei noch einmal nach. Das zweiterfolgreichste Duo ist übrigens Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret mit drei Podiumsplätzen in Südamerika.</p>
<p>+++ Geheimtipp: Auf seiner Facebook-Seite gibt Dirk von Zitzewitz – anders als viele andere Sportler – einen persönlichen Einblick in seine „Dakar“. Unter www.facebook.com/dirkvonzitzewitz finden sich täglich Bilder aus dem Biwak oder aus dem Cockpit. Jüngst knackte die Seite die 2.000-Nutzer-Grenze. Aber das kann doch nicht alles gewesen sein &#8230;!?</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/media_dakar_ruhetag_03-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5488" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/media_dakar_ruhetag_03-2.jpg" alt="media_dakar_ruhetag_03-2" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/media_dakar_ruhetag_03-2.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/media_dakar_ruhetag_03-2-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/media_dakar_ruhetag_03-2-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/media_dakar_ruhetag_03-2-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/media_dakar_ruhetag_03-2-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/media_dakar_ruhetag_03-2-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/media_dakar_ruhetag_03-2-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/media_dakar_ruhetag_03-2-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<h2>Das ist &#8230; der aktuelle Zwischenstand</h2>
<p>Vorläufiges „Dakar“-Gesamtergebnis nach Etappe 08<br />
01. Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F), Mini, 26:41.15 Std.<br />
02. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, +08.27 Min.<br />
03. Yazeed Al-Rajhi/Timo Gottschalk (SA/D), Toyota, +18.40 Min.<br />
04. Krysztof Holowczyc/Xavier Panseri (PL/F), Mini, +54.38 Min.<br />
05. Bernhard ten Brinke/Tom Colsoul (NL/B), Toyota, +1:22.52 Std.<br />
06. Erik van Loon/Wouter Rosegaar (NL/NL), Mini, +1:25.51 Std.</p>
<h3>Das wird &#8230; Etappe 09</h3>
<p>(Iquique–Calama, Dienstag, 13. Januar 2015)<br />
Verbindung: 88 km; Prüfung: 451 km (davon 274 km neutralisiert)<br />
WP-Start erstes Auto: 10:10/14:10 Uhr, WP-Ziel erstes Auto: 14:50/18:50 Uhr</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-7.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5489" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-7.png" alt="CARTE-7" width="604" height="327" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-7.png 604w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-7-300x162.png 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-7-24x13.png 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-7-36x19.png 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-7-48x26.png 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-7-150x81.png 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-7-600x325.png 600w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a></p>
<p>Die Strecke zu Beginn der neunten Etappe von Iquique nach Calama ist eine alte Bekannte: In umgekehrter Richtung führte sie zum Ruhetag. Die Dünen zu Beginn verschaffen allen Teilnehmer gehörigen Respekt. Zum Ende hin wird die Routenführung schneller. Viele Steine sorgen für erhöhte Plattfuß-Gefahr. Es geht von Meeresniveau auf etwa 3.000 Meter über Normalnull nach oben. Die Durchschnittsgeschwindigkeit wird mit 97 Kilometern in der Stunde angegeben. Die Tage vor und nach dem Ruhetag gelten bei jeder „Dakar“ stets als die härtesten. Es gilt, mit geschärften Sinnen in die zweite Hälfte der Wüstenrallye zu gehen.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/PROFIL_US-28.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5490" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/PROFIL_US-28.gif" alt="PROFIL_US-28" width="605" height="273" /></a></p>
<h3>Das ist &#8230; die „Dakar“ in Fakten</h3>
<p>Keine Motorsport-Disziplin ist derart komplex und multidimensional wie die Rallye Dakar. Ingenieure entwickeln bis ins Detail, um pro Kilometer Distanz Zehntelsekunden zu sparen – und doch kostet ein Reifenschaden Minuten, ist Rallye-Dakar-Alltag. Fahrerische Brillanz kann Minutenbruchteile im Positiven ausmachen, ein Navigationsfehler dagegen das Vielfache im Negativen. Das Team – zweieinhalb Wochen lang im persönlichen Drehzahlbegrenzer, Tag und Nacht im Einsatz für den Erfolg, stets auf Achse. Eine körperliche, eine mentale Belastung. Denn jeder Einzelne – vom Mechaniker bis zum Fahrer, vom Dateningenieur bis zum Beifahrer – kann den entscheidenden Fehler begehen. Und es gibt nur einen Versuch pro Jahr.</p>
<h3>Die Route</h3>
<p>&#8211; Drei Länder: Argentinien, Chile, Bolivien<br />
&#8211; Siebte Austragung in Südamerika<br />
&#8211; 13 Wertungsprüfungen von min. 170 und max. 781 Kilometern Länge<br />
&#8211; Zwei Andenüberquerungen mit bis zu 4.836 Meter über Normalnull<br />
&#8211; Zwei Küsten: zwischen Atlantischem und Pazifischem Ozean</p>
<h3>Die Teilnehmer</h3>
<p>&#8211; Vier Kategorien: Motorräder, Automobile, Quads und LKW<br />
&#8211; Insgesamt 665 Teilnehmer &#8230;<br />
&#8211; &#8230; mit 414 Fahrzeugen<br />
&#8211; &#8230; aus 53 verschiedene Nationen</p>
<h3>Die Reichweite</h3>
<p>&#8211; 3,9 Millionen Fans direkt an der Rallye-Route<br />
&#8211; 70 Fernsehanstalten übertragen insgesamt 1.200 Beitragsstunden in 190 Länder<br />
&#8211; 2.000 akkreditierte Journalisten, 300 permanente Medienvertreter aus 143 Redaktionen vor Ort<br />
&#8211; 78.000.000 Seitenaufrufe und 7.200.000 Besucher auf dakar.com<br />
&#8211; 4.600.000 Videoaufrufe auf dakar.com<br />
&#8211; Soziale Netze: über 1.000.000 Facebook-Fans, 170.000 Follower auf Twitter</p>
<h3>Das sind &#8230; die „Dakar“-TV-Zeiten</h3>
<p>Montag, 12. Januar 2015<br />
19:55 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Ruhetag<br />
23:30 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Ruhetag (Wiederholung)</p>
<p>Dienstag, 13. Januar 2015<br />
01:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Ruhetag (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Ruhetag (Wiederholung)<br />
08:30 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Ruhetag (Wiederholung)<br />
18:40 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 09<br />
23:45 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 09 (Wiederholung)</p>
<p>Mittwoch, 14. Januar 2015<br />
01:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 09 (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 09 (Wiederholung)<br />
08:30 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 09 (Wiederholung)<br />
19:55 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 10<br />
23:30 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 10 (Wiederholung)</p>
<p>Donnerstag, 15. Januar 2015<br />
01:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 10 (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 10 (Wiederholung)<br />
08:30 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 10 (Wiederholung)<br />
19:10 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 11</p>
<p>Freitag, 16. Januar 2015<br />
00:30 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 11 (Wiederholung)<br />
01:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 11 (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 11 (Wiederholung)<br />
19:55 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 12<br />
23:30 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 12 (Wiederholung)</p>
<p>Samstag, 17. Januar 2015<br />
01:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 12 (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 12 (Wiederholung)<br />
08:30 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 12 (Wiederholung)<br />
18:40 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 13</p>
<p>Sonntag, 18. Januar 2015<br />
01:15 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 13 (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 13 (Wiederholung)<br />
18:25 Uhr, n-tv, Rallye Dakar 2015<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Highlights</p>
<p>Montag, 19. Januar 2015<br />
15:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Highlights (Wiederholung)</p>
<h4>Nützliche Links</h4>
<p>Internet<br />
Dirk von Zitzewitz – www.zitzewitz.com<br />
Rallye Dakar – www.dakar.com</p>
<p>Facebook<br />
Dirk von Zitzewitz – www.facebook.com/dirkvonzitzewitz<br />
Rallye Dakar – www.facebook.com/dakar</p>
<p>Twitter<br />
Dirk von Zitzewitz – www.twitter.com/rallyedakar<br />
Rallye Dakar – www.twitter.com/dakar</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 8</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-8-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2015 18:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2015]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zitzewitz.com/?p=5475</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sturm vor der Ruhe – de Villiers/von Zitzewitz weiter in Schlagdistanz zur „Dakar“-Spitze Iquique, 11. Januar 2015. Nichts für Sonntagsfahrer<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-8-2/">... weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Sturm vor der Ruhe –<br />
de Villiers/von Zitzewitz weiter in Schlagdistanz zur „Dakar“-Spitze</h1>
<p>Iquique, 11. Januar 2015. Nichts für Sonntagsfahrer – die Rallye Dakar steht in der zweiten Wettbewerbswoche vor einem Duell auf Augenhöhe. Mit dabei: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz. Auf der achten Etappe, Teil zwei der Marathon-Prüfung Iquique–Uyuni–Iquique, blieben die „Dakar“-Sieger von 2009 ihrem Widersacher um die Führung, Nasser Al-Attiyah (X-raid-Mini), weiter hartnäckig auf den Fersen. Die 781 Kilometer lange Prüfung – eine Neutralisationsstrecke von 274 Kilometern inklusive – entwickelte sich dabei zum Wüstenschach packendster Prägung. Zunächst legten Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel bis zur vierten Zwischenzeit 01.52 Minuten Vorsprung vor, bis zur nächsten Zeitmessung hatten dagegen Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz ein 03.03-Minuten-Plus zu ihren Gunsten auf der Haben-Seite. Nach dem knackigen Schlusssprint von 38 Kilometern zogen Al-Attiyah/Baumel wieder knapp vorbei – dank unvorhersehbaren Pechs von de Villiers/von Zitzewitz. Ein Hubschrauber vernebelte ihnen in einem Fesh-Fesh-Abschnitt die Sicht, sie trafen einen Stein und erlitten einen Plattfuß. Am Ende trennten die Rivalen der Wüste in der Tageswertung als Dritte und Vierte nur 13 Sekunden – und das nach etwa dreieinhalb Stunden Fahrzeit. Bevor die „Dakar“ in die zweite Halbzeit geht, liegen de Villiers/von Zitzewitz mit 08.27 Minuten Rückstand beharrlich in Schlagdistanz zur Spitze auf Rang zwei der Gesamtwertung.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-08.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5477" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-08.jpg" alt="AUTO - DAKAR 2015 PART 1" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-08.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-08-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-08-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-08-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-08-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-08-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-08-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-08-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>Der Tagessieg ging an Yazeed Al-Rajhi/Timo Gottschalk, die damit den ersten Etappenerfolg des Toyota Hilux „made in South Africa“ seit dem Einstieg 2012 feierten. Al-Rajhi/Gottschalk treten mit einem baugleichen „Bakkie“ wie de Villiers/von Zitzewitz an, der allerdings nicht von Hallspeed direkt, sondern von Overdrive eingesetzt wird. Glückwunsch, Kollegen!</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5478" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-2015.jpg" alt="AUTO - DAKAR 2015 PART 1" width="680" height="382" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-2015.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-2015-300x169.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-2015-24x13.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-2015-36x20.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-2015-48x27.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-2015-150x84.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-2015-600x337.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<h2>Das ist &#8230; das Zitat des Tages</h2>
<p>„Über diesen Tag kann man ein Buch schreiben. Der Beginn verlief großartig, denn wir konnten auf dem 130 Kilometer langen Vollgas-Abschnitt über den Salzsee von Uyuni im Windschatten der Minis bleiben und so mithalten. Kurios, aber richtig gut: Wir haben gemeinsame Sache mit Nasser Al-Atiyah gemacht und durch Windschatten und Anschieben etwa eine halbe Minute auf den Rest der Welt gutgemacht. Das war wie Nascar! Auf dem folgenden Bergab-Stück hatten wir dann keine Bremswirkung an der Vorderachse mehr und hätten eigentlich noch mehr Zeit gutmachen können. Aber sei’s drum: Der erste Teil ging an uns – damit hätten wir nie gerechnet, denn in der Höhe hätten wir mit unserem Sauger auch locker zehn Minuten verlieren können. Der zweite Teil ging ebenfalls gut los, bevor wir enormes Pech hatten. Nach 15 Kilometern setzte sich ein Hubschrauber der ‚Dakar‘-Organisation neben uns und wirbelte so viel Fesh-Fesh auf, dass wir nichts mehr gesehen haben. Wir haben einen Stein getroffen und mussten danach den Reifen wechseln. Der Wechsel ging dazu noch kräftig schief – dort haben wir sicher zwei Minuten verloren. Dennoch: Ich denke, dass wir die großen Sieger der beiden Marathon-Tage waren. Statt wie befürchtet Zeit zu verlieren haben wir insgesamt welche gutgemacht. Super!“<br />
Dirk von Zitzewitz nach Etappe 08</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5479" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8.jpg" alt="AUTO - DAKAR 2015 PART 1" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-8-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<h3>Das war &#8230; Etappe 08</h3>
<p>(Uyuni– Iquique)</p>
<p>Verbindung: 24 km; Prüfung: 781 km (davon 274 km neutralisiert)</p>
<p>Vorläufiges „Dakar“-Gesamtergebnis nach Etappe 07<br />
01. Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F), Mini, 26:41.15 Std.<br />
02. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, +08.27 Min.<br />
03. Yazeed Al-Rajhi/Timo Gottschalk (SA/D), Toyota, +18.40 Min.<br />
04. Krysztof Holowczyc/Xavier Panseri (PL/F), Mini, +54.38 Min.<br />
05. Bernhard ten Brinke/Tom Colsoul (NL/B), Toyota, +1:22.52 Std.<br />
06. Erik van Loon/Wouter Rosegaar (NL/NL), Mini, +1:25.51 Std.</p>
<h3>Das wird &#8230; der Ruhetag</h3>
<p>(Iquique, Montag, 12. Januar 2015)<br />
Verbindung: 0 km; Prüfung: 0 km</p>
<p>Das Wort „Ruhetag“ ist bei der Rallye Dakar eigentlich eine glatte Lüge. Die Mechaniker erleben den arbeitsreichsten und stressigsten Tag der gesamten „Dakar“, speziell nach den beiden Marathon-Tagen. Sie warten die Autos so intensiv und sorgfältig wie an keinem anderen Tag. Immerhin: Ihr wahrer „Ruhetag“ liegt schon zurück. Während der Marathon-Etappe war für sie Zeit zum Ausruhen. Apropos Zeit zum Ausruhen: Die Fahrer und Beifahrer müssen zwar am Ruhetag der „Dakar“ keinen einzigen Meter fahren, haben aber dennoch volles Programm. Gerade für die Top-Piloten steht ein Marathon von Medien-Terminen an.</p>
<h3>Das sind &#8230; die „Dakar“-TV-Zeiten</h3>
<p>Sonntag, 11. Januar 2015<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 08</p>
<p>Montag, 12. Januar 2015<br />
00:15 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 08 (Wiederholung)<br />
01:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 08 (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 08 (Wiederholung)<br />
09:30 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 08 (Wiederholung)<br />
19:55 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Ruhetag<br />
23:30 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Ruhetag (Wiederholung)</p>
<h3>Nützliche Links</h3>
<p>Internet<br />
Dirk von Zitzewitz – www.zitzewitz.com<br />
Rallye Dakar – www.dakar.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-8-2/">Rally Dakar Etappe 8</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 7</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-7-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 19:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da waren’s nur noch acht – de Villiers und von Zitzewitz machen Druck bei der „Dakar“ Uyuni, 10. Januar 2015.<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-7-2/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-7-2/">Rally Dakar Etappe 7</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Da waren’s nur noch acht –<br />
de Villiers und von Zitzewitz machen Druck bei der „Dakar“</h1>
<p>Uyuni, 10. Januar 2015. Nur acht Minuten und 14 Sekunden – bei der „Dakar“ ein Wimpernschlag. Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz haben auf einer der härtesten Etappen bei der Rallye Dakar den Rückstand zur Spitze deutlich verkürzt und den Druck auf den Gesamtführenden Nasser Al-Attiyah im X-raid-Mini erhöht. Auf dem ersten Teil der Marathon-Etappe von Iquique in Chile nach Uyuni in Bolivien und wieder zurück schlug angesichts kniffliger Wegführung die Stunde der Navigatoren. Bei der WP-Premiere in Bolivien für die Teilnehmer der Automobil-Wertung erreichten de Villiers/von Zitzewitz zwar nur als Tagessechste das Marathon-Biwak – 06.50 Minuten hinter Tagessieger Orlando Terranova (X-raid-Mini) –, machten aber nach einem Navigationsfehler von Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel 2.58 Minuten gut, eröffneten fortan die Route und fuhren damit nahezu zeitgleich mit dem drei Minuten vor ihnen gestarteten Konkurrenten über die Ziellinie.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5468" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-7.jpg" alt="Rally-dakar-etappe-7" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-7.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-7-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-7-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-7-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-7-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-7-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-7-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-7-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>Die Wertungsprüfung verlief über kurvige Bergpassagen mit hartem, steinigem Untergrund. Es galt, mit dem Material und vor allem mit den Reifen zu haushalten. Lediglich drei Ersatzräder für zwei Tage und insgesamt 828 Kilometer auf Zeit standen und stehen den Teilnehmern an den beiden Marathon-Tagen und dem Abstecher nach Bolivien zur Verfügung. Ein Service ist am Abend nur von den Teilnehmern selbst erlaubt, die Racetrucks, die als schnelle Helfer üblicherweise auf der gleichen Rallye-Route starten, stehen zudem ebenfalls nicht zur Verfügung da sie ein anderes Zielbiwak angesteuert haben. Übrigens: Die letzte Rallye Dakar mit Marathon-Prüfung im Jahr 2009 entschieden Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz für sich.</p>
<h1><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-7-profil.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5469" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-7-profil.jpg" alt="rally-dakar-etappe-7-profil" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-7-profil.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-7-profil-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-7-profil-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-7-profil-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-7-profil-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-7-profil-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-7-profil-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally-dakar-etappe-7-profil-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></h1>
<h1>Das ist &#8230; das Zitat des Tages</h1>
<p>„Eine heftige Etappe! Die Höhe macht allen zu schaffen. Ich selbst habe höllische Kopfschmerzen. Wir haben kurz vor Halbzeit Nasser Al-Attiyah eingeholt, der sich verfahren hatte. Von Kilometer 170 an haben wir also die Route eröffnet und für alle die Arbeit gemacht. Die Navigation war heute extrem schwierig und man musste permanent auf der Hut sein. Durch große Höhe haben Fahrer und Motoren ganz schön gehechelt. Und der Marathon ist noch nicht vorbei. Aber: Wir sind happy.“<br />
Dirk von Zitzewitz nach Etappe 07</p>
<h3>Das war &#8230; Etappe 07</h3>
<p>(Iquique–Uyuni)<br />
Verbindung: 396 km; Prüfung: 321 km</p>
<p>Vorläufiges „Dakar“-Gesamtergebnis nach Etappe 07<br />
01. Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F), Mini, 23:11.50 Std.<br />
02. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, +08.14 Min.<br />
03. Yazeed Al-Rajhi/Timo Gottschalk (SA/D), Toyota, +21.16 Min.<br />
04. Krysztof Holowczyc/Xavier Panseri (PL/F), Mini, +54.02 Std.<br />
05. Bernhard ten Brinke/Tom Colsoul (NL/B), Toyota, +57.03 Min.</p>
<h3>Das wird &#8230; Etappe 08</h3>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-6.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5470" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-6.png" alt="CARTE-6" width="604" height="327" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-6.png 604w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-6-300x162.png 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-6-24x13.png 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-6-36x19.png 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-6-48x26.png 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-6-150x81.png 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-6-600x325.png 600w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a></p>
<p>(Uyuni– Iquique, Sonntag, 11. Januar 2015)<br />
Verbindung: 24 km; Prüfung: 781 km (davon 274 km neutralisiert)<br />
WP-Start erstes Auto: 07:20/11:20 Uhr, WP-Ziel erstes Auto: 15:30/19:30 Uhr</p>
<p>Teil zwei des Marathons. Und was für einer. Die Route führt aus Bolivien zurück nach Chile. Auf dem Weg nach Iquique geht es im ersten Teil der WP über einen großen Salzsee und damit über 100 Kilometer lang nur mit Vollgas. Und das ausgerechnet auf einer Meereshöhe von 3.600 Metern, die den benzingetriebenen Saugmotoren wie im Zitzewitz’schen Toyota Hilux so gar nicht liegt. Die erste Sektion führt bis kurz vor die Grenze, ehe die „Speziale“ neutralisiert wird. Der zweite Teil in Chile bekommt den Stempel „typisch Atacama“. Trocken, staubig, Fesh-Fesh-Puder und Dünen. Das Ende ist ein wahrer „Dakar“-Klassiker: Die 700 Meter hohe Abfahrt den „Cerro Dragon“ hinunter ins Biwak – das ist in etwa, als würde man sich kopfüber einen Berg hinunter stürzen. Ergo: Ein Tag für echte Kerle.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/PROFIL_US-27.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5471" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/PROFIL_US-27.gif" alt="PROFIL_US-27" width="605" height="273" /></a></p>
<h3>Das sind &#8230; die „Dakar“-TV-Zeiten</h3>
<p>Samstag, 10. Januar 2015<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 07</p>
<p>Sonntag, 11. Januar 2015<br />
00:15 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 07 (Wiederholung)<br />
01:30 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 07 (Wiederholung)<br />
06:00 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 07 (Wiederholung)<br />
18:25 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Live aus dem Biwak<br />
18:25 Uhr, n-tv, Rallye Dakar 2015<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 08</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rally Dakar Etappe 6</title>
		<link>https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 19:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rally Dakar 2015]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zitzewitz.com/?p=5457</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tages- und Gesamtrang zwei in der Atacama-Wüste – alles im Grünen für Zitzewitz Iquique, 09. Januar 2015. Ein ganz normaler<a class="moretag" href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-6/">... weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zitzewitz.com/rally-dakar-etappe-6/">Rally Dakar Etappe 6</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zitzewitz.com">ZITZEWITZ MOTO EVENTS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Tages- und Gesamtrang zwei in der Atacama-Wüste – alles im Grünen für Zitzewitz</h1>
<p>Iquique, 09. Januar 2015. Ein ganz normaler Arbeitstag im „Büro“: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz bleiben die hartnäckigsten Verfolger von Nasser Al-Attiyah (X-raid-Mini) bei der Rallye Dakar. Auf der sechsten Etappe der legendären Wüstenrallye blieben de Villiers/von Zitzewitz den haushohen Favoriten auf den Fersen, eroberten nur um 37 Sekunden geschlagen Tagesrang zwei und rangieren in der Gesamtwertung damit als Zweite lediglich 11.12 Minuten hinter Al-Attiyah. Gleichzeitig bauten sie auf der nur relativ schweren Prüfung zwischen Antofagasta und Iquique ihren Vorsprung auf Yazeed Al-Rajhi/Timo Gottschalk um knapp acht auf 17.32 Minuten aus. Al-Rahji/Gottschalk pilotieren einen zu jenem von de Villiers/von Zitzewitz baugleichen Toyota Hilux, der allerdings nicht direkt von Hallspeed sondern von Overdrive eingesetzt wird.</p>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5458" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-6.jpg" alt="Rally-dakar-etappe-6" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-6.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-6-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-6-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-6-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-6-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-6-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-6-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/Rally-dakar-etappe-6-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>Die Wertungsprüfung von Antofagasta nach Iquique hatte zwei Gesichter: Zu Beginn schnelle Pisten auf hartem, steinigen Untergrund, am Ende Dünen mit extrem weichem Sand bildeten den Test des Tages. Während der Prüfung hatte sich der Vorsprung von Al-Attiyah auf etwa zwei Minuten aufgebaut, von denen de Villiers/von Zitzewitz jedoch auf dem Schlussabschnitt den Großteil wieder gutmachten. Sie fanden den idealen Weg durch das Gewirr der Dünentäler und -kämme hindurch und bewiesen perfektes Teamwork zwischen Fahrer und Beifahrer.</p>
<h2><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_etappe-6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5459" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_etappe-6.jpg" alt="rally_dakar_etappe-6" width="680" height="453" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_etappe-6.jpg 680w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_etappe-6-300x200.jpg 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_etappe-6-632x422.jpg 632w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_etappe-6-24x16.jpg 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_etappe-6-36x24.jpg 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_etappe-6-48x32.jpg 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_etappe-6-150x100.jpg 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/rally_dakar_etappe-6-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></h2>
<h2>Das ist &#8230; das Zitat des Tages</h2>
<p>„Wir waren heute richtig gut. Giniel ist einfach super gefahren, hat einen guten Rhythmus gefunden und ist zügig, aber sicher gefahren – eben das perfekte ‚Dakar‘-Tempo. Der erste Teil der Prüfung war eher einfach, aber wir haben sofort in unser Tempo gefunden. Umso mehr haben wir uns über den Speed von Nasser Al-Attiyah gewundert, der mächtig angegast haben muss. Wir konnten den Rückstand aber in den Dünen wieder gutmachen, weil wir einen guten Weg hindurch gefunden haben und Giniel hier zu Höchstform aufgelaufen ist. Aber die Dünen waren nicht leicht zu nehmen, sehr weich. Ich denke, viele andere Fahrer werden hier vielleicht noch ein paarmal graben müssen. Jetzt bereiten wir uns auf die Marathon-Etappe vor. Das wird eine heftige Nummer in den kommenden zwei Tagen!“<br />
Dirk von Zitzewitz nach Etappe 08</p>
<h3>Das war &#8230; Etappe 06</h3>
<p>(Antofagasta–Iquique)<br />
Verbindung: 392 km; Prüfung: 255 km</p>
<p>Vorläufiges „Dakar“-Gesamtergebnis nach Etappe 06<br />
01. Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F), Mini, 19:30.44 Std.<br />
02. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, +11.12 Min.<br />
03. Yazeed Al-Rajhi/Timo Gottschalk (SA/D), Toyota, +28.44 Min.<br />
04. Krysztof Holowczyc/Xavier Panseri (PL/F), Mini, +1:00.53 Std.<br />
05. Bernhard ten Brinke/Tom Colsoul (NL/B), Toyota, +1:04.23 Std.<br />
06. Erik van Loon/Wouter Rosegaar (NL/NL), Mini, +1:06.43 Std.</p>
<h3>Das wird &#8230; Etappe 07</h3>
<p><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-5.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5461" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-5.png" alt="CARTE-5" width="604" height="327" srcset="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-5.png 604w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-5-300x162.png 300w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-5-24x13.png 24w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-5-36x19.png 36w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-5-48x26.png 48w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-5-150x81.png 150w, https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/CARTE-5-600x325.png 600w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a></p>
<p>(Iquique–Uyuni, Samstag, 10. Januar 2015)<br />
Verbindung: 396 km; Prüfung: 321 km<br />
WP-Start erstes Auto: 10:35/14:35 Uhr, WP-Ziel erstes Auto: 14:25/18:25 Uhr</p>
<p>Der Marathon im Marathon – nach der kommenden Etappe ist ein Service durch die Teams nicht erlaubt, nur von den Teilnehmer selbst. Für die Fahrer und Beifahrer eher ungewohnt: Die letzte Marathon-Etappe der „Dakar“ wurde im Jahr 2009 abgehalten, als in Fiambala (Argentinien) „Self-Service“ angesagt war. Wohl dem, der auf Reifen und Material sorgsam acht gibt. Und genau das wird das große Thema sein. Am Samstag führt die „Dakar“-Route nach Bolivien, das Ziel-Biwak befindet sich in Uyuni. Die gesamte Prüfung wird auf etwa 3.600 Meter über Normalnull abgehalten – Diesel-Terrain! Die Strecke führt über kurvige Abschnitte mit extrem hartem Boden durch die Berge und ist vermutlich nicht gerade sanft zu den Reifen. Nachfassen im Biwak? Keine Chance. Am Samstag und Sonntag müssen die Teilnehmer also mit dem auskommen, was sie an Bord haben. In einfachen Formel gesprochen: fahrerisch, navigatorisch, mental sehr hart.</p>
<h4><a href="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/PROFIL_US-26.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5462" src="https://www.zitzewitz.com/wp-content/uploads/2015/01/PROFIL_US-26.gif" alt="PROFIL_US-26" width="605" height="273" /></a></h4>
<h4>Das sind &#8230; die „Dakar“-TV-Zeiten</h4>
<p>Freitag, 09. Januar 2015<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 06</p>
<p>Samstag, 10. Januar 2015<br />
00:15 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 06 (Wiederholung)<br />
01:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 06 (Wiederholung)<br />
05:30 Uhr, Eurosport 2, Rallye Dakar, Etappe 06 (Wiederholung)<br />
23:00 Uhr, Eurosport, Rallye Dakar, Etappe 07</p>
<p>Nützliche Links</p>
<p>Internet<br />
Dirk von Zitzewitz – www.zitzewitz.com<br />
Rallye Dakar – www.dakar.com</p>
<p>Facebook<br />
Dirk von Zitzewitz – www.facebook.com/dirkvonzitzewitz<br />
Rallye Dakar – www.facebook.com/dakar</p>
<p>Twitter<br />
Dirk von Zitzewitz – www.twitter.com/rallyedakar<br />
Rallye Dakar – www.twitter.com/dakar</p>
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