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	Kommentare zu: Auswertung 3. Etappe Rallye Dakar	</title>
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		Von: Jutta		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2006 09:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klar kann das jemand mal zusammenfassen ;-)

Mark fühlte sich nicht ganz so fit, wohl Kopfschmerzen, aber nix weiter schlimmes. Er sagte die Etappe wär schön gewesen, und hätte noch mehr SpaÃ gemacht, wenn sie nicht an die 100 Motoräder hätten überholen müssen. Dort hätte die Organisation wohl einen Fehler mit dem Timing gemacht (die Klagen gab es ja gestern bei der Eurosport Zusammenfassung auch zuhauf). Die Etappe war wohl das richtige Terrain für die Buggys meinte Mark - und hatte ja auch Recht damit. Ansonsten gäbe es nicht viel zu berichten, sie wären im Biwak, alles wäre prima, es gäbe auch noch keine Stallorder, jeder würde noch sein eigenes Rennen bestreiten (&quot;everyone&#039;s fighting their own battle&quot;). 
Die Ãberfahrt auf dem Schiff haben Mark und Dirk zusammen mit Robby Gordon und Darren Skilton verbracht und hatten ne Menge SpaÃ (warum überrascht uns das nicht hihihi).

Das war&#039;s eigentlich im GroÃen und Ganzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar kann das jemand mal zusammenfassen 😉</p>
<p>Mark fühlte sich nicht ganz so fit, wohl Kopfschmerzen, aber nix weiter schlimmes. Er sagte die Etappe wär schön gewesen, und hätte noch mehr SpaÃ gemacht, wenn sie nicht an die 100 Motoräder hätten überholen müssen. Dort hätte die Organisation wohl einen Fehler mit dem Timing gemacht (die Klagen gab es ja gestern bei der Eurosport Zusammenfassung auch zuhauf). Die Etappe war wohl das richtige Terrain für die Buggys meinte Mark &#8211; und hatte ja auch Recht damit. Ansonsten gäbe es nicht viel zu berichten, sie wären im Biwak, alles wäre prima, es gäbe auch noch keine Stallorder, jeder würde noch sein eigenes Rennen bestreiten (&#8222;everyone&#8217;s fighting their own battle&#8220;).<br />
Die Ãberfahrt auf dem Schiff haben Mark und Dirk zusammen mit Robby Gordon und Darren Skilton verbracht und hatten ne Menge SpaÃ (warum überrascht uns das nicht hihihi).</p>
<p>Das war&#8217;s eigentlich im GroÃen und Ganzen.</p>
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